RSS-Feed

Hausaufgaben – „Projekt Danke“

Veröffentlicht am

Heute hatte ich eine Email im Postfach, die mich sehr überrascht hat. Die Koordinatorin des Hospizdienstes hat eine Nachricht an alle Teilnehmer geschickt, die unsere Hausaufgaben für die Woche enthält, in der kein Kurstreffen stattfindet.

„Liebe Kursteilnehmer,

den ersten Schritt in die Sterbebegleitung haben sie vor einigen Tagen gemeinsam mit mir gewagt. Wie Sie sicher schon erahnt haben, geht es in der Begleitung um Nähe und die Fähigkeit, diese Nähe zuzulassen. Das bedarf einiger Übung. Deshalb möchte ich, dass Sie sich folgende Fragen stellen:

1) Wann war ich das letzte Mal wirklich gut zu mir und habe zugelassen, dass ich mich vollends entspanne?

2) Wann habe ich das letzte Mal Hilfe angenommen, ohne mich in der Bringschuld zu fühlen?

3) Wann habe ich mich das letzte Mal für etwas bedankt, das mir viel zu selbstverständlich erschien?

4) Wann habe ich mich das letzte Mal wohlwollend im Spiegel betrachtet und war zufrieden mit dem, was ich gesehen habe?

Beantworten Sie diese Fragen für sich und machen Sie sich einige Notizen darüber. Wenn Sie feststellen, dass Einiges bereits lange zurückliegt, ändern Sie etwas daran. Werden Sie aktiv, gehen Sie auf Menschen zu! Es wird Ihnen gut tun. Wie Sie diese Aufgabe umsetzen, ist Ihnen überlassen. Ich werde auch nichts einsammeln, schließlich sind wir nicht in der Schule.

Ich freue mich auf unsere nächste Kurseinheit nächste Woche und wünsche Ihnen viel Sonne.

Liebe Grüße

Marie“

Ich las die Mail dreimal und dachte dabei über die gestellten Fragen nach. Es war relativ schwierig, sie ehrlich zu beantworten. Wann war ich das letzte Mal bewusst gut zu mir gewesen? Ganz ohne schlechtes Gewissen? Gute Dinge, die man mir tun kann, sind mich lange schlafen lassen, mich an leckeren Sachen riechen zu lassen und mir den Rücken zu kraulen. In dieser Hinsicht bin ich sehr einfach gestrickt. Am liebsten nehme ich einen reifen Pfirsich oder ein Stück sehr dunkle Schokolade in die Hand und rieche minutenlang daran. Essen würde ich die dunkle Schokolade nie, weil alles über 40% Kakaoanteil wie Erde schmeckt. Aber riechen tut sie gut!

Ich lief also gleich in die Küche und roch – in Ermangelung eines Pfirsichs – an einer Birne. Das vertraute Glücksgefühl stellte sich jedoch nicht ein. Auch die dunkle Schokolade machte mich nicht glücklicher. Erst recht nicht, als ich sie mir reflexartig in den Mund steckte. Sie schmeckte tatsächlich nach Erde.

Vielleicht sollte man während des Alltags beiläufig und mit kleinen Gesten gut zu sich sein? Mir fiel ein, dass mein Freund mir vor einigen Tagen Kerzen im Badezimmer aufgestellt und warmes Badewasser angestellt hatte. Das Bad hatte ich auf jeden Fall ohne schlechtes Gewissen genossen. Für seine aufmerksame Art bin ich ihm oft dankbar. Das brachte mich zu Frage Nummer 3. Wann hatte ich mich das letzte Mal für etwas bedankt, was mir selbstverständlich erschien?

