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„Projekt Danke“ – In voller Fahrt

Veröffentlicht am

Heute ist der erste Tag des neuen Jahres und ich bin inzwischen stolze 23 Jahre alt! In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start, viel Freude, Glück und kleine Momente der Zufriedenheit im Jahr 2013. Hoffentlich habt ihr bei der Knallerei alle Finger behalten und konntet ohne Verletzungen das Feuerwerk bestaunen. Bei uns ist beinahe ein wenig Ruhe eingekehrt, allerdings wird eine Großfamilie ständig von kleineren und größeren Dramen begleitet. Mit meinen fünf Geschwistern, meinen Eltern, der neuen Freundin meines Bruders, ihrer kleinen Tochter, mir und meinem Freund sind wir elf Menschen, die zusammen in einem Haus wohnen. Die meisten meiner zehn Mitbewohner schlafen allerdings noch, deshalb genieße ich gerade die Ruhe, die mich umgibt und habe endlich Zeit, den zweiten Bericht von „Projekt Danke“ fertig zu schreiben.

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Auf Ullis Anregung hin (siehe Kommentare bei Hausaufgaben – „Projekt Danke“) habe ich die nächste Ladung Mandeln für die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel gebrannt. Während der Vorbereitungen stieß ich allerdings auf teilweise heftige Gegenwehr.

„Die? Die kommen doch ständig zu spät!“ Mara runzelte die Stirn. „Tut mir Leid, aber da helfe ich nicht mit. Ich kann Busfahrer nicht leiden.“

„Ist das nicht ein bisschen unfair?“, fragte ich. „Die Fahrer kommen doch nicht zu spät, weil sie sich heimlich ins Fäustchen lachen, wenn wir warten müssen. Das liegt doch eher am Verkehrsaufkommen oder an der Wetterlage oder an den zu straff geplanten Fahrplänen oder…“

„Pah!“, rief Mara aus und winkte ab. „Das ist aber kein Grund, so unfreundlich zu den Fahrgästen zu sein. Die haben mir so oft die Tür vor der Nase zugeknallt oder mich für Nichtigkeiten angeranzt.“

Sissi verschränkte die Arme und gab Mara Recht. „Ich sehe das auch so. Keine Mandeln für Busfahrer.“

Seufzend ließ ich mich auf den gegenüberliegenden Küchenstuhl sinken. „Aber das ist doch gerade die Chance, Busfahrer von einer anderen Seite kennenzulernen. Überlegt doch mal: Ihr schenkt ihnen Mandeln aus heiterem Himmel. Darauf reagieren sie bestimmt freundlich. Und zu den späteren Fahrgästen sind sie danach bestimmt auch netter, weil sie merken, dass man sie in ihrer Funktion ernst nimmt und anerkennt. Was meint ihr, wie oft die Fahrer dafür angeschnauzt werden, dass sie zu spät kommen? Vielleicht gerade weil sie noch auf jemanden gewartet haben, um ihm nicht die Tür vor der Nase zuschlagen zu müssen. Na?“

„Pfffff…“ Mara sank in sich zusammen wie ein angeschossenes Schlauchboot. „Na gut…“

„Sehr schön! Sissi?“

Das kleine Achselzucken reichte als Antwort. Die Mandeln konnte ich gleich mit zwei Helferinnen an den Mann bringen. Während wir die Mandeln kandierten, dachten wir darüber nach, wie wir den Fahrern die kleinen Geschenktