RSS-Feed

Kurseinheit 2 – bis in meine Träume

Veröffentlicht am

Neulich wachte ich mitten in der Nacht auf und brauchte einen Moment, um mich zurechtzufinden. Neben mir lag mein Freund und atmete ruhig und gleichmäßig vor sich hin, sein Gesicht war entspannt und friedlich. Oft hilft es mir beim Einschlafen, ihn eine Weile zu betrachten und die Sanftheit seiner Züge auf mich wirken zu lassen, doch dieses Mal war es anders. Er war der Bösewicht in meinem Traum gewesen.

Mein Traum-Ich saß in der Küche und las Zeitung. Mein Traum-Freund saß mir gegenüber und trank Tee.

„Jetzt wirst du bald deinen ersten Kunden treffen.“

Ich nickte. Er sprach von dem Sterbenden, der jeden Moment an unsere Tür klopfen sollte. „Ja, ich weiß.“

Langsam und angewidert schüttelte er den Kopf. „Das ist so selbstsüchtig von dir. Er wird bald sterben und du lässt ihn bis hierher laufen. Es ist kalt draußen.“

Verwirrt hob ich den Kopf und sah ihn an. „Meinst du? Hat er kein Taxi genommen?“

„Das wäre ja noch schöner“, zischte er. „Auch noch das Geld aus dem Fenster werfen, damit für seine Familie nichts mehr bleibt! Die werden hungern müssen, weil du nur dich gesehen  und nicht an Andere gedacht hast.“

Ich faltete die Zeitung zusammen und legte sie beiseite. Bereits an dieser Stelle wurde mir bewusst, dass es sich um einen Traum handeln musste. Im wahren Leben hätte ich die Zeitung niemals in vernünftiger Form zusammenfalten können. Vielmehr wäre sie verrenkt und verunstaltet in einem Knäuel auf dem Tisch gelandet.

„Was soll ich jetzt tun? Er wird jeden Moment hier sein.“

Die Miene meines Freundes verdunkelte sich. „Du kannst nichts mehr tun. Der Weg hierher hat ihn geschwächt. Es ist vorbei mit ihm.“

Ein schwaches Kratzen huschte über die Haustür. Ich schrak hoch.

Was hatte dieser Traum zu bedeuten? Ich bin zwar keine Anhängerin von Traumdeutung, doch offensichtlich hatte mich etwas verunsichert, was die Sterbebegleitung betraf. Hatte ich Angst, zu selbstsüchtig an die Sache heranzugehen? Zu egozentrisch mit den Sterbenden in Kontakt zu treten und sie mit meinen Bedürfnissen und Befürchtungen zu erdrücken?

Am nächsten Morgen stopfte ich meine Tasche besonders voll. Ein Arabischtest stand an, für den ich unbedingt noch lernen musste, außerdem musste ich zwischen dem Seminar und dem Gruppentreffen meinen Präsentationsteil für die nächste Woche vorbereiten. Und am Abend war der zweite Termin des Hospizkurses angesetzt. Ich war gespannt, wie die Kursteilnehmer beim zweiten Termin miteinander umgehen würden. Das letzte Mal hatte das Schweigen die Kursatmosphäre dominiert. Würde die Stimmung heute bereits gelöster und offener sein?

Als ich den Großteil des Tages hinter mich gebracht hatte und der Kurs immer näher rückte, verließ ich das Unigebäude und machte mich auf den Weg quer durch die Stadt. Dieses Mal war ich so rechtzeitig aufgebrochen, dass ich gemütlich beim Laufen zu Abend essen konnte, ohne mich zu bekleckern. Ich fand den Weg ohne Schwierigkeiten und musste nur zweimal mein Navi anschalten. Im Veranstaltungsraum saß bereits Luise, die Dame mit dem beerenfarbenen Mund und der vor sechs Monaten verstorbenen Mutter. Offenbar hatte sie sich mit Marie irgendwie darauf einigen können, dass sie den Kurs vorerst weiterhin besuchen durfte, obwohl der noch so frische Todesfall gegen die Aufnahmekriterien verstieß.

Luise riss Mund und Augen auf und streckte mir beide Hände entgegen, als wollte sie mich umarmen. Ich winkte ihr zu und setzte mich in ihre Nähe. Sie war mir bereits das letzte Mal durch ihre sehr dramatische Art aufgefallen. Offenbar zählte sie zu den Menschen, die die Signale ihres Gegenübers nicht besonders gut deuten konnten.

