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Praktikum auf der Notaufnahme – Achillesferse

Veröffentlicht am

Dieser Artikel behandelt Selbstverletzendes Verhalten (SVV). Dafür anfällige Personen sollten ihn unter Umständen nicht lesen, da er eine triggernde Wirkung haben könnte.

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Mein letzter Tag auf der Notaufnahme begann unspektakulär. Ich stand um Vier auf, um noch schnell Abschiedsmuffins zu backen, bevor ich duschte und mich auf den Weg machte. Ich wohnte bereits mit meinem Freund zusammen und musste zweimal umsteigen, um das Krankenhaus zu erreichen. Als ich das Haus verließ, schlief er noch.

Inzwischen ist es umgekehrt. Wenn er das Haus verlässt, um zur Arbeit zu gehen, liege ich meistens noch verschlafen und launisch in Decken und Kissen eingewickelt im Bett und murre, wenn er das Licht anmacht. In solchen Momenten wird der Altersunterschied am deutlichsten: Er geht nach seinem Hochschulabschluss einer geregelten Arbeit nach, während ich vom Bett aus noch an meinem Hochschulabschluss arbeite. Dennoch arrangieren wir uns im Alltag gut mit unseren Lebenssituationen und haben einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.

Zweieinhalb Jahre vor unserem gemeinsamen Rhythmus im Westen Deutschlands trat ich meine besagte letzte Schicht auf der Notaufnahme an.

Es herrschte bereits rege Betriebsamkeit, als ich den Pausenraum betrat. Vor dem Schalter drängte sich eine beträchtliche Menschenmenge, das Anpreisen der eigenen und Abwertung der anderen Beschwerden war in vollem Gange.

„Dieser Mann hat sich nur in die Hand geschnitten. Aber ich habe Schmerzen! Wirkliche Schmerzen!“

„Haben Sie sich meine Hand mal angesehen? Die Finger werden nur noch von Haut und Sehnen gehalten.“

„Und Knochen“, sagte die Begleiterin des Mannes. Sie zog den Kopf ein, als ihr unter seinem stechenden Blick bewusst wurde, dass ihr Kommentar nicht allzu hilfreich gewesen war. „Ich mein ja nur.“

Anke seufzte und schob die Aktenstapel hin und her. „Hier geht es zu wie im Irrenhaus. Und das schon jetzt. Drei Kreuze, wenn der Tag vorbei ist!“

Ich stellte einen Muffin neben ihre Unterlagen.

Ihr Gesicht wurde weich. „Ach, Rettungsfee! Dich nehm ich mit nach Hause.“

Ich lachte. „Wenn du dich mit meinem Freund und meiner Familie einigen kannst.“

Schmatzend füllte sie die nächste Akte aus. Der Herr mit der verletzten Hand landete in der Mitte des Stapels. „Ist heute nicht dein letzter Tag?“

Ich nickte und nahm mir selbst auch einen Muffin. „Ja, leider. Ich würde gern länger bleiben. Ab morgen bin ich auf der Intensivstation.“

„Welche?“

„Die neurochirurgische. Sind die Leute da nett?“

Anke lachte und verzichtete auf eine Antwort. Mir schwante Übles.

Die Schicht verging schnell und verlief reibungslos.

Eine Stunde vor Schichtende spürte Sanne mich im Schalter auf, tippte mir auf die Schulter und reichte mir ein Krankenblatt. „Könntest du dich um die Patientin in Raum Drei kümmern? Ich hab schon Raum Fünf.“

Ob es sich um eine gewalttätige Patientin handelte, die am laufenden Band Beleidigungen ausstieß? Sannes Augen blickten mich groß und unschuldig an. Ich gab nach und schlug die Akte auf.

Schizophrenie. Mir wurde flau.