Ich ging zu meinem Freund ins Arbeitszimmer und setzte mich neben ihn. „Danke, dass du mein Freund bist.“

Er sah von seiner Arbeit auf und hob die Augenbrauen. „Wieso?“

„Nur so.“

Misstrauen schlich sich in seine Augenwinkel. „Du bezweckst doch was.“

„Nein.“ Ich strich ihm über die Hand. „Aber meine Hausaufgabe von der Sterbebegleitung ist, dass ich mich für Dinge bedanke, die für mich zu selbstverständlich sind.“

„Du hältst es für selbstverständlich, dass ich dein Freund bin?“ Sein Mundwinkel zuckte.

„Nein“, sagte ich langsam. Es klang wie eine Frage. Ich ging schnell aus dem Zimmer und nahm mein Festnetztelefon von der Station. Die Nummer meiner Großmutter musste ich von einer Sms ablesen, die meine Mutter mir geschickt hatte, damit ich ihr vor einigen Wochen zum Geburtstag gratulieren konnte. War ich eine schlechte Enkelin? Der Anrufbeantworter ging ran.

„Hmm…hallo, Omi. Ich bins. Ja, ich wollte mich nur dafür bedanken, dass du meine Omi bist. Und dir sagen, dass ich dich lieb hab.“

Die netten Worte fühlten sich merkwürdig und ungewohnt in meinem Mund an. Irgendwie sagt man solche Dinge relativ selten im Alltag. Wahrscheinlich würde meine Oma beim Abhören ihres Anrufbeantworters in Tränen ausbrechen, weil sie bei meinen sentimentalen Worten sofort davon ausging, dass ich an einer tödlichen Krankheit leide und deshalb weiche Abschiede auf ihr Band hauche. Ich legte auf und überlegte, ob ich sie noch einmal anrufen sollte, um zu betonen, dass ich gesund bin. Das würde sie vermutlich erst recht in Tränen ausbrechen lassen und Katastrophendenken hervorrufen.

Es war schwerer als ich dachte, seinen Mitmenschen die Dankbarkeit auszudrücken, ohne sie misstrauisch zu machen oder in Angst und Schrecken zu versetzen. Ich tippte meinen Eltern jeweils eine Sms, in der ich mich für meine Zeugung bedankte.

Danke dass ihr mich gezeugt habt. Ich hab euch lieb!“

Mein Vater antwortete sofort: „Danke ihm oder ihr da oben, dass sie oder er dich uns geschenkt hat.“

Die geschlechtsoffene religiöse Orientierung meines Vaters war mir neu. Bisher war er nach eigener Aussage ein gläubiger Christ gewesen. Auf meinen Hinweis, dass er aus dem Club austreten sollte, bevor er erschossen wird, antwortet er stets: „Wenn der Herr mich holen will, bin ich bereit.“

Meine Mutter schrieb: „Immer wieder gerne, hat ja Spaß gemacht.“

Ich musste grinsen und war zufrieden. Für einen Tag hatte ich genug Dankbarkeit verteilt.

Als ich unser Altpapier in die Mülltonne quetschte, dachte ich über die Arbeit der Müllabfuhr nach und die harten Bedingungen, unter denen die Arbeiter ihre Pflicht taten. Bestimmt bedankte sich fast niemand bei der Müllabfuhr für die Arbeit, die sie jeden Tag leistete. Es ist für uns ja auch auf eine gewisse Art selbstverständlich, dass die Straßen frei von Müllbergen und Gestank sind. Mein Blick fiel auf das Backbuch, das ich für die Vorweihnachtszeit aus dem Schrank gekramt hatte.

Ich beschloss, der Müllabfuhr ein paar Plätzchen zu backen, um mich bei ihnen für ihre Arbeit zu bedanken und überlegte gleichzeitig, welche Berufsgruppen ebenfalls zu wenig Dankbarkeit erfuhren.

