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Intensivstation – ein feuchter Todeswunsch

Veröffentlicht am

Achtung, dieser Artikel beschäftigt sich mit Suizidalität und Selbstmordabsichten. Menschen, die auf solche Themen empfindlich reagieren, sollten ihn daher nicht lesen.

Das Thema „Selbstmord“ löst für gewöhnlich hitzige Debatten aus. Ist es egoistisch, sich umzubringen, wenn man keine Perspektive mehr für sich sieht? Schuldet man es seiner Familie und seinen engsten Freunden, weiterzukämpfen, obwohl der Horizont hinter der Hoffnungslosigkeit immer weiter in die Ferne rückt? Ist es unser Recht, frei über unser Leben und eben auch unseren Tod zu entscheiden? Oder ist das Leben etwas Unantastbares und liegt außerhalb unserer Entscheidungsgewalt?

Habe ich das Recht, einem fremden Menschen die Entscheidung abzunehmen und über sein Leben zu verfügen? Oder ist es grausam, einfach wegzusehen und der Todessehnsucht freie Bahn zu lassen?

Ich bin niemals wirklich zu einer Antwort gekommen. In der Sterbebegleitung wird jede Art von aktiver Sterbehilfe abgelehnt. Ist man Mitglied in einer Organisation, die aktive Sterbehilfe unterstützt, ist man automatisch und ohne Diskussion von jeder Hospizmitarbeit ausgeschlossen. Dort herrscht die Ansicht vor, dass das Leben weder künstlich verkürzt noch verlängert werden sollte. Dass jeder Tod das Resultat eines natürlichen Prozesses ist.

Was aber ist Selbstmord?

—-

Meine erste Begegnung mit einer vom Todeswunsch getriebenen Person hatte ich auf der kardiologischen Intensivstation.

Janine, der ich leider wieder zugeteilt war, glänzte durch Abwesenheit, da sie sich mit ihrem Freund am Handy stritt. Dementsprechend allein nahm ich die neu eingetroffene Patientin entgegen.

Ihr Weinen hallte bereits durch die Flure, als sich die Doppeltüren auseinanderschoben. Es klang hoch und kratzig, als weigerte sich ihre Stimme, ihrem Schmerz noch weiterhin Ausdruck zu verleihen. Schluchzend krallte sie sich in ihrer Bettdecke fest, ihre Züge waren verzerrt und voller Gram.

Ich trat halb aus der Tür und sah über die Schulter. Ein Bettenplatz war gerade leer geworden, da die Patientin vor einigen Stunden verstorben war. Hinter dem Bett der weinenden Patientin lugte Anke hervor.

„Anke!“, rief ich, froh, ein bekanntes und freundliches Gesicht zu sehen. „Hier ist ein Platz frei!“

„Rettungsfee!“ Anke grinste. „Schön, dich zu sehen! Na, dann schieben wir sie mal hier rein. Der Arzt kommt gleich.“

Während wir das Bett der Patientin im Zimmer ausrichteten, unterhielten wir uns kurz im Flüsterton über die Station, da die Patientin auf unsere Ansprache nicht reagierte. Sie rollte sich zu einer Kugel zusammen und schrie ihren Kummer in das zerknüllte Laken. Auf der Bettdecke breiteten sich großflächige Flecken aus. Irritiert sah ich Anke an.

Kichernd zog sie mich zur Seite und wisperte: „Die Frau wollte sich umbringen!“

Ich hob die Augenbrauen und wartete darauf, dass Anke mir erklärte, inwiefern dieser Umstand komisch war und die Urinflecken auf der Bettdecke erklärte. Ob die Frau über die Psychiatrie zu uns gelangt war? Sie war relativ jung, obwohl ihr vor Kummer verschobenes und verquollenes Gesicht die Bestimmung ihres Alters erschwerte. Vermutlich war sie um die Dreißig. Ihre Fingernägel, die immer wieder fahrig über die Kopfhaut kratzten, waren gepflegt und grün lackiert.

„Sie hat eine Überdosis Tabletten geschluckt“, fuhr Anke fort. Ihr Kinn zuckte vor unterdrückter Freude. „Sie dachte wohl, es seien Schlaftabletten. Was meinst du, was sie genommen hat?“

Ich betrachtete die Patientin und die befleckte Bettdecke. Offensichtlich hatte sie keine Schlaftabletten geschluckt, sondern musste sich irgendwie vergriffen haben. Sie war wach und machte immer wieder ins Bett. Erneut breitete sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff aus.