„Nach der ersten Sitzung habe ich so geweint! Du auch?“, hauchte sie mir zu. „Das war so aufwühlend und ergreifend.“

„Hmhm“, machte ich. Ich hatte nach dem Kurs zu Hause gesessen und mit meinem Freund Serien geschaut. Ohne Tränen, aber dafür mit Schokoladenpudding. Neben Luise wirkte wohl jeder Mensch irgendwie unsensibel.

„Ich habe mich schlaflos im Bett gewälzt und über den Tod nachgedacht. Dafür sind wir ja schließlich hier. Nicht wahr?“

„Hmhm.“

„So laut habe ich geweint, dass mein Mann mich kaum beruhigen konnte. Ich habe ihm immer wieder gesagt, wie sehr ich ihn liebe und mich vor dem Tod fürchte. Davor, alles zu verlieren, verstehst du?“ Sie rang die Hände. „Wenn ich allein daran denke…“

Ich runzelte die Stirn. Mein Freund würde mir vermutlich einen Vogel zeigen, wenn ich ihn nach einem komplett freiwilligen Kurs mit weinerlichen Liebes- und Angstbekundungen vom Schlafen abhalten würde. Wahrscheinlich würde er mich bitten, meine Teilnahme am Kurs noch einmal zu überdenken.

Glücklicherweise benötigte Luise nicht allzu viel Resonanz, um von sich zu erzählen. Während sie sich ihren widersprüchlichen Empfindungen hingab und die inzwischen eintrudelnden Teilnehmer daran teilhaben ließ, füllte sich der Raum mit inzwischen bekannten Gesichtern.

Der ältere Herr setzte sich neben mich. „Ganz schön laut hier, was?“ Er nickte in Luises Richtung. Ich musste grinsen und zuckte mit den Schultern. Ricki nahm zu meiner Rechten Platz und lächelte mir zu. „Na, alles gut?“

Wir unterhielten uns leise über die vergangene Woche und tauschten Neuigkeiten aus. Benno setzte sich mit seiner Handtasche auf einen Stuhl direkt gegenüber und winkte begeistert, als unsere Blicke sich kreuzten. In meinem Bauch braute sich ein wohliges Gefühl von Ruhe zusammen. Die Atmosphäre im Raum war entspannt und freundlich. Lediglich Luise störte die leisen Gespräche mit ihrer durchdringenden Drama-Stimme.

Als die Kursleiter den Raum betraten, verebbten die Unterhaltungen und die Aufmerksamkeit richtete sich auf Marie. Sie breitete die Hände aus und lächelte. „Willkommen zur zweiten Sitzung. Schön, dass Sie wieder so zahlreich erschienen sind. Nach der letzten Sitzung, in der wir uns kennen lernen konnten, wollen wir nun direkt mit der Arbeit anfangen und uns damit beschäftigen, was uns im Hinblick auf die Sterbebegleitung Angst oder Freude macht. Dafür habe ich Ihnen einige Übungen mitgebracht.“

Sie teilte einige Blätter aus und wartete, bis jeder Teilnehmer die Papierbögen in den Händen hielt. „Sie finden auf den Bögen Fragestellungen, die sie ganz spontan und ohne große Vorbereitung beantworten sollen. Es geht hierbei um den ersten Impuls, deshalb werden wir die Fragen nicht nach der Reihenfolge durchgehen. Ich werde Sie einzeln bitten, eine bestimmte Frage zu beantworten.“

Sie zeigte mit dem Finger auf Benno und sagte: „Frage Dreizehn.“

Ich las mir Frage Dreizehn durch. „Welches Verlustereignis in Ihrer persönlichen Geschichte müssen Sie noch verarbeiten, bevor Sie in eine Begleitung gehen?“

Oha, sehr persönlich. Ich beobachtete, wie Benno nervös an den Schnallen seiner Handtasche spielte und hatte ein wenig Mitleid mit ihm. Den Anfang zu machen, war in diesem Fall irgendwie unangenehm. Ich hätte an seiner Stelle nicht gewusst, wie persönlich ich die Frage beantworten sollte. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Luise ihre Finger knetete und Benno mit großen Augen anstarrte. Mit Sicherheit musste sie sich stark zusammenreißen, um sich nicht ungebeten zu Wort zu melden und die Frage für Benno zu übernehmen.

„Ich habe…eine schlimme Trennung hinter mir. Vor drei Jahren. Das hängt mir manchmal noch nach.“

Marie nickte. „Wollen Sie mehr darüber erzählen?“

Benno schluckte und schüttelte den Kopf. Sein Blick streifte den meinen, er sah schnell zur Seite. Marie ließ von ihm ab und zeigte auf eine Frau um die Fünfzig. „Frage Vier.“

Was würden Sie einem Sterbenden gerne vermitteln wollen?“

Die Frau blinzelte überrascht. „Hm….Frieden?“

Der Seelsorger lachte laut. „Na sowas!“

Unter Maries strafendem Blick verstummte er schnell, doch sein abfälliges Gelächter klingelte der armen Frau mit Sicherheit noch in den Ohren. Sie machte sich auf ihrem Stuhl klein. Der Seelsorger sank in meinem Ansehen.

