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Kurseinheit 1 – das Kennenlernen

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Ich sitze am Küchentisch und habe Bauchweh. Für eine Party heute Abend habe ich als Mitbringsel unglaublich schokoladige Walnussbrownies gebacken, die mir am Rand ein wenig zu fest geraten sind. Also habe ich den Rand aufgegessen, damit ich die Stücke zu hübschen Rechtecken schneiden kann. Leider hat sich der Brownierand nicht mit dem schrecklichen Mittagessen vertragen, das ich nebenbei gekocht habe: Waldpilztütensuppe mit zerbröckelten Klößen. Hoffentlich liest meine Mutter nicht, wie ich mich ernähre, vermutlich wäre sie tieftraurig und betroffen. Ich verlasse mich einfach mal darauf, dass ihr mich nicht verratet.

—-

Gestern Abend stand die erste Kurseinheit des Befähigungskurses an. Den ganzen Tag über war ich nervös und aufgeregt. Was sollte ich tun, wenn die anderen Kursteilnehmer mich nicht mochten? Wie sollte ich auf die Frage antworten, was ich im Kursraum überhaupt zu suchen hatte? Ob die Kursleiter die Leute nach Hause schickten, die zu egoistische Antworten gaben? Oder ob die Atmosphäre gespannt und aufreibend war, weil die Teilnehmer sich mit tragischen Geschichten zu übertrumpfen versuchten? Hatte ich mir eigentlich genug Gedanken darüber gemacht, warum gerade ich Sterbende begleiten sollte? War ich geeignet? Zu unreif? Zu sehr auf meinen eigenen Vorteil bedacht? Hatte ich ein Helfersyndrom und stürzte mich in falsche Nächstenliebe? Grübelte ich zu viel?

Vier Stunden hatte ich noch Zeit, bis der Kurs beginnen sollte. Nach der Uni besuchte ich deshalb meinen Freund in seinem Büro, um mich von seiner ruhigen Art besänftigen zu lassen. Wenn ich in einen Grübelkreislauf rutsche, ist er mein Anker der Vernunft, der mich auf dem Boden hält. Wir überlegten eine Weile zusammen, was wir zu unserem fünften Jahrestag im Dezember unternehmen wollen und welche Reisen wir im nächsten Jahr angehen würden. Da ich den ganzen Tag noch nichts Richtiges gegessen hatte, wollte ich danach noch schnell in die Stadt, um mir mein Mittagessen zu kaufen, das gleichzeitig mein Abendbrot darstellen sollte.

Natürlich blieb ich länger bei meinem Freund sitzen, als mein Zeitplan es erlaubte. Deshalb musste ich in die Stadt rennen, um mein Essen und den Bus zu kriegen. Zu Hause bekleckerte ich meine Hose mit der Soße des Mittagessen-Abendbrot-Wraps, aber mir fehlte die Zeit, um mich umzuziehen. Also marschierte ich im Stechschritt zur Bushaltestelle und wischte gleichzeitig an meiner Hose herum. Glücklicherweise landete ich im richtigen Bus zur richtigen Zeit. Es wäre mir wirklich unangenehm gewesen, zur ersten Kurseinheit zu spät zu kommen. Der Kursort lag etwas außerhalb und versteckt, doch mein Navi im Handy lotste mich durch die kleinen und dunklen Straßen bis zu einem großen, kastenförmigen Gebäude.

Vor der Eingangstür traf ich auf eine ältere Frau um die Sechzig und ein Mädchen in meinem Alter, die sich ratlos im Foyer des Hauses umsahen.

„Wollt ihr auch zum Hospizhelferkurs?“, fragte ich ein wenig atemlos, als ich zu ihnen aufgeschlossen hatte.

Beide bejahten. Wir schüttelten uns die Hände und stellten uns vor. Die Ältere hieß Lore und war 62 Jahre alt, die Jüngere hieß Ricki und war 21. Ich war überrascht, auf jemanden zu treffen, der sogar noch ein Jahr jünger war als ich, aber gleichzeitig auch erleichtert. Ricki erklärte, dass sie sich sehr spontan und in der letzten Minute für den Kurs entschieden hatte, weshalb mir die Koordinatorin nichts von ihr erzählt hatte. Zusammen folgten wir den Schildern, die von der Kursleiterin an die Wände und Türen geklebt worden waren und suchten nach dem Veranstaltungsraum. Auf dem Weg fragte ich Lore und Ricki, wie sie auf den Kurs gekommen waren.

