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Monatsarchiv: Januar 2013

„Projekt Danke“ – Briefe, Muffins und Hormone

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Auf Sarahs (http://sarahsuperwoman.wordpress.com/) Anregung hin (siehe Kommentare bei „Projekt Danke“ – einfach nur Müll“), ging die nächste „Projekt Danke“-Aktion an die Postboten, Briefträger und Kuriere (obwohl wir uns nicht sicher waren, was genau der Unterschied zwischen diesen Bezeichnungen ist. Ist euch aufgefallen, dass ich drei Klammern in nur einem Satz untergebracht habe?).
Im Übrigen überlege ich, das Design des Blogs zu verändern. Erschreckt euch also nicht, wenn ihr auf diese Seite kommt und sie mit einem Mal anders aussieht. Mir ist so nach Veränderung. Pink und Blumen sind zwar super, aber langsam sticht es mir in den Augen. Mal sehen, was daraus wird! Anregungen und Kritik sind mir natürlich wie immer willkommen.

Außerdem musste ich den Artikel zur dritten Kurseinheit mit einem Passwort schützen, da meine Anonymität nicht mehr hundertprozentig gewährleistet ist und ich niemanden in Verruf bringen möchte. Hoffentlich stört ihr euch nicht daran und habt Verständnis dafür. Das wird allerdings auch der einzige Artikel bleiben, den ich „zensieren“ werde. In Zukunft wird das nicht mehr vorkommen.

Ansonsten wünsche ich euch einen schönen Sonntag und einen erfolgreichen Start in die neue Woche!

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Es war nicht sonderlich schwer, meine üblichen Verbündeten für diese Aktion zu gewinnen. Nur hielt sich Sissi mit der Begeisterung ein wenig zurück.

„Also mir haben die Postboten mal Geld aus meinem Brief gestohlen“, sagte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. „Das trage ich ihnen noch ein bisschen nach.“

Maras Mundwinkel zuckten. Vermutlich weil Sissi bekannt dafür ist, dass sie alles und jedem alles und jedes nachträgt. Zum Beispiel ist Sissi noch immer verstimmt und lässt Spitzen gegen Mara los, weil sie vor drei Monaten eine halbe Stunde vor einem Café auf sie hatte warten müssen.

Wie erwartet nutzte Sissi auch diese sich bietende Gelegenheit, um Mara an ihre Verfehlungen zu erinnern.

„Postboten haben es auch manchmal nicht so mit Pünktlichkeit. Ich hasse es, ich hasse es wirklich, wenn Menschen unpünktlich sind!“

Sissis blitzende Augen waren dabei auf Mara gerichtet, deren Mundwinkel nun in Richtung Boden sanken.

Schnell schlug ich das Backbuch auf und legte es zwischen uns auf dem Küchentisch ab. „Habt ihr schon eine Idee, was wir backen? Ich habe Lust auf etwas Fruchtiges und Leichtes. Vielleicht Zitronenmuffins?“

„Hm“, brummte Mara. „Meinetwegen. Aber ich hab jetzt echt keine Lust auf Stress, Sissi.“ Lies den Rest dieses Beitrags

Fragerunde Nr. 4

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Erneut haben sich in meinem Postfach einige Fragen angesammelt, die ich an dieser Stelle beantworten möchte. Morgen Abend kommt mein Freund aus dem Skiurlaub zurück, darauf freue ich mich schon! Ansonsten stehen bei mir Anfang Februar einige Klausuren an, deren Lernsteff noch gepaukt werden will. Aber ich werd versuchen, den Blog nicht wochenlang brachliegen zu lassen und kommende Woche über das „Projekt Danke“ zu berichten. Euch wünsche ich einen schönen Start ins Wochenende und dass ihr schöne Pläne und/oder viel Erholung habt!

Ich lese deinen Blog jetzt seit Beginn an. Am Anfang hab ich nie gedacht, dass ich das auch mal für mich in Betracht ziehen könnte, aber da du ja in den Kurseinheiten-Einträgen von den anderen Teilnehmern ganz normal berichtest hast, wäre das vielleicht auch was für mich. Es wirkt nicht so, als müsste man ein besonderer Typ Mensch sein, um das machen zu können. Meinst du, dass ich das machen könnte?