Marie seufzte und deutete auf den älteren Herrn neben mir. „Zwölf.“

Was würden Sie sich selbst wünschen, wenn Sie an der Stelle des Sterbenden stünden?“

Er räusperte sich lange, bevor er sagte: „Zeit und Interesse. Ich würde gesehen werden wollen, so wie ich war und so wie ich bin.“

Marie nickte und deutete auf mich. „Acht.“

Unruhig las ich die Frage. „Was befürchten Sie, in der Sterbebegleitung falsch machen zu können?“

Ich dachte an meinen Traum und an den vorwurfsvollen Blick meines Traum-Freundes. „Ich denke, dass ich Angst davor habe, zu selbstbezogen auf die Sterbenden zuzugehen und ihnen nicht genug Raum einzugestehen.“

Der Seelsorger nickte. „Das ist typisch für sehr junge Begleiter. Deshalb sind die meisten Begleiter älter. Die können sich besser zurücknehmen.“

Verärgert setzte ich zu einer Antwort an, doch Marie deutete bereits auf den nächsten Teilnehmer und unterband meine Erwiderung. Ich mochte den Seelsorger von Minute zu Minute weniger. Zu jeder Aussage hatte er einen Kommentar anzubieten, zu jedem gestotterten Satz gesellte sich ein brummendes Kichern aus seiner Ecke. Wie konnte er einen solchen Kurs leiten wollen, geschweige denn Sterbende begleiten, wenn es in seiner Wahrnehmung offenbar keinen Platz für jemand Anderen als ihn gab? Mir kam er für die Begleitung irgendwie ungeeignet vor. Oder war das nur mein gekränkter Stolz?

Wie erwartet blieb die Runde bei Luise hängen. „Was wollen Sie von den Sterbenden erfahren?“

Ihre beerenfarbenen Lippen spalteten sich unter einem erregten Atemzug. „Also, was ich unbedingt, also wirklich dringend von den Sterbenden wissen möchte, ist, was sie sich nach dem Tod für sich vorstellen. Also wo man landet, wenn man gestorben ist. Es ist ja so, dass ich schon viele Verlusterfahrungen gemacht habe, ich weiß nicht, ob ich das schon erzählt habe, also zum Beispiel, als meine Mutter starb, da habe ich mich auch gefragt, wo sie nun ist. Im Himmel? Gibt es überhaupt einen Himmel? Oder in der Hölle? Gibt es überhaupt eine Hölle? Was denken also die Sterbenden, was mit ihnen geschieht? Das ist eben…“

Marie hob die Hand und unterbrach Luises immer lauter werdenden Redefluss. „Das werden Sie vermutlich gar nicht erfahren. Viele Sterbende wollen nicht über den Tod reden oder philosophische Gespräche führen, sondern nur mit Ihnen fernsehen oder Karten spielen. Ein wenig Alltag eben.“

Luise schnappte nach Luft. „Ja, das ist ja auch sehr persönlich, da hätte ich auch nie nach gefragt. Nicht wahr? Niemand will darüber reden. Das war mir natürlich klar. Also Sterbende wollen da ja gar nicht drüber reden. Ich persönlich, wenn ich an der Stelle der Sterbenden wäre, würde mir aber wünschen, vor allem, weil ich auch meine Mutter verloren habe und viele Verlusterfahrungen durchleben musste, was wollte ich sagen…ja, ich würde mir wünschen…“

Marie deutete auf den nächsten Teilnehmer und schnitt Luise das Wort ab. Sie sank in sich zusammen, als hätte jemand den Stöpsel aus ihrer Lunge gezogen.

Erneut zeigte Marie auf mich. „Siebzehn.“

Was wünschen Sie sich von den Sterbenden?“

„Hm.“ Ich räusperte mich. „Ich würde gern die Lebensgeschichte des Sterbenden erfahren. Damit ich weiß, mit wem ich es zu tun habe und ihm dementsprechend begegnen kann.“

Luise beugte sich so ruckartig vor, dass ihre Brille beinahe von der Nase rutschte. „Da ist aber die Frage, ob die Sterbenden darüber überhaupt reden wollen!“

Beifallsheischend sah sie Marie an, doch diese war bereits zum nächsten Teilnehmer übergegangen. Nach einigen weiteren Fragen legte sie die Blätter beiseite und fragte: „Wie haben Sie sich dabei gefühlt?“

„Überrumpelt. Und in Verlegenheit gebracht“, sagte Benno.