„Furosemid?“, fragte ich.

Anke klatschte lachend in die Hände. „Genau! Sie muss mindestens eine ganze Packung verdrückt haben. Ich werd mal nach dem Arzt schauen gehen.“

Furosemid ist ein Arzneimittel, welches die Harnbildung fördert und eingesetzt wird, wenn Flüssigkeit aus dem Körper abtransportiert werden soll, zum Beispiel bei Wassereinlagerungen oder Bluthochdruck. Es bringt den Patienten also zum Pinkeln.

Mitleidig holte ich eine neue Decke aus dem Schrank, damit die Frau sich nicht mit ihrem Eigenurin zudecken musste und vor dem Arzt ein wenig Würde bewahren konnte. Ich redete leise mit ihr, als ich ihre Bettdecke wegzog, um die Frische über sie zu legen.

„Hier haben Sie eine neue Decke, nachher wird Ihnen kalt, wenn alles nass ist. Nicht erschrecken, ich hebe mal Ihren Arm an.“

Sie jaulte auf wie ein verletztes Tier und schlang beide Arme um ihren Kopf. Schluchzend stieß sie hervor: „Ich…kann nicht…aufhören!“

Meinte sie das Weinen oder das Urinieren? Ich strich tröstend über ihren Arm. „Das ist in Ordnung. Nehmen Sie sich Ihre Zeit.“

„Es kommt schon wieder!“ Ihre Schultern bebten, als sich die Bettdecke dunkler färbte. „Ich kann nichts tun!“

„Das sind die Medikamente, die Sie genommen haben“, sagte ich. „Das ist bald vorbei. Ihr Körper muss sich erst wieder beruhigen.“

Anke kehrte mit dem Arzt zurück, hinter ihnen drückten sich noch einige Assistenzärzte in den Raum. Eine Frau, die eine Überdosis Furosemid genommen hatte und nun weinend einmachte, brachte Abwechslung in den Alltag auf der kardiologischen Intensivstation. Daher war es kein Wunder, dass immer mehr neugierige Gesichter durch die Tür huschten, um einen Blick auf die urinierende Selbstmörderin zu werfen. Glücklicherweise bekam die Patientin davon kaum etwas mit, da sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt war und noch immer das Gesicht im Kissen verbarg.

„Was haben wir denn hier…“ Der Arzt griff nach der am Bett klemmenden Akte der Patientin. „Furosemid. Ihnen allen müsste klar sein, wie dieses Medikament wirkt. Wir haben es hier mit einem übel missglückten Suizid zu tun.“

Die Assistenzärzte kicherten verhalten.

Mein Blick wanderte zu der weinenden Frau. Musste er das direkt vor ihr thematisieren? Wenn sie sich hatte umbringen wollen, musste sie verzweifelt und hoffnungslos gewesen sein. Auch wenn ihr Suizidversuch auf diese Weise schiefgegangen war, die Absicht, sich zu töten, sollte dennoch ernst genommen werden. Oder war ich zu empfindlich?

Der Arzt trat an das Bett heran und winkte einen Assistenzarzt zu sich. „Was schlagen Sie vor?“

Der Assistent überlegte einen Moment. „Ich würde einige intravenöse Zugänge legen, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Und vielleicht einen Blasenkatheter.“

Erneutes Kichern.

Zufrieden nickend erteilte der Arzt seinen Assistenten die Arbeitsaufträge. In beide Arme der Frau wurden Nadeln gestochen, ebenso in den Hals und die Leiste, um mit der Flüssigkeitszufuhr zu beginnen. Eine Schwester legte der Patientin einen Blasenkatheter, wobei sie sich bemühte, einen „trockenen Moment“ der Patientin abzupassen. Die Vielzahl der Schläuche schränkte die Bewegungsfreiheit der Patientin um einiges ein, stocksteif lag sie im Bett, grub ihre Finger in die Matratze und atmete flach und schnell. Tränen rollten ihr über die Wangen, während das geschäftige Treiben um sie herum langsam verebbte.