Lore zuckte mit den Schultern. „Ich habe vor zwei Jahren eine schwere Krebserkrankung überlebt. Irgendwie möchte ich der Gesellschaft etwas zurückgeben. Schließlich habe ich eine zweite Chance bekommen.“

Ich war beeindruckt, dass sie meine Frage so offen beantwortete. Schließlich hatten wir uns gerade erst vor zwei Minuten kennengelernt. Allerdings bot der Sterbebegleitungskurs aber auch einen ganz anderen Rahmen für Gespräche, als der übliche Alltag es tat. Themen wie Krankheit, Tod, Lebensziele und -wünsche gingen viel leichter von der Zunge, wenn man zusammenkam, um sich auf eben jene Themen sensibilisieren zu lassen.

„Meine Oma ist vor vier Jahren gestorben. Ich hab ihren Tod aber als angenehm erlebt, weil wir gut aufgefangen wurden. Deshalb möchte ich mich hier engagieren.“ Ricki strich sich eine Strähne ihres blonden Haars hinters Ohr und fuhr fort: „Sie dufte aber auch sterben. Eigentlich war sie meine Ur-Oma. Sie hatte ein wirklich langes und schönes Leben.“

Während ihrer Bewegung blitzte ein silberner Ring an ihrem linken Ringfinger auf.

„Ist das ein Verlobungsring?“, fragte ich.

Sie hob verwundert die Augenbrauen. „Äh…ja?“

Ich lachte. „Entschuldige, wenn ich dir zu nahe trete, aber ich finde so etwas unheimlich spannend!“

„Kein Problem.“ Ihre Gesichtszüge glätteten sich. „Frag ruhig. Ich heirate übrigens nächsten Monat.“

„Dann hast du doch bestimmt auch viel mit der Planung zu tun, oder? Ist das stressig?“

„Es geht.“ Sie grinste. „Doch, schon ziemlich. Aber es ist ja bald geschafft.“

Wir erreichten die Tür mit der Aufschrift „Kurstreffen“. Das Zimmer war hell und freundlich eingerichtet, zwölf rote Polsterstühle standen in Kreisform an den cremefarbenen Wänden. Da wir die ersten Teilnehmer waren, suchten wir uns einen Platz und setzten uns, um auf die Anderen zu warten. Ricki und Lore wirkten freundlich und aufgeschlossen, daher entspannte ich mich ein wenig und sah dem Kursbeginn gelassener entgegen.

Ein Mann mittleren Alters betrat den Raum. Er trug seinen geblümten Schal mit ebenso viel Stolz wie seine Lederhandtasche.

„Guten Abend!“, sagte er mit volltönender Stimme und leicht näselndem Tonfall. „Benno ist mein Name.“

Ich war begeistert. Von der Sterbebegleitung schienen sich wirklich viele verschiedene Persönlichkeiten angezogen zu fühlen. Benno setzte sich neben Lore und lächelte uns an. Er hatte ein rundes und sanftes Gesicht. „Ein bunter Haufen sind wir wohl.“

Tatsächlich war ich jedes Mal aufs Neue überrascht, wenn ein weiter Teilnehmer um die Ecke lugte. Jedes Alter, jeder Charakter war vertreten. Eine eher introvertierte Frau Anfang Vierzig grüßte uns mit einem knappen Kopfnicken und vergrub sich auf ihrem Stuhl in ein Buch, um Blickkontakt zu vermeiden. Ein älterer Herr mit grauen Haaren und ebenso grauem Vollbart deutete auf der Türschwelle einen Knicks an und musterte uns neugierig durch seine dicken Brillengläser hindurch. Eine sehr alte Dame kämpfte sich mit ihrem Gehstock zwischen den Stuhlbeinen hindurch und ließ sich nieder, um zu stricken. Eine stark geschminkte Frau setzte sich neben Ricki und starrte uns der Reihe nach mit großen, hellblauen Augen an, als erwartete sie, sofort wieder nach Hause geschickt zu werden.

Der Raum füllte sich jedoch nicht nur mit Teilnehmern, sondern auch mit drückendem Schweigen. Gespannte Vorsicht legte sich über die roten Polsterbezüge.