„Du musst dich deinen Ängsten stellen“, säuselte Sanne und steckte sich Muffinkrümel in den Mund. „Sonst lernst du nichts.“

„Vielen Dank, Sanne“, säuselte ich zurück. „Dafür kannst du dich um den Patienten in Zimmer Eins kümmern. Bitteschön.“

Sannes Augen wurden noch größer. „Der flucht und schimpft und zeigt seinen Penis.“

Anke verdrehte die Augen und wedelte mit den Händen. „Führt euren Kleinkrieg woanders. Ich brauche hier Platz.“

Ich stieß die Luft aus und klemmte mir die Akte von Zimmer Drei unter den Arm. Schließlich war es mein letzter Tag, da wollte ich nicht damit beginnen, mich zu zieren und Aufgaben abzulehnen. So schlimm würde die Begegnung mit der schizophrenen Patientin schon nicht sein. Außerdem war ich als Praktikantin lediglich in der Verpflichtung, ein Auge auf sie zu haben und auf sie aufzupassen, bis der Arzt kam und entschied, wie mit ihr verfahren werden sollte. Ich klopfte an die Tür von Raum Drei und drückte die Klinke hinunter.

Das Mädchen auf dem Bett sah mich misstrauisch an. Die Hälfte ihres Gesichts war unter einem Vorhang von blonden Haaren versteckt, lediglich ein Auge blitzte durch den Raum. Mona atmete erleichtert auf und kam mir entgegen.

„Behalt sie einfach im Auge, ja? Ich muss mich um andere Dinge kümmern. Lass keine scharfen Gegenstände in ihrer Reichweite liegen und ruf laut, wenn etwas ist, ok?“ Sie tätschelte mir die Schulter. „Der Arzt kommt, sobald er mit seinem Rundgang fertig ist.“

Ich nickte und legte die Akte auf dem Tisch ab. Nachdem Mona die Tür hinter sich ins Schloss gezogen hatte, lächelte ich dem Mädchen zu. „Hallo. Ich werde dir ein wenig Gesellschaft leisten, damit du nicht so alleine bist.“

Das Mädchen legte den Kopf schief und zog die Knie zu sich heran. Sie war vielleicht sechzehn Jahre alt. Dass sie in so jungem Alter bereits von einer schweren psychischen Krankheit betroffen war, tat mir sehr Leid. Da sie nicht antwortete, sah ich in den Unterlagen nach und las mir ihre Daten durch. Sie war tatsächlich Sechzehn, hieß Charlotte und war in der Notaufnahme gelandet, weil ihre Mutter den Rettungsdienst alarmiert hatte. In der Akte standen keine näheren Informationen. Nur der Vermerk „selbst zugefügte Fußverletzung“.

Charlotte versteckte ihre Füße unter der dünnen Krankenhausdecke und legte den Kopf auf den Knien ab. Ihr Blick folgte meinen Bewegungen. In ihrer Iris saß etwas, das die vertraute Angst in mir auslöste. Schizophrenie ist für mich ein schwieriges Thema. Allein das Sprechen darüber sorgt bereits dafür, dass ich nervös werde und das Thema wechsle. Zu grausam ist die Vorstellung, etwas zu sehen und zu hören, was für gesunde Menschen nicht wahrnehmbar ist. Entgegen der weitläufigen Meinung, schizophrene Menschen würden über zwei Persönlichkeiten verfügen, leiden sie eher unter Halluzinationen und wahnhaften Gedanken, je nach Ausprägung und Art der Krankheit auch unter Paranoia. Das Krankheitsbild, das die Aufspaltung in mehrere Persönlichkeiten beschreibt, ist unter dem Begriff Multiple Persönlichkeitsstörung oder Dissoziative Identitätsstörung bekannt.
Da saß sie nun, meine personifizierte Angst.

Ich schluckte und legte die Akte beiseite. „Nun, Charlotte, möchtest du mir erzählen, was passiert ist?“

Ihre Fingernägel kratzten über den steifen Stoff. Dann griff sie in die Falten der Decke und zog sie nach oben, bis ihre Füße sichtbar wurden. Ein provisorischer Verband war um ihre Fußgelenke gewickelt, der weiße Stoff war durch rotbraune Flecken verunreinigt.

„Tscht“, machte sie und zog ihren Fingernagel quer über ihre Fußgelenke. „Tssssccccchhht.“

„Deine Fußgelenke wurden aufgeschnitten?“, fragte ich nach. Ich vermied es, sie direkt mit ihrem eigenen Tun zu konfrontieren, da ich sie nicht einschätzen konnte. Lieber tat ich so, als hätte ich den Vermerk „selbst zugefügt“ nicht gelesen. „Das tat sicher weh.“

Charlotte richtete sich auf und lächelte mich an. Sie zuckte mit den Schultern.