Prostituierte? Ich will mir gar nicht ausmalen, wie die Welt ohne Prostituierte aussehen würde. Wenn keine Möglichkeit mehr besteht, gegen Geld an Sex zu kommen, welche Auswirkung hätte das auf einsame oder unglückliche Männer? Aus meinen Gesprächen mit Prostituierten für eine Hausarbeit weiß ich, dass viele Männer die bezahlten Damen als Gesprächspartnerinnen in Anspruch nehmen, im Arm gehalten werden wollen und Liebkosungen erwarten. Es ist also nicht nur der Sex, für den sie bezahlen, sondern auch die Aufmerksamkeit und das Gefühl, akzeptiert zu werden. Also würde ich auch Plätzchen für die Prostituierten backen.

Das Ordnungsamt? Ich zog die Nase kraus und dachte an den Strafzettel, den wir neulich bekommen hatten. Vielleicht später.

Die Polizei? Der Rettungsdienst? Die AltenpflegerInnen?

Vielleicht machte ich einfach eine große Fuhre gebrannte Mandeln und verteilte sie tütenweise an zu wenig gelobte Menschen. Und verbuchte all das unter dem „Projekt Danke“, um zu üben, meinen Mitmenschen mehr Dankbarkeit und Aufmerksamkeit entgegenzubringen und die entstehende Nähe anzunehmen. Schließlich würde ich in der Sterbebegleitung mir vollkommen fremde Menschen in meine Nähe und mein Herz lassen. Warum sollte ich nicht auf der Straße und um die Ecke mit den Übungen dazu beginnen?

Nächste Woche werde ich den ersten Schub Mandeln karamellisieren und danach zu den städtischen Müllmännern bringen. Ich bin gespannt, wie sie darauf reagieren.

Advertisements

Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

»

  1. Eine schöne Idee, die Hausaufgabe umzusetzen 🙂 Ich bin auch gespannt drauf, wie die Reaktionen ausfallen werden. Gehe ich recht in der Annahme, dass du deine Leser selbstverständlich darüber informieren wirst? 😉

    Antwort
  2. Im Rahmen des „Projekts Danke“ melde ich mich mal zu Wort, obwohl ich sonst nur still mitlese :-).
    Vielen Dank für Deinen Blog, Du hast einen sehr sympathischen Schreibstil und viele interessante Gedanken und Ideen. Frei nach Deiner werten Frau Mutter: „Immer wieder gerne!“ 😀
    Viele Grüße von der Kräuterfrau

    Antwort
    • Hallo Kräuterfrau! 😉
      Danke für dein stilles Mitlesen und dein Lob, ich hab mich sehr gefreut.
      Das „Immer wieder gerne!“ kann ich dir nur zurückgeben!
      Viele Grüße und eine schöne Woche für dich!

      Antwort
  3. Ist wirklich eine gute Idee, nur hätte ich nie gedacht, dass dir das so schwer über die Lippen geht/ging

    Antwort
    • 🙂 Ja, ich muss meinen Gesprächspartner am besten direkt vor der Nase haben. Am Telefon fehlt mir der direkte Kontakt irgendwie, was dafür sorgt, dass ich mich unsicher fühle. Wenn ich das Gesicht meines Gegenübers nicht lesen kann, kann ich schlecht einschätzen, was angebracht ist und was nicht. Anrufbeantworter sind noch schlimmer.
      Fällt dir denn noch ein Beruf ein? 😉

      Antwort
  4. Ich helfe unheimlich gerne, umgekehrt kann ich Hilfe nur sehr schlecht annehmen, weil es mir unangenehm ist, wenn Menschen etwas für mich machen – klingt verrückt, und ist es wahrscheinlich auch, aber so ist es halt. Und deshalb bedanke ich mich immer für alles – zur grossen Freude/Verwunderung meiner Freunde auch, wenn sie mich besuchen. 🙂

    Spontan würden mir noch die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel einfallen, ich glaube, viel Dank bekommen sie auch nicht, eher einen Anschiss, wenn sie zu spät sind.. Tolle Aktion, mal schauen, was mir noch so einfällt für die Menschen in meinem Umfeld.

