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Monatsarchiv: Oktober 2012

Intensivstation – Fingerchen, versteck dich

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Das Vorstellungsgespräch rückt näher, nun ist es schon morgen Abend! Ich bin sehr gespannt und hab vor lauter Vorfreude schon meine alten Sicherheitsschuhe aus dem Keller gekramt. Sie sind genauso unvorteilhaft und klobig, wie ich sie in Erinnerung hatte. Seit ich für euch Artikel schreibe und mich mit der Materie wieder mehr auseinandersetze, habe ich auch urplötzlich wieder Lust, mit dem Rettungswagen durch die Stadt zu fahren und Sitzwachen im Krankenhaus abzuleisten. Mal sehen, ob mir der morgige Abend Klarheit bringt oder mir die Entscheidung eher erschwert.

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Ich habe fünf Geschwister und bin das zweitälteste Kind. Bei uns zu Hause war und ist es immer laut, bunt und abwechslungsreich. Und ständig ging etwas zu Bruch oder kaputt. Natürlich war niemals jemand von uns Schuld. Meine Mutter wurde auf ihre Fragen hin mit großen, unschuldigen Kinderaugen angestarrt und erhielt niemals eine Antwort. Wir spielten dieses Spiel hartnäckig und gaben sehr selten nach, selbst wenn die Beweislage nahezu erdrückend war. Niemand hatte etwas gesehen oder angefasst.

An diese Situationen mit meinen Geschwistern musste ich während meines Praktikums auf der neurochirurgischen Intensivstation häufig denken. Dort war es ebenfalls ein Volkssport, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Ging etwas kaputt (sei es ein medizinisches Gerät oder ein Patient), wurden Löcher in die Luft gestarrt und Lippen zusammengepresst, Schweigen erfüllte den Raum. Manchmal ermittelte sogar die Polizei gegen das Personal. Innerhalb der sechs Wochen, in denen ich als unterstes Glied der Hackordnung durch die Gänge der Station huschte, kamen uns die Herren in Grün viermal besuchen. Lies den Rest dieses Beitrags

Fragerunde Nr. 2

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Inzwischen haben mich erneut einige Emails erreicht, die ich gerne beantworten möchte. Vielen Dank für Denkanstöße, konstruktive Kritik und Hinweise.

Ich hab in deinem Blog jetzt schon ein bisschen mitgelesen und finde ihn gut, aber ein bisschen unübersichtlich. Könntest du vielleicht die Artikel nur kurz anreißen, dass man sie einzeln anklicken kann?

Vielen Dank für deinen Hinweis. Ich habe darüber nachgedacht, was du damit wohl meinen könntest und habe der Übersichtlichkeit halber eingestellt, dass nur der Anfang der Artikel sichtbar auf der Startseite steht und man mit dem „Weiterlesen“-Link auf den kompletten Text kommt. Falls das jemandem gar nicht gefällt, möge er sich zu Wort melden.

 
Ich hab das Gefühl, dass auf den Stationen bei dir ständig was Aufregendes passiert. Das kann doch gar nicht stimmen. Ich hab auch mal ein Praktikum im Krankenhaus gemacht, da war viel weniger los.

Natürlich gab es viele Tage, an denen die Pflegeroutine ohne besondere Zwischenfälle gelaufen ist. Diese Tage sind mir aber natürlich nicht so im Gedächtnis geblieben wie jene, an denen etwas Außergewöhnliches passiert ist. Wenn das für Unklarheit sorgt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen, dass viele meiner Praktikumstage sehr gleichförmig verliefen. Das möchte aber vermutlich kaum jemand lesen.

Warum gehst du nicht zurück in den Rettungsdienst? Sterbebegleitung ist doch langweilig.

Das ist wohl Geschmackssache. Ehrlich gesagt fehlt mir der Rettungsdienst manchmal, aber ich habe hier vor Ort auch kaum Organisationen gefunden, die mir sympathisch waren und über die ich in den Dienst hätte einsteigen können. Ich habe das Gefühl, dass es für mich mal Zeit für eine Veränderung ist und dass ich als Sterbebegleiterin viel lernen kann.

Tatsächlich habe ich aber nächste Woche Dienstag ein Vorstellungsgespräch bei einer Hilfsorganisation, bei der ich mich nach Möglichkeiten erkundigen möchte, meine Ausbildung zu Ende zu bringen. Es wäre schade, wenn sie ungenutzt in Vergessenheit gerät. Ich habe in letzter Zeit einige Begegnungen und Erlebnisse gehabt, die meinen Entschluss, in die Sterbebegleitung zu gehen, ein wenig ins Wanken gebracht haben. Aber dazu möchte ich später mehr erzählen.

Wann hast du Geburtstag?

Diese Frage verwundert mich ein wenig. Hihi, willst du mir etwas schenken? Um Weihnachten herum. Was ziemlich doof ist, weil man alle Wünsche auf einen Schlag am Ende des Jahres verbraucht. Wenn mir im Februar einfällt, dass ich ganz dringend etwas Bestimmtes brauche, gibt mein mickriges Studentenkonto meist nicht die Möglichkeiten her. Dann muss ich wieder bis Weihnachten warten. Ein schweres Los!

Wie viele Leichen hast du insgesamt gesehen?

Hm. Also auf der Notaufnahme stand die Zahl auf Drei. Auf den beiden Intensivstation kamen über die zwölf Wochen verteilt einige hinzu. An alle erinnere ich mich gar nicht, muss ich zugeben. Ich glaube, es waren ungefähr Sieben (?). Also insgesamt ca. Zehn. Und im OP dann noch einmal Zwei. Macht Zwölf.

Hast du schon mal wen operiert oder umgebracht?

Diese Frage finde ich herrlich! Als Praktikantin darf man in einem Krankenhaus (hoffentlich) nicht operieren. Das machen lieber mal die Ärzte und die Assistenzärzte, die jahrelang dafür studiert haben. Umgebracht habe ich noch niemanden. Vermutlich weil ich noch niemanden operiert habe. Haha!

Anregungen, Lob, Kritik oder Fragen, die ihr nicht per Kommentar stellen wollt? Schreibt mir eine Mail an pin.chen@live.com.

Intensivstation – Spann deine Muskeln an

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Heute gab es doch wieder einmal Spaghetti mit Pesto. Aber es ist auch einfach so deprimierend, für sich allein zu kochen. Nächste Woche bin ich übrigens zu einem Vorstellungsgespräch bei einer Hilfsorganisation eingeladen, bei der ich Einsätze im Rettungsdienst fahren und meine Ausbildung abschließen könnte. Das wäre super, zumal ich in meinem Studium eine Ausbildereignungsprüfung ablegen kann. Das macht natürlich nur Sinn, wenn ich auch über eine abgeschlossene Ausbildung verfüge. Andererseits ergibt sich daraus dann doch ein zeitliches Problem. Neben Studium, Arbeit, Beziehung, Freunden, Haushalt und Hobbys ist es schwierig, Sterbebegleitung und Rettungsdienst auf die Reihe zu kriegen. Es sieht so aus, als müsste ich mich zeitnah für eine Richtung entscheiden. Ich warte erst einmal das Gespräch ab und schaue, wie sympathisch mir die Organisation ist, dann werde ich euch davon berichten. Ganz sicher im Hinblick auf die Frage, in welchen Bereich ich besser passe, bin ich mir noch nicht.

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Nach einigen Tagen hatte ich mich an die Abläufe und den ruppigen Ton der Intensivstation gewöhnt. Die Pflege schien sich ebenfalls an meine Anwesenheit gewöhnt zu haben. Seitenhiebe oder ungeduldige Zurechtweisungen prallten nach und nach an mir ab, nachdem ich verstanden hatte, dass das Personal seinen Frust und ungerechte Behandlungen durch die Ärzte einfach an mich weitergab. Die klassische Hackordnung eines Krankenhauses war auf der neurochirurgischen Intensivstation in Reinform zu spüren, daher musste man die meisten Angriffe in der Regel nicht persönlich nehmen. In den letzten Tagen war ich abwechselnd mit Bernie, der zum Glück wieder gesund war, und Claudia mitgelaufen, einer Schwester, die nebenbei Chemie studierte und am Tag höchstens fünf Wörter sprach.

Eines Morgens trat ein fremdes Mädchen in den Besprechungskreis. Es hatte langes blondes Haar und feine Gesichtszüge. Im kalten Licht der Deckenlampen sah sie ein wenig so aus, als bestünde sie aus Porzellan.

„Wer bist du denn?“, fragte Bernie überrascht.

Inzwischen wusste ich, dass man auf dieser Station prinzipiell immer überrascht war, wenn mehrmals angekündigte Praktikanten das Feld betraten. Das lag schlicht und ergreifend daran, dass Arno aus der Pflegedienstleitung die Informationen überbrachte. Nachdem ich eine solche Situation einmal beobachtet hatte, verstand ich, weshalb sich niemand aus der Pflege an seine Sätze erinnerte. Lies den Rest dieses Beitrags

Intensivstation – Eingeknickt

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Sogar mein Freund sagte neulich zu mir, dass ich regelmäßiger Artikel schreiben sollte. Ich werde mich bemühen! Momentan schreibe ich aber eine wissenschaftliche Hausarbeit und habe deshalb etwas weniger Zeit, ich muss nämlich nächste Woche abgeben. Aber ich werde mein Bestes versuchen, um etwas regelmäßiger zu bloggen. Momentan ist mein Freund leider auch gar nicht bei mir, er hat sich Urlaub genommen, um seine Familie zu besuchen. Da niemand mehr für mich kocht, esse ich nun schon seit drei Tagen Vollkornspaghetti mit Fertigpesto. Aber es gibt bestimmt ungesündere Sachen, an denen man sich überessen kann. Morgen werde ich mein Kochbuch für Anfänger abstauben (da sind sogar Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Bilder drin) und etwas Vernünftiges auf den Tisch bringen, damit ich nicht an Nährstoffmangel und Zahnausfall leide, wenn mein Freund zurückkommt. Denn das ist denkbar unattraktiv. Wie der Assistenzarzt, von dem ich nun berichten möchte.

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Meinen zweiten Tag trat ich mit weniger Bauchschmerzen an. Dass ich mit Bernie bereits einen Mentor gefunden hatte und mich nicht der beschämenden Volleyball-Situation aussetzen musste, beruhigte mich ungemein. Meine gute Laune hielt an, bis ich erfuhr, dass Bernie sich krank gemeldet hatte. Also doch noch ein Auftritt der Deutschen Eiche. Seufzend setzte ich mich auf einen Stuhl in der Besprechungsrunde und verfolgte den morgendlichen Zimmermarkt.

„Nein, ich hab das letzte Mal schon gesagt, dass ich Zimmer Zwei nicht mehr will.“

„Aber ich hab es momentan im Rücken und kann den Patienten nicht mehr bewegen. Er ist zu dick.“

„Ich kann dir anbieten, dass ich dir ab und zu zur Hand gehe, aber das komplette Zimmer übernehme ich nicht.“

„Vielleicht könnten wir das ja anders regeln. Ich hab hier Zimmer Vier…“

„Nein, danke.“

Als die Zimmer nach einigen Schwierigkeiten verteilt waren, trat sofort die nächste Schwierigkeit auf: Wer nahm die Praktikantin? Lies den Rest dieses Beitrags

Intensivstation – Die Deutsche Eiche

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Mein Seminar ist vorbei, die Arbeit am Institut ist erledigt. So sitze ich nun mit meinem Freund im Wohnzimmer auf der Couch und habe die Beine bequem auf dem Couchtisch abgelegt. In einem Monat beginnt die Ausbildung zur Sterbebegleiterin, ich bin mir gar nicht sicher, ob ich die Krankenhausgeschichten bis dahin abhandeln kann. Zur Not muss ich mit Überschneidungen berichten, das ist hoffentlich nicht zu verwirrend.

Der große, zähe Block der Intensivstation liegt vor mir. Die Erinnerungen sind teilweise verschwommen und sehr durchwachsen, da es die unfreundlichste Station war, auf der ich gearbeitet habe. Es gab zwar einige Ausnahmen, doch insgesamt war die neurochirurgische Intensivstation ein sechswöchiger Abschnitt meines Praktikums, den ich lieber weggelassen hätte. Stattdessen wäre ich lieber länger auf der Notaufnahme geblieben oder früher in den Kreißsaal gegangen. Aber der Ausbildungsvertrag mit dem Krankenhaus sah eben Anderes vor.

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Meinen ersten Tag auf der Intensivstation trat ich mit gemischten Gefühlen an. Von mehreren Seiten war ich bereits vorgewarnt worden, dass die neurochirurgische Intensivstation keinen Hehl daraus machte, dass Praktikanten eine Belastung waren. Nun, ganz Unrecht mag diese Station nicht damit haben. Praktikanten sind in den ersten Tagen tatsächlich eine Belastung, wie jeder andere neue Mitarbeiter auch. Sie wissen nicht, welche Routine die Station am Laufen hält, wer wieviel zu sagen hat, wie der Umgangston ist, wo die Medikamente, Sauerstoffflaschen oder Rea-Wagen sind. Dass sie ab und zu im Weg stehen oder tatenlos herumsitzen, wenn sich niemand um sie kümmert, ist daher ganz normal.

Ich habe allerdings noch keinen Praktikanten kennengelernt, der keine Lust gehabt hätte, etwas Neues zu lernen. Insofern lohnt es sich, ein wenig Zeit und Mühe zu investieren, damit der Praktikant bald zu einer Hilfe wird und sich in die Station einbringen kann. Ich kann aber nicht sagen, inwieweit ich als eingefleischter Mitarbeiter einer Station nach drei Jahrzehnten noch die Muße hätte, von Grund auf den Urschleim des Stationslebens begreifbar zu machen, also halte ich mich mit Urteilen diesbezüglich lieber zurück.

Ich kam pünktlich zur Teambesprechung hinter dem Empfangsschalter. Eine kleine Schwester mit dunklen Locken und Brille sah mich irritiert an. „Wer bist denn du?“ Lies den Rest dieses Beitrags

Fragerunde Nr. 1

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In letzter Zeit haben mich mehrere Mails mit Fragen erreicht. Ich freue mich darüber, wenn man mit mir in Kontakt tritt und mir Rückmeldung über mein Blogprojekt gibt. Deshalb möchte ich mir die Zeit nehmen, die Fragen ausführlich zu beantworten. Solltet ihr ebenfalls Fragen oder Anmerkungen haben, schickt mir eine Mail an: pin.chen@live.com.

Warum dauert es manchmal so lange, bis du einen neuen Artikel schreibst?

Diese Frage ist mir natürlich peinlich. Wenn ich disziplinierter wäre, könnte ich vermutlich jeden Tag einen Artikel schreiben. Leider finde ich es aber viel zu angenehm, lange im Bett zu liegen, zu häkeln, Harfe zu spielen, zu essen, zu backen, zu lesen, zum Sport zu gehen, in Univeranstaltungen zu sitzen, mich mit Freunden zu treffen und Zeit mit meinem Freund zu verbringen, als dass ich mich jeden Tag ein oder zwei Stunden loseisen könnte. Ich werde versuchen, daran zu arbeiten. Bis dahin seid ein wenig nachsichtig und habt hoffentlich trotzdem Freude daran, meine Artikel zu lesen.

 

Warum bist du nicht mehr im Rettungsdienst?

Bevor ich mein Staatsexamen zur Rettungsassistentin ablegen konnte, wurde mir der Studienplatz zugesprochen, für den ich mich auf gut Glück beworben hatte. Eigentlich war mein Abiturschnitt für den NC zu schlecht, aber wie durch ein Wunder habe ich trotzdem einen Platz bekommen. Das konnte ich nicht ablehnen. Im Stress des Umzugs und des ersten Semesters ist mein Plan, das Examen doch noch nachzuholen, ein wenig untergegangen. Inzwischen habe ich mich an mein Studentenleben und meinen Job gewöhnt und schaue mich nach Möglichkeiten um, an meine Ausbildung anzuknüpfen. Es wäre schade, wenn sie ungenutzt auf meinem Lebenslauf versauert. Daher bin ich momentan mit dem Katastrophenschutz und der Betreuungsgruppe hier vor Ort in Kontakt. Ich würde den Rettungsdienst gerne weiterhin unterstützen. Aber eher im psychologischen Bereich. Für die Ausbildung zur Sterbebegleiterin würde immer noch genug Zeit übrig bleiben. Es lebe das Studentenleben!

Kann ich deine Nummer haben?

Nein, leider nicht. Aber netter Versuch.

Praktikum auf der Notaufnahme – Achillesferse

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Dieser Artikel behandelt Selbstverletzendes Verhalten (SVV). Dafür anfällige Personen sollten ihn unter Umständen nicht lesen, da er eine triggernde Wirkung haben könnte.

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Mein letzter Tag auf der Notaufnahme begann unspektakulär. Ich stand um Vier auf, um noch schnell Abschiedsmuffins zu backen, bevor ich duschte und mich auf den Weg machte. Ich wohnte bereits mit meinem Freund zusammen und musste zweimal umsteigen, um das Krankenhaus zu erreichen. Als ich das Haus verließ, schlief er noch.

Inzwischen ist es umgekehrt. Wenn er das Haus verlässt, um zur Arbeit zu gehen, liege ich meistens noch verschlafen und launisch in Decken und Kissen eingewickelt im Bett und murre, wenn er das Licht anmacht. In solchen Momenten wird der Altersunterschied am deutlichsten: Er geht nach seinem Hochschulabschluss einer geregelten Arbeit nach, während ich vom Bett aus noch an meinem Hochschulabschluss arbeite. Dennoch arrangieren wir uns im Alltag gut mit unseren Lebenssituationen und haben einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.

Zweieinhalb Jahre vor unserem gemeinsamen Rhythmus im Westen Deutschlands trat ich meine besagte letzte Schicht auf der Notaufnahme an. Lies den Rest dieses Beitrags

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