Tadelnd hängte der Arzt die Akte zurück in die Halterung. „Mal ehrlich, gute Frau: Wollten Sie sich totpinkeln?“

Nachdem er und die Assistenzärzte gegangen waren, kehrte eine drückende Stille ins Zimmer ein. Die Bettnachbarin der Patientin lag im Koma, nur das feine Piepen der Apparaturen durchbrach das Schweigen. Mir tat die Frau furchtbar Leid. Ihr Kummer und ihr daraus resultierter Selbstmordversuch hatten sie auf der Station zu einer Witzfigur gemacht. Sollte man ihr nicht das Gefühl geben, dass man sie ernst nahm, damit man einen weiteren Versuch nicht auch noch förderte?

Zögernd trat ich an die Seite ihres Bettes. Ihre feuchten Augen waren starr an die Decke gerichtet.

„Es tut mir Leid, was der Arzt gesagt hat“, sagte ich leise. „Er hat das nicht so gemeint.“

Langsam lösten sich ihre Augen von der Decke und richteten sich auf mich. „Ich wollte es wirklich.“

Ich nickte. „Wollen sie es immer noch?“

Nachdenklich sah sie mich an. „Ich weiß es nicht.“ Eine lange Pause entstand. Ich verharrte still neben ihrem Bett und wartete.

Dann fuhr sie mit heiserer Stimme fort: „Es ging einfach nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Es war nicht mehr auszuhalten.“

Ihre grün lackierten Fingernägel öffneten sich, rutschten über das faltige Laken in meine Richtung und tasteten nach meinen Fingern. Der Druck ihrer Hand war fest und kalt, als müsste sie sich an etwas festklammern, um nicht wieder von ihrer Verzweiflung fortgerissen zu werden.

„Jeden Tag bin ich aufgestanden und zur Arbeit gegangen, obwohl es eigentlich nicht mehr ging. Als hätte ich meine geliehene Zeit überzogen. Als würde ich auf Pump leben. Verstehen Sie?“

„Sie meinen, dass Sie Ihre Grenze eigentlich schon länger überschritten haben?“

„Ja“, hauchte sie und schluckte. Die Mascara-Reste an ihrem Auge rutschten ihre Wange hinab. „Ich konnte nicht mehr.“

„Gab es niemanden, mit dem Sie reden konnten?“

Sie antwortete nicht. Stattdessen zog sie meine Hand auf ihren Bauch und streichelte sie. Als ich noch darüber nachdachte, ob mir ihre Berührung unangenehm war, betrat die Psychologin den Raum und unterbrach uns.

„Ich würde mich gern mit Ihnen unterhalten“, sagte sie zur der Patientin und zog sich einen Stuhl heran. „Sind Sie dazu bereit?“

Ich entzog ihr vorsichtig meine Hand und drückte ihre Schulter. Bei dem Gespräch mit der Psychologin wollte ich nicht stören. Als ich die komatöse Patientin im Nachbarzimmer wusch, dachte ich über die Situation der suizidalen Frau nach. Ob sie im Nachhinein froh darüber sein konnte, dass ihr Selbstmordversuch fehlgeschlagen war? War es zu kitschig, ihr zu wünschen, dass sie die zweite Chance annehmen konnte? Hatte sie die Tabletten genommen, weil sie keine Stimme mehr hatte, die laut genug um Hilfe hätte schreien können? Oder weil sie wirklich nicht mehr leben wollte? Was hatte sie dazu bewogen, die vermeintlich tödlichen Tabletten zu schlucken?
Und wie konnte man ihr helfen?

Die Patientin blieb nicht lange bei uns. Bereits am nächsten Tag verlegte man sie in die psychiatrische Abteilung, um sie dort besser überwachen zu können. Die Psychologin hatte nicht ausschließen können, dass die Patientin es noch einmal versuchte.

Wollten Sie sich totpinkeln?

An die Frage des Arztes dachte ich noch häufig zurück.

Und an das Weinen der verzweifelten Frau, die ihrem Leben beim Zerbrechen zusah.

In diesem Moment ahnte ich zum ersten Mal, dass ich zu weich für die Medizin war.

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. ich habe ein gespaltenes Gefühl zum Suizid. Wir sind und da schließe ich Ärzte und Pflegepersonal mit ein, nicht wirklich für solche Patienten ausgebildet. Ich fühle mit manchen mit, manche sind mir wirklich egal,manchmal bin ich sogar sauer. Aber ich verstehe Menschen, die einfach nicht mehr weiter können.

    Antwort
  2. ich hoffe nur, nie so ein arzt zu werden wie der von dir beschriebene. klar ist die situation skurril, und ausserhalb des zimmers/der hoerweite der patientin haette ich wahrscheinlich auch ein lachen nicht verkneifen koennen, aber gegenueber der patientin hat man sich doch zu benehmen.. ?!