    Antwort
    • Hi Ulli!
      Ich weiß, was du meinst, ich kenn das auch. Man geht automatisch davon aus, dass es anderen Menschen viel mehr Mühe macht, wenn sie einem helfend zur Hand gehen, als es für einen selbst der Fall ist.
      Und ich finde es sehr nett, dass du dich für Besuch bedankst. 🙂
      Die Fahrer der Öffentlichen sind eine gute Idee! Besonders die Busfahrer hier in der Stadt wirken durch den Stress und die Anranzereien durch die Fahrgäste sehr verbissen.
      Werd ich auf jeden Fall einbinden, deinen Vorschlag! 😉

      Antwort
      • Liebe Alina, ich musste gestern an Dich und Dein Projekt Danke denken – ich stand im Supermarkt hinter zwei Polizisten, die sich schnell ihr Frühstück geholt hatten und wollte mich bedanken dafür, dass sie ihren Dienst machen (und da sie in der Innenstadt sind zählt Weihnachtsmarkt“sicherung“ dazu) und so sicherstellen, dass ich relativ sicher bin. Ich habe es nicht geschafft und ärgere mich maßlos über mich selber. Kaum war der Gedanke „sag einfach „Danke!“, Ulli“, fing ich auch schon an zu überlegen, ob sie mich als verrückt ansehen würden und ich habe es gelassen. Gleichzeitig habe ich zwei anderen Polizisten, mit denen ich vor ein paar Wochen beruflich zu tun hatte (mein Beruf, sie waren nicht im Dienst) eine lange Dankeskarte geschrieben und zwei Geschenke besorgt, die sie Ende der Woche erhalten werden. Aber auch das kostet Überwindung. Hätte ich nicht gedacht… Dem nächsten Polizisten den ich in der Stadt treffe schmettere ich mein „Danke“ entgegen, bevor die innere Stimme anfängt zu reden. Hoffentlich. 😉

      • Ich nochmal – statt einfach nur danke zu sagen, habe ich 45 kleine Schokoladebären gekauft, die von Lindt im Fünferpack, habe sie (im Karton) auseinandergeschnitten und auf die Rückseite des Kartons einen kurzen Text geklebt, in dem ich mich bedankt habe und ihnen ein gesundes und schönes neues Jahr gewünscht. Die habe ich dann heute Morgen auf dem Polizeirevier in der Nähe meines Büros abgeliefert (gestern habe ich ein paar auf einer anderen Wache auf die Zivilfahrzeuge gelegt, war mir aber nicht sicher, ob sie sie erhalten haben oder ob jemand anders sie gegessen hat). Erstmal haben sie natürlich gesagt, dass sie nichts annehmen dürfen und als ich ihnen gezeigt habe, dass sie noch Originalverpackt und im Karton sind, hat der zuständige Polizist beschlossen, dass er es annehmen darf – und dann war er ganz erstaunt, dass ich ihnen die ganze Tüte gelassen habe. 🙂 Er und seine Kollegen waren ziemlich baff und haben zwei Mal nachgefragt, warum ich das mache und sie haben sich ehrlich gefreut.

  5. Du hast es selbst gemerkt, es ist gar nicht so einfach, sich für Dinge zu bedanken, die einem immer selbstverständlich erschienen sind- oder mit dem Dank anderer umzugehen, weil sich jeder fragt, wofür er/sie diesen Dank für etwas auch ihm/ihr ganz selbstverständlich erscheinendes denn verdient und ob da was dahintersteckt (siehe die Reaktion Deines Freundes). Ein paar weitere Worte drumherum tun da sicher gut.
    In diesem Sinne: Danke dafür, dass Du da bist und deine Gedanken und Erfahrungen mit uns teilst.