Ich beugte mich zu Benno hinüber. „Dein Schal gefällt mir, wo hast du den her?“

Er lächelte nachsichtig. „Danke, den habe ich geschenkt bekommen. Aber ich weiß, dass es in der Innenstadt ein kleines Lädchen gibt, wo man ähnliche Modelle kaufen kann. Warte, ich schreibe dir den Namen auf. Hier.“

Er drückte mir eine abgerissene Ecke seines Terminkalenders in die Hand. Seine Handschrift war ebenso verschlungen wie das florale Muster, das in das Leder seiner Tasche geprägt war. Irgendwie erinnerte er mich an den beleibten Krankenpfleger Gunnar. Ob die beiden sich gut verstanden hätten? Und ob Benno auch gern Witze erzählte?

„Guten Abend!“ Die Koordinatorin des Hospizdienstes schloss die Tür hinter sich und setzte sich mit ihrem Kollegen auf die beiden letzten Plätze. „Willkommen. Ich freue mich, dass Sie alle kommen konnten und so zahlreich erschienen sind.“

Ihr Gesicht war so weich und gütig, wie ich es in Erinnerung gehabt hatte. Ihre roten Locken tanzten, als sie den Blick auf ihren Kollegen richtete. „Ich bin heute nicht alleine hier, um den Kurs zu leiten. Den Grundkurs werde ich mit meinem Kollegen abhalten. Im Sommer, wenn der Aufbaukurs beginnt, wird er uns aber wieder verlassen und erst die letzten beiden Einheiten wieder mitgestalten. Vielleicht möchtest du dich kurz vorstellen, Jens?“

Jens nickte. Sein Gesicht war von geplatzten Äderchen durchzogen, sodass es aussah, als würde das Blut bei jedem Herzschlag durch seine Wangen pulsieren. „Danke, Maria. Mein Name ist Jens, ich bin 56 Jahre alt und von Beruf Seelsorger. Ich bin für Ihre spirituelle Ausbildung zuständig und werde meine Erfahrung aus zahlreichen Gesprächen mit Todgeweihten und Sterbenden mit Ihnen teilen.“

Seine Hände durchpflügten die Luft mit herrischen, raumfordernden Gesten, während er sprach. Ich empfand seine Stimme als ebenso eindringlich wie seine Bewegungen und lehnte mich unwillkürlich ein Stück nach hinten. Sein Auftreten wirkte beinahe aggressiv. Ob das daran lag, dass er neben der sanften Maria saß?

Die Kursleiter baten uns, einen kurzen Einblick in unsere Lebensgeschichte zu geben und zu erklären, warum wir uns für die Hospizarbeit entschieden hatten.

„Ich habe das Gefühl, dass das momentan angesagt ist.“ Die Stimme von Jens war so laut, als stünden wir ein ganzes Fußballfeld von ihm entfernt. „Als würden plötzlich alle Sterbende begleiten wollen, weil es Trend ist und weil man dann mitreden kann!“

Ich runzelte die Stirn. So eine Einschätzung fand ich direkt vor der Vorstellungsrunde unangebracht. Damit setzte er uns unter Druck, uns von seinem gerade formulierten Vorurteil abzusetzen, um seine Zweifel an unseren Beweggründen zu zerstreuen. Pädagogisch wertvoll wirkten seine Reden auf mich nicht.

Der Reihe nach stellten sich die Teilnehmer des Kurses vor. Name, Alter, Geburtsort, Beruf und Familienstand fanden in jeder kleinen Rede Beachtung. Einige Teilnehmer sprachen in wenigen Sätzen ebenfalls an, weshalb sie sich für den Kurs angemeldet hatten.

„Ich habe meine Mutter am Sterbebett begleitet“, sagte die eher introvertiert wirkende Frau, die sich als Doris vorstellte. „Das habe ich gut verarbeiten können. Und ich habe gespürt, wie es ihr den Abschied erleichtert hat. Das möchte ich auch anderen Menschen ermöglichen.“

Benno legte sich bedeutsam die Hand auf die Brust, während er sprach. „Der Tod ist eine schlimme Sache, weil er uns aus dem Leben reißt. Ich meine, wenn jemand aus der Familie stirbt, dann verlieren wir einen Menschen. Wenn wir aber selbst sterben, verlieren wir alles. Und genau das möchte ich für mich akzeptieren können, auch wenn das vielleicht egoistisch klingt.“

Ich überlegte einen Moment, als ich an der Reihe war. „Ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung im Rettungsdienst gemacht. Als ich dort auf dem Wagen und im Krankenhaus gearbeitet habe, habe ich einige Menschen auf eine Weise sterben sehen, die ich mir für mich selbst nicht gewünscht hätte. Deshalb möchte ich den Menschen dabei helfen, in Würde zu sterben und ihre Selbständigkeit möglichst lange erhalten.“

Maria bedankte sich für jede kleine Rede, zeigte jedoch keine wertende Reaktion.