    Antwort
  3. Sicherlich ist es immer so eine Sache – Suizid als Ausweg…naja, gutheißen kann ich es nicht, aber ich kann es verstehen. Immerhin hat sie es so versucht, dass keine unbeteiligten (Bahnfahrer, Autofahrer und so weiter) zu Schaden kommen – und die Medikamentenwahl könnte man am besten mit „dumm gelaufen“ bezeichnen…
    Aber das Verhalten des Arztes geht gar nicht. Egal, wie überfordert er mit der Situation ist/war – sowas ist hart an der Grenze der Menschenwürde.
    Ich glaube, hätte ich sowas mitbekommen, hätte ich mehr als deutliche Worte gefunden.

    Antwort
  4. Ich kenne die schmale Grenze zwischen weitermachen und dem so tiefen Sturz, dass es nicht mehr weiter geht… wer niemals in der Situation war, ernsthaft nicht mehr daran zu glauben, dass das Leben es wert ist, weiter zu leben; wer niemals die tiefe der Depression gesehen hat, sollte so unheimlich vorsichtig damit sein, wie er sich gegenüber Menschen in dieser Situation verhält. Auch Menschen, die einen Selbstmordversuch begangen und überlebt haben, egal wie skurril dieser danach auf Außenstehende wirkt, habe eine Würde und es verdient, menschlich behandelt zu werden. Ich finde deine Reaktion schön, einfach da sein, eine neue Decke anbieten, freundlich sein… die lachenden Assistenzärzte und der Kommentar vom Arzt machen mich unheimlich betroffen. Kein Arzt würde, weil es so witzig ist wenn die Patienten vor Schmerz stöhnen, noch ein paar mal extra auf eine Wunde drücken, aber beim psychisch kranken Menschen fehlt plötzlich die Fähigkeit, sich vorzustellen, was das eigene Verhalten auslöst. In der Situation nach einem Missglückten Selbstmord war ich noch nie, wohl aber immer wieder in anderen Situationen, in denen Ärzte und medizinisches Personal meine aus meiner psychischen Situation entstehenden Probleme mit Füßen getreten haben. Es ist erniedrigend, darum betteln zu müssen, dass einem wirklich niemand „beruhigend“ während einer Untersuchung über den Arm streichelt, weil das Gefühl der Berührung absolut unerträglich ist und dafür noch ausgelacht zu werden…

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  5. ich bin geschockt. wie kann man als arzt so einen miesen witz gegenüber jemanden reißen, der eh schon am boden liegt. der am ende ist. der sich umbringen wollte.

    suizid an sich ist das recht jeden menschen. zu bestimmen wie und wann es passiert. mit oder ohne unterstützung. immerhin ist es das eigene leben und damit auch der eigene tod. klar, es ist egoistisch, die familie und freunde so zurückzulassen. aber manchmal geht es nicht anders. das einzige was ich nicht akzeptabel finde, ist, fremde menschen hineinzuziehen – als bahnfahrer etc. und ich gebe amy recht, wer noch nicht an diesem punkt war, der kann sich die situation nicht vorstellen.

    was schwierig ist an der sache: einzuschätzen, ob der mensch wirklich zurechnungsfähig ist und weiß, was er entscheidet oder tut. das ist der knackpunkt, der oft nicht gelöst werden kann.

    Antwort
  6. Als jemand, dem die suizidären Welten nie vollkommen fremd waren, kann ich nur sagen, dass der Arzt eher geholfen hat mit seinen „Witzen“ Nichts ist bedrückender als jene Leute, die die Köpfe schief legen und mit ihren doofen „Die Welt ist doch schön“-Plattitüden kommen. Das macht die Situation oftmals nur schlimmer. Aber ein Arzt, der einen Spruch wie „Gute Frau, wollten Sie sich totpinkeln?“ bringt ist für mich sehr wertvoll. Die Absurdität des Lebens makaber auf die Spitze getrieben. Hervorragend. Ich gebe aber zu: Sind nicht alle Menschen gleich, auch hier nicht. Wer mag, wer kann, wer will – folgender Link, zu dem gleichen Thema: http://davidwonschewski.wordpress.com/2012/10/08/romanauszug-david-wonschewski-schwarzer-frost-vo-28-november-2012/

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