    Antwort
    • 🙂 Vielen Dank.
      An den Worten drumherum feile ich noch, ist ja auch ein Lernprozess.
      Es war gar nicht verkehrt, dass mein erster Versuch an meinen Freund ging, er verzeiht mir mehr, als es Bekannte oder Kommilitonen tun würden.
      Ich würde vermutlich ähnlich reagieren und mich fragen, was er angestellt hat, wenn so eine Dankbekundung aus heiterem Himmel kommt, da hast du Recht. 😉

      Antwort
  6. Hallo Pinchen,
    Habe letztens deinen (Hoffe es is okay, dass ich dutze) Blog durchgelesen. Beeindruckende Geschichten schreibst du da, und es ist toll, dass du dich ehrenamtlich engagierst. Auch das „Projekt Danke“ ist etwas, womit du vielen Menschen vielleicht nicht nur einen Gefallen tun wirst, sondern ihnen den Eindruck vermittelst, dass ihre Tätigkeit geschätzt wird (manchen bedeutet das sehr viel!). In so vielen Bereichen geht das leider unter. Wollte dir nur mal sagen, dass ich selbst soetwas nicht drauf hätte und deshalb hast du meinen vollen Respekt!

    Liebe Grüße vom Tauchaussie 😉

    Antwort
    • Hallo Tauchaussie,
      schön, von dir zu lesen. Natürlich ist es ok, wenn du mich duzt!
      Danke für deinen netten Kommentar!
      Kann man von deinem Namen aus schließen, dass du aus Australien kommst?
      Ob du das selbst könntest, weißt du ja nicht, wenn du es nicht ausprobierst. 😉 Ich muss auch erstmal testen, ob ich die Begleitungen aushalten kann oder ob mir der Abschied doch zu nahe geht.
      Trotzdem freu ich mich über deine Nachricht und schick dir liebe Grüße zurück!

      Antwort
  7. Nein, aus Australien komme ich leider nicht 😉 Aussie ist die Abkürzung für „Australian Shepherd“ also einer Hunderasse. Ergibt nicht unbedingt Sinn, aber es ist nicht immer einfach, Namen zu finden, die auch in großen Foren nicht belegt sind 😉
    Bin mal gespannt, wie du damit klarkommst. Habe mich nämlich schon öfters gefragt, wie Leite z.B. Im Hospitz arbeiten können. Ich kriege ja schon beim Gedanken daran Verlustängste!

    Antwort
  8. Pingback: Eine Idee « SchulSani

  9. DamenundHerrenschneiderin

    Danke für diesen wunderschön geschriebenen, sehr philosophischen und doch absolut lebensnahen Blog. Ich lese nun schon den ganzen Nachmittag bei dir und finde in jedem Eintrag etwas, das mich berührt, zum Lachen bringt oder zum Nachdenken anregt.
    Danke!

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Experiment 3088 ..... oder 'Eine Frage der Endlichkeit'

Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern... nur vertiefen (Gorch Fock)

Quasseltasche

Wie bringst Du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von Deinen Plänen.

Leanders feine Linie

Mein Gehirn auf Abwegen

kinderdoc.wordpress.com/

Geschichten aus der Kinder- und Jugendarztpraxis und darüber hinaus

Anna im Backwahn

"Kuchen macht glücklich"

druckstelle

Blog für kleine und große Texte

125tel | Fotogalerie

Street Photography | Landschaftsbilder | Momentaufnahmen

Was uns bewegt

Everything you always wanted to know about motivation -- and did not dare to ask.

berlinmittemom

mothers are all slightly insane.

Schnipselfriedhof

Weblog von Andreas Krenzke und Volker Strübing

Altenheimblogger

Verrückt unter Verwirrten

Der steinige Weg

...auf dem Weg zur Lehrerin

Josephine Im Chaos

(M)ein Leben zwischen Chaos und Kinderkriegen

Perspektivenwechsel - vom anders normal sein

Herzchaosmama (Asperger-Autistin und alleinerziehend) erzählt aus dem Leben einer besonderen Kleinfamilie

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

Alltagimrettungsdienst Blog

Der Alltag im Rettungsdienst aus meiner Sicht

Trinas Welt

Mitten im Leben