Ich zog einen Hocker heran und setzte mich neben sie. Wir behielten uns gegenseitig im Auge. Wenn ich ein paar Informationen von ihr erhielt, konnte der Arzt später vielleicht mehr mit ihr anfangen. „Was hat dir in den Fuß geschnitten? War es ein Messer?“

Charlotte schüttelte den Kopf. Der Vorhang verschob sich und gab den Blick auf ihr zweites Auge frei. Sie war ein sehr hübsches Mädchen.

„Eine Glasscherbe?“, riet ich weiter. Wieder Kopfschütteln. „Eine Rasierklinge?“

Ihre Haare flogen, so heftig nickte sie. Ihre Hände tasteten nach meinen. Sie zog mich zu sich heran.

„Es war wichtig“, flüsterte ihre Stimme nahe an meinem Ohr. Der Kontakt war mir unangenehm. Ich strich sacht über ihre Finger und entzog mich ihr, indem ich so tat, als müsste ich meinen Pferdeschwanz richten.

Ihre Hände verharrten in der Luft, als wäre sie eine Marionette. „Zu viel. Zu viel. Bedingung.“

„Zu viele Bedingungen?“

Sie wiederholte die Schneidbewegung über ihren Fußgelenken. „Tssccchhht. Es war Bedingung.“

„Verstehe“, sagte ich langsam. Sie freute sich über meinen Zuspruch. Wieder griff sie nach meinen Händen, ich steckte sie schnell in die Taschen meines Kasacks. Ich hatte erst lernen müssen, Berührungen zu vermeiden, die mir unangenehm waren. Anfangs hatte ich nahezu alle Patienten an mir herumzerren lassen, um sie nicht zu verärgern oder zu verletzen. Inzwischen hatte ich verstanden, dass mein Wohlergehen mindestens ebenso wichtig war wie das der Patienten.

Charlotte machte die entgangene Möglichkeit des Körperkontakts nichts aus. Sie lächelte mich trotzdem an.

Ich fuhr zusammen, als der Arzt die Tür öffnete und den Raum betrat. Ich berichtete ihm mit leiser Stimme, dass die Patientin sich mit einer Rasierklinge die Fußgelenke zerschnitten hatte, bisher nicht aggressiv geworden war und davon sprach, dass ihre Selbstverletzung eine Bedingung gewesen war. Der Arzt nickte und wickelte die Verbände vorsichtig ab. Mona kam hinzu und assistierte ihm. Charlotte strahlte mich an, ich lächelte zurück.

Die Schnitte gingen rund um das Fußgelenk herum und waren sehr tief. Sie überkreuzten sich an den Stellen, an denen Charlotte die Klinge neu angesetzt hatte. Der Arzt forderte Charlotte auf, sich auf den Bauch zu legen, sodass ihre Füße über den Rand der Liege ragten und frei in der Luft hingen. Er presste seine Hände von beiden Seiten gegen ihre Waden. Nichts rührte sich.

„Das ist der Thompson-Test“, erklärte er mir. „Normalerweise beugt sich der Fuß bei der Kompression des Wadenmuskels. Hier passiert nichts. Sie hat sich beide Achillessehnen durchgeschnitten. Das ist ein Fall für den OP.“

Charlotte murmelte etwas in die zerknüllte Decke am Kopfende. Ich starrte wie hypnotisiert auf ihre klaffenden Fußgelenke. Wir konnte ein Mensch in der Lage sein, sich in wachem Zustand und bei vollem Schmerzempfinden beide Achillessehnen zu durchtrennen?

Es war Bedingung, hatte Charlotte gesagt. Was konnte sie gehört oder gesehen haben, dass sie diese Bedingung erfüllt hatte?

Der Arzt machte ein paar Notizen in der Akte und verließ den Raum. Mona nickte mir zu und schickte mich ebenfalls nach draußen. Als ich auf den Flur trat, kam Sanne mir entgegen.

„Und? So schlimm war es doch nicht?“ Beinahe hing in ihren Stirnfalten ein wenig schlechtes Gewissen.