„Unsicher.“

„Überfordert. So vor dem ganzen Kurs.“

Marie nickte freundlich. „Das ist der Sinn der Sache. Als Sterbebegleiter werden Sie sich häufig überrumpelt und hilflos fühlen. Sterbende zu begleiten stellt hohe Anforderungen an unsere Psyche. Wir müssen Leid und Hilflosigkeit aushalten können, wenn wir dem Sterbenden von Nutzen sein wollen. Wir müssen es aushalten können, auch mal keine Antwort parat zu haben. Uns Fragen gegenüber ausgeliefert und machtlos zu fühlen, weil wir sie nicht beantworten können. Diese Übung sollte Ihnen eine Ahnung dieses Gefühls vermitteln.“ Sie legte die Hände in den Schoß. „Wenn ein Sterbender Sie fragt, warum er leiden muss. Oder wenn er Sie bittet, seinem Leid ein Ende zu setzen, werden Sie sich ähnlich fühlen. Nehmen Sie dieses Gefühl mit nach Hause und schlafen Sie eine Nacht darüber. Freunden Sie sich mit der Hilflosigkeit an, sie wird Sie in Ihrem Alltag als Sterbebegleiter häufig tangieren. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.“

Nachdenklich räumte ich meine Sachen zusammen und schlüpfte in meine Jacke. Ich verabschiedete mich von den Teilnehmern und machte mich auf den Heimweg. Die dunklen Straßen verschluckten das glühende Ende der Laternen beinahe, so dicht und finster hing die Nachtluft über dem Kopfsteinpflaster. War ich in der Lage, eine Begegnung ohne Antworten und ohne die Möglichkeit des Helfens auszuhalten? Versteifte ich mich zu sehr auf die helfende Rolle und rückte mich dadurch zu sehr ins Zentrum des Geschehens? War es nicht vermessen, von sich selbst zu erwarten, auf alles eine Antwort haben zu müssen? Wie würde ich einem Sterbenden helfen können, ohne ihm seine Fragen zu beantworten? Ging es überhaupt ums Helfen? Oder vielmehr darum, einfach nur da zu sein?

Als ich die Wohnungstür aufschloss und mein Freund mich begrüßte, verflog der Schwermut. Ich betrachtete sein Profil und lauschte in mich hinein. Ich hatte keine Antwort für die Sterbenden, nur mein Ohr und mein Herz. Das war in Ordnung. Ich musste keine Antworten haben. Wehmut schlich sich in meine Brust, als ich nach seiner Hand griff. Mir wurde bewusst, dass unsere gemeinsame Zeit begrenzt war.

„Wie war der Kurs?“, fragte er und strich mir übers Haar. „Anstrengend?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es war nett. Lass uns schöne Jahre haben.“

Überrascht legte er den Arm um mich und zog mich zu sich heran. „Die werden wir haben. Versprochen.“ Er schwieg einen Moment lang. „Mir macht der Gedanke Angst, dass wir uns eines Tages trennen müssen.“

„Mir auch. Aber das ist in Ordnung.“

In dieser Nacht schlief ich frei von Angst und Sorge. Und ohne Träume.

Advertisements

Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Experiment 3088 ..... oder 'Eine Frage der Endlichkeit'

Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern... nur vertiefen (Gorch Fock)

Quasseltasche

Wie bringst Du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von Deinen Plänen.

Leanders feine Linie

Mein Gehirn auf Abwegen

kinderdoc.wordpress.com/

Geschichten aus der Kinder- und Jugendarztpraxis und darüber hinaus

Anna im Backwahn

"Kuchen macht glücklich"

druckstelle

Blog für kleine und große Texte

125tel | Fotogalerie

Street Photography | Landschaftsbilder | Momentaufnahmen

Was uns bewegt

Everything you always wanted to know about motivation -- and did not dare to ask.

berlinmittemom

mothers are all slightly insane.

Schnipselfriedhof

Weblog von Andreas Krenzke und Volker Strübing

Altenheimblogger

Verrückt unter Verwirrten

Der steinige Weg

...auf dem Weg zur Lehrerin

Josephine Im Chaos

(M)ein Leben zwischen Chaos und Kinderkriegen

Perspektivenwechsel - vom anders normal sein

Herzchaosmama (Asperger-Autistin und alleinerziehend) erzählt aus dem Leben einer besonderen Kleinfamilie

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

Alltagimrettungsdienst Blog

Der Alltag im Rettungsdienst aus meiner Sicht

Trinas Welt

Mitten im Leben