Die stark geschminkte Frau öffnete ihren beerenfarbenen Mund. „Ich heiße Luise und bin 58 Jahre alt. Mein erstes Erlebnis mit dem Tod hatte ich, als ich 12 war. Damals starb mein Hund. Da habe ich mich als Kind schon gefragt, wo denn mein Hund nun hinkommt. In den Himmel? Gibt es einen Himmel? Oder in die Hölle? Gibt es eine Hölle?“ Sie schnappte nach Luft. „Und dann, zwei Jahre später, starb meine Katze. Sie hieß Magda und hatte schönes Fell. Es war ganz weich und weiß. Und da habe ich mich gefragt, wo Magda denn nun ist. Im Himmel? Gibt es einen Himmel? In der Hölle?…“

Sie zählte noch weitere Todesfälle in ihrem Umfeld auf. Ich beobachtete die Reaktionen der übrigen Teilnehmer. Es wurde mit den Füßen gescharrt, als sie bei ihrem fünften Haustier angelangt war. Sogar Maria sah ein wenig ungeduldig aus.

„Und dann…“ Luise räusperte sich. „…starb meine Mutter vor sechs Monaten.“

Marias Augen wurden groß.

Klare Ausschlusskriterien für einen Sterbebegleitungskurs sind folgende Punkte: Man ist Mitglied in einer Organisation, die aktive Sterbehilfe befürwortet, man leidet unter einer psychischen Krankheit bzw. befindet sich momentan in therapeutischer Behandlung oder man hat vor weniger als einem Jahr einen Verlust in der Familie erlitten. Diese Kriterien werden in den Vorstellungsgesprächen normalerweise abgehandelt, um wirklich nur Kandidaten in die Kurse einzuladen, die charakterlich und von der Stabilität her für die Sterbebegleitung geeignet sind.

Offensichtlich hatte Luise den Tod ihrer Mutter im Vorstellungsgespräch verschwiegen. Marias Miene bewölkte sich.

Die zwei Stunden neigten sich bereits dem Ende entgegen, als die Vorstellungsrunde beendet wurde. Maria teilte uns einen Verlaufsplan aus, in dem die Themenschwerpunkte des kommenden Jahres verzeichnet waren und bat Luise um ein kurzes Gespräch unter vier Augen. Während wir unsere Sachen zusammenräumten und wieder in unsere Jacken schlüpften, zogen Maria und Luise sich in eine stille Ecke zurück. Ob Luise zur nächsten Kurseinheit erscheinen würde? Oder wurde sie im Nachhinein von der Ausbildung ausgeschlossen?

Jens dröhnte: „Wir werden in den weiteren Einheiten immer mal wieder reflektieren, wer wirklich zur Begleitung zugelassen wird. Unsere Gruppe wird noch ein wenig schrumpfen, wenn wir die Spreu vom Weizen trennen.“

Auch diese Bemerkung fand ich pädagogisch nicht wirklich ausgereift. Jens stieß bei mir nicht auf allzu große Sympathie. Musste man den ausgeschlossenen Teilnehmern das Gefühl vermitteln, dass sie „nicht gut genug“ für die Begleitung waren? Und war der Leistungsdruck wirklich nötig?

Wir verabschiedeten und verstreuten uns in den dunklen Straßen. Die erste Kurseinheit war geschafft.

Leider ist die Erinnerung an einige Teilnehmer bereits wieder verblasst, aber ich freue mich darauf, sie im kommenden Jahr näher kennenzulernen und regelmäßig zu den Themenschwerpunkten zu treffen. In zwei Wochen ist die nächste Einheit angesetzt, bis dahin sollen wir darüber nachdenken, was genau uns in die Sterbebegleitung zieht.

Aber zuerst packe ich gleich die Brownies und meinen Freund ein und gehe auf die Party. Ich wünsche euch einen schönen Abend!

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. die vielen Charaktere würden mich auch interessieren. Und ich muss sagen, dein Schreibstil ist wirklich klasse.

    Antwort
  2. Da muss ich „alltagimrettungsdienst“ Recht geben, wirklich gut geschrieben, als ob man dabei ist.
    L.G.Renate

    Antwort

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