Ich finde es super, dass du dich für eine ehrenamtliche Tätigkeit als Sterbebegleiterin interessierst. Ich kenne dich natürlich nicht persönlich, aber ich kann dir sagen, dass die Charaktere in meinem Befähigungskurs bunt durcheinander gemischt sind. Mit Sicherheit gibt es sterbende Menschen, zu denen du als Begleiterin gut passen würdest. Wenn du für dich austesten möchtest, ob du in der Lage bist, das Leid, was da teilweise auf dich zukommt, auszuhalten, nimm Kontakt zu einem Hospizdienst in deiner Nähe auf. Mir steht der große „Praxistest“ auch noch bevor, aber ich habe schon das Gefühl, dass wir gut darauf vorbereitet werden. Im besten Fall wirst du von der örtlichen Koordinatorin individuell beraten, was deine Einsatzmöglichkeiten angeht. Die Ausschlusskriterien (die bei uns allerdings nicht allzu streng gehandhabt wurden) liste ich dir sicherheitshalber noch einmal auf:

  • Du hast eine psychische Erkrankung, die deine Stabilität beeinträchtigt und dir das Begleiten unmöglich macht.
  • Du hast vor kurzem einen Angehörigen oder nahestehenden Menschen verloren und bist noch mit deiner Trauer beschäftigt.
  • Du bist Mitglied in einer Vereinigung, die sich für aktive Sterbehilfe ausspricht/einsetzt.

Wenn du diese Punkte nicht oder nur zum Teil erfüllst (wobei es nicht gerade die aktive Sterbehilfe sein sollte, das könnte das Ganze verkomplizieren), geh einfach mal zum Einzelgespräch. Schaden kann es nicht. Und falls es dann doch nichts sein sollte, kannst du es unter Erfahrungen verbuchen und einen anderen Weg einschlagen. Wichtig ist nur, dass du dich dort gut aufgehoben fühlst und aufgefangen wirst, wenn du über etwas stolperst, was dir im Magen liegt. Bei mir im Kurs sitzen nur normale Menschen. Und normale Menschen haben Grenzen. Halt mich auf dem Laufenden, wie du dich entscheidest, das würde mich sehr interessieren.

Wann begleitest du denn deinen ersten Sterbenden? Und berichtest du davon dann auch? Wär cool!

Wenn ich die Hälfte des Kurses absolviert habe, darf ich meine erste Begleitung übernehmen. Das ist so Mai/Juni der Fall. Klar berichte ich davon auch, aber ich werde weiterhin die Namen verändern und keine Informationen herausgeben, die Rückschlüsse auf die Personen zulassen. Meine Erfahrungen als Sterbebegleiterin unterliegen ja der Schweigepflicht.

Du interessierst dich so für den Tod, obwohl du erst Anfang 20 bist. Das finde ich irgendwie komisch und gothicmäßig. Gerade du bist doch noch so weit weg davon. Du könntest einfach mehr über das Danke-Projekt bloggen, das macht gute Laune!

Vielleicht entsteht langsam ein bestimmtes Bild von mir: Eine abgebrannte Studentin mit schwarz gefärbten Haaren, vielen Piercings und Heavy Metal-Aufnähern an ihrer zerfledderten Tasche sitzt vor dem Laptop und hackt Texte über den Tod in die Tasten. Da sie etwas Geisteswissenschaftliches studiert, hat sie so viel Freizeit, dass sie den ganzen Tag in morbiden Fantasien schwelgen und sich die Fingernägel dunkel lackieren kann. Wäre irgendwie schön, ist aber nicht so. Mein Freund hört Metal, ich bin eher Fan von arabischer, klassischer (Harfe!) und ruhiger Musik, obwohl es auch mal ein wenig Rock sein darf. Meine Haare sind nicht gefärbt (obwohl sie mal aus Versehen schwarz waren, aber das ist zum Glück vorbei) und ich habe keine Piercings. Ich beschäftige mich tatsächlich viel mit dem Thema Tod, aber momenten nähere ich mich dem Ganzen eher von der wissenschaftlichen Seite an. Ich lese „Interviews mit Sterbenden“ von Elisabeth Kübler-Ross, ein Nachschlagewerk der Palliativmedizin und einige Studien zur Lebenszufriedenheit, die in Hospizen durchgeführt wurden. Tod und Sterben einfach von sich zu schieben, finde ich problematisch. Nicht nur, weil man sein Leben von Vornherein so gestalten kann, wie man es sich eigentlich wünscht, wenn man im Hinterkopf behält, dass unsere Zeit begrenzt ist. Auch weil eine bestimmte Gruppe unter einer solchen Einstellung leidet: die Sterbenden. Was mich besonders motiviert, ist die Sterbenden vor dem „sozialen Tod“ zu bewahren. Ich finde es schlimm, dass Menschen allein im Krankenhaus/im Hospiz/zu Hause liegen und ihre ehemaligen Freunde kaum noch zu Gesicht bekommen. Weil das Thema bei Einigen Ängste auslöst, mit denen sie sich nicht konfrontieren wollen, meiden sie den Kontakt zu Menschen in der letzten Lebensphase. Das finde ich zwar nachvollziehbar, aber für den Sterbenden einfach unglaublich traurig. Man sollte nicht allein und mit dem Gefühl sterben müssen, kein Recht auf einen würdevollen, gesellschaftlich anerkannten Tod zu haben, sondern still und leise vor sich hinleiden zu müssen, um niemanden zu stören. Deshalb setze ich mich für die Hospizbewegung ein. Das ist meiner Meinung nach keine Frage des Alters. Du hast aber Recht, „Projekt Danke“ macht mir auch gute Laune. Deshalb wird es auch weiterhin Bestandteil meines Blogs bleiben. Wenn dir bestimmte Einträge zu traurig sind, dann überspring sie doch einfach.

Was studierst du eigentlich genau? Was mit Sprachen, Psychologie und Pädagogik, konnte ich bisher rauslesen. Was soll das denn für ein Fach sein?

Haha, manchmal frag ich mich das auch. Nein, im Ernst: Du hast schon ganz gut auf den Punkt gebracht, was ich studiere. Wenn ich den genauen Namen des Studiengangs verrate, kann man meinen Wohnort relativ genau feststellen, das wäre mir irgendwie unangenehm. Aber danke für dein Interesse.

Ich wurde übrigens wiederholt darauf angesprochen, dass ich ein Impressum brauche. Wie seht ihr das bzw. wie handhabt ihr das selbst? Das würde mich mal interessieren. An sich schadet es der Schweigepflicht, wenn ich meinen Namen unter all meine Erfahrungen setze. Habt ihr da Ratschläge oder Tipps?

Viele Grüße und euch ein schönes Wochenende!

Pinchen

Intensivstation – Magie im Spiel

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Dieser Artikel enthält Schilderungen über selbstverletztendes Verhalten und könnte eine triggernde Wirkung haben. Personen, die in diese Richtung anfällig sind, sollten ihn daher nicht lesen!

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Ich habe schon häufiger versucht, kleine Zaubertricks oder interessante Kunststücke zu lernen. Zuletzt habe ich mich in der Kunst der Kontaktjonglage geübt. Dafür habe ich mir einen entsprechend großen und schweren Kunststoffball gekauft, der extra für angehende Kontaktjongleure hergestellt wurde und ein dazugehöriges Anleitungsbuch. Meine Finger haben aber nie das gemacht, was auf den Buchseiten abgedruckt war. Vielmehr haben sie den Ball absichtlich zu Boden fallen und vom Handteller gleiten lassen. Jedenfalls kam es mir so vor, als würden sie gegen mich und meine artistischen Pläne intrigieren.
Mir hat das nötige Feingefühl und die Geduld gefehlt, es zu entwickeln.

Deshalb bewundere ich Menschen umso mehr, die mit ihren Fingern Karten verschwinden und woanders wieder auftauchen lassen, die mit vier oder mehr Bällen jonglieren oder die Illusionen erschaffen, die so greifbar und echt wirken, dass man sofort bereit ist, sein Wissen über Physik, Schwerkraft und Logik über den Haufen zu werfen.

Auf der Intensivstation machte ich die Bekanntschaft einer jungen Frau, die ihre Fähigkeiten auf traurige Art und Weise perfektioniert hatte.

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Janine war nicht auffindbar, als unserem Zimmer eine neue Patientin zugeschrieben wurde. Also half ich den Pflegern von der Notaufnahme, das Bett auf den freien Platz zu manövrieren. Leider kannte ich die Pfleger nicht, doch ich bat sie trotzdem, Grüße an die Schwestern auszurichten. Ich nahm die Akte entgegen und begrüßte die Patientin. Sie war jung und hatte ein hübsches Gesicht. Ihre dunkelbraunen Locken fielen bis auf ihre Schultern. Eine Strähne hatte sich quer über ihre Nase gelegt, doch sie konnte sie nicht aus ihrem Gesicht streichen. Ihre Arme waren am Krankenbett fixiert. Sogar den rechten Arm, der in einem Gips steckte, hatte man an die Streben des Bettes gebunden. Lies den Rest dieses Beitrags

Kurseinheit 4 – Glaubensfrage

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Es gibt einige Dinge, die man kategorisch einfach nicht mag, ohne sich die Einzelfälle anzusehen. Wenn ich das Wort „Fischgericht“ höre, lehne ich prinzipiell erst einmal ab. Ich mag nur Lachs mit Zitrone, am besten gegrillt und auf keinen Fall geräuchert. Alle anderen Fische, Garnelen, Muscheln und diverse Meerestiere riechen so streng, dass ich nicht mal einen kleinen Bissen probieren möchte. Es wäre vielleicht vernünftig, ab und an seinen Geschmack zu überprüfen und etwas Neues auszuprobieren, aber Fisch lehne ich ab.

Clowns finde ich niemals lustig, sondern immer gruselig, es sei denn, sie haben kein Make-up im Gesicht und eine normale, schmale, menschliche Nase. Also lehne ich auch Clowns ab.

Viele Dinge stehen nicht auf meiner Ablehnliste. Fisch, Clowns und vielleicht noch Ballsportarten. Aber momentan bin ich dabei, einen neuen Begriff auf die Liste zu setzen. Eine Gruppe, die ich fortan unfairerweise im Kollektiv mehr oder weniger unbewusst und instinktiv ablehnen werde.

Seelsorger.

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Momentaufnahme Nr. 4 – Stolz und Tomaten

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Vorgestern Nacht kam ich nach der Zeit bei meiner Familie wieder zu Hause an. Schlagartig ist diesen Morgen der Uni-Sumpf über meinem Scheitel zusammengeschlagen, ab jetzt heißt es lernen, lernen, lernen. Obwohl ich als Geisteswissenschaftlerin an einer Technischen Universität relativ verwöhnt bin, was meinen Arbeitsaufwand angeht, muss ich mich nun ranhalten und mich mit dem Vorlesungsstoff vertraut machen, bevor die Klausurenphase beginnt.

Ich bin morgens nicht allzu produktiv. Wenn ich aus dem Bett falle, bin ich oftmals so müde, dass ich es nicht schaffe, anständig zu frühstücken. Deshalb kratze ich auf dem Weg zur Uni meist mein Kleingeld zusammen und kaufe mir ein belegtes Brötchen beim Bäcker. Dieses Brötchen wurde heute Morgen zum Dreh- und Angelpunkt einer interessanten Begegnung.

Müde stand ich an der großen Kreuzung vor den erziehungswissenschaftlichen Gebäuden meiner Universität, in der einen Hand die Tüte mit dem belegten Brötchen, in der Anderen mein Handy. Auf der anderen Straßenseite fiel mir ein obdachloser Mann auf, der sich in einen Schlafsack schmiegte und den Kopf an eine Hauswand gelehnt hatte. Er blickte mir unter geröteten Augenlidern entgegen, die Mütze tief in die Stirn gezogen.

Als die Ampel auf Grün sprang, überquerte ich die Straße und überlegte, ob ich noch etwas Geld hatte, das ich dem Mann zustecken könnte. Die mahnende Stimme meiner Mutter durchspukte meinen Hinterkopf. Gib ihnen bloß kein Geld. Die kaufen sich davon nur Alkohol und Drogen. Gib ihnen lieber etwas Essbares, damit sie satt sind und nicht krank werden. Lies den Rest dieses Beitrags

Intensivstation – der eitle Doppelgänger

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Es gibt Momente im Leben, da stellt man sein komplettes Dasein in Frage. Das Selbstbild und -bewusstsein, Erinnerungen an das eigene Spiegelbild, Träume, Wünsche und Hoffnungen, alles stürzt ein wie ein schlecht gebautes Kartenhaus. Einen solchen Moment erlebte ich auf der neurochirurgischen Intensivstation, als ich Frau Schneider kennenlernte.

Der Pfleger, dem ich zugeteilt war, ließ sich kaum blicken und verbrachte seine Zeit lieber auf anderen Stationen. Wie er mir erklärt hatte, suchte er nach einer neuen beruflichen Herausforderung und versuchte aus diesem Grund, seine Vollzeitstelle auf eine andere Station umzuschreiben. Da wir nur zwei Patienten in einem Zimmer zu betreuen hatten, verbrachte ich die meiste Zeit zwischen den Betten, um  Kleinigkeiten zu sortieren, Elektroden neu zu kleben, die Pflegekurve zu schreiben und die beiden älteren Frauen zu waschen. Die erste Patientin, die ich mit den angegrauten Lappen wusch, lag im Koma und reagierte nicht auf meine leisen Erzählungen. Die zweite Patientin schlug jedoch die Augen auf, als ich ihren Arm anhob, um ihre Achsel zu säubern. Sie stieß einen spitzen Schrei aus.

Ich hob die Hände und sagte: „Verzeihen Sie. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Ich würde Sie gern waschen, wenn Sie nichts dagegen haben.“

Ihre kreisrunden, wässrigen Augen starrten zu mir hoch. „Kerstin!“ Lies den Rest dieses Beitrags

„Projekt Danke“ – In voller Fahrt

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Heute ist der erste Tag des neuen Jahres und ich bin inzwischen stolze 23 Jahre alt! In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start, viel Freude, Glück und kleine Momente der Zufriedenheit im Jahr 2013. Hoffentlich habt ihr bei der Knallerei alle Finger behalten und konntet ohne Verletzungen das Feuerwerk bestaunen. Bei uns ist beinahe ein wenig Ruhe eingekehrt, allerdings wird eine Großfamilie ständig von kleineren und größeren Dramen begleitet. Mit meinen fünf Geschwistern, meinen Eltern, der neuen Freundin meines Bruders, ihrer kleinen Tochter, mir und meinem Freund sind wir elf Menschen, die zusammen in einem Haus wohnen. Die meisten meiner zehn Mitbewohner schlafen allerdings noch, deshalb genieße ich gerade die Ruhe, die mich umgibt und habe endlich Zeit, den zweiten Bericht von „Projekt Danke“ fertig zu schreiben.

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Auf Ullis Anregung hin (siehe Kommentare bei Hausaufgaben – „Projekt Danke“) habe ich die nächste Ladung Mandeln für die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel gebrannt. Während der Vorbereitungen stieß ich allerdings auf teilweise heftige Gegenwehr.

„Die? Die kommen doch ständig zu spät!“ Mara runzelte die Stirn. „Tut mir Leid, aber da helfe ich nicht mit. Ich kann Busfahrer nicht leiden.“ Lies den Rest dieses Beitrags

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