Ich schüttelte den Kopf. „Schon in Ordnung. Aber sie hat sich mit einer Rasierklinge beide Achillessehnen durchgeschnitten. Kannst du dir das vorstellen?“

Sanne grinste. „Irgendwie witzig, dass deine Achillessehne sich beide Achillessehnen durchschneidet.“

Sie lachte über ihr Wortspiel und legte den Arm um mich. „Ich werde in einer Woche in den Kreißsaal gehen und danach in den OP. Aber wir laufen uns bestimmt noch häufiger über den Weg. Pass auf der Intensivstation auf dich auf, ja?“

Ich drückte ihre Hand. Wir umarmten uns.

„Ich wünsche dir viel Glück mit deinem angehenden Arzt“, sagte ich. „Bleib dran und berichte mir.“

Ich konnte mich nicht von allen Mitarbeitern der Notaufnahme verabschieden, da viele in einen Fall verwickelt waren, der ihre gesamte Aufmerksamkeit beanspruchte. Auch Dr. Picture war vor kurzem zu einem dringenden Notfall gerufen worden.

Ich verabschiedete mich von Steven, Mona und Anke, nahm meine Tasche und verließ die Station.

Bei einem meiner Besuche erkundigte ich mich später nach Charlotte. Sie würde nach einigen Operationen, Reha und Therapie wieder laufen können. Ich wünschte ihr, dass niemand und nichts in Zukunft Bedingungen solcher Art an sie stellen würde. Und dass sie trotz ihrer Krankheit ein Leben führen konnte, das ihrem Lächeln und ihrem Alter angemessen war.

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. Hart… ich kann annähernd nachvollziehen, wie es sein muss, die Realität nicht mehr von der Vorstellung unterscheiden zu können, zum Glück war mein Erlebnis nur eine schlimme Reaktion auf ein Medikament. Für mich ist die Vorstellung von Schizophrenie auch sehr beklemmend. Gerade der Aspekt, dass es bei Schizophrenie wohl starke biologische Faktoren gibt, ist für mich so erschreckend… Respekt, dass du dich so gut auf die Situation einlassen konntest!

    Antwort
    • Vielen Dank für deinen ehrlichen Kommentar. Es tut mir sehr Leid, dass du eine solche Erfahrung gemacht hast.
      Und ich bin froh, dass ich nicht die Einzige bin, die mit Beklemmung auf diese Krankheit reagiert.
      Für deinen weiteren Weg wünsche ich dir, dass du um solche Medikamente einen weiten Bogen machen kannst, liebe Amy!

      Antwort
  2. Schizophrenie ist wirklich ein sehr, sehr schwieriges und für mich erschütterndes Thema. Du hast mit deinem Text einen unglaublichen Einblick geschaffen. Ich wüsste nicht, ob ich in dieser Situation so hätte reagieren können wie du. Beeindruckend.

    Antwort
  3. Das war nicht das erste Mal, dass Du mit an Schizophrenie Erkrankten zu tun hattest, oder? Irgendwie bekommt man beim Lesen das Gefühl, als ob Du mit dem Krankheitsbild durchaus näher vertraut wärst und die beschriebene Beklemmung nichts mit einer allgemeinen Scheu vor psychischen Krankheiten zu tun hat.

    Antwort
    • Hallo Frieda. Danke für dein Interesse und dass du den Artikel so aufmerksam gelesen hast. Es ist richtig, dass ich bereits früh mit Schizophrenie in Kontakt gekommen bin. Mein Onkel väterlicherseits leidet zeitweise an manisch-depressiver Schizophrenie, deshalb wurde uns schon im Kindesalter eingebläut, ihm niemals die Tür zu öffnen, wenn wir alleine zu Hause sind, weil „er Stimmen hört, die ihm böse Sachen befehlen“. Das hat auf mich als Kind sehr bedrohlich und nicht nachvollziehbar gewirkt.
      Ich denke, dass meine Angst gegenüber psychischen Erkrankungen zum Teil auch daher kommt. Es sind auf keinen Fall alle psychischen Erkrankungen, nur diejenigen, die Realität und Wahrnehmung verschwimmen lassen. Das wäre mit das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Deshalb kann ich mir nicht einmal Filme darüber ansehen, ohne danach mit Licht schlafen zu müssen.

      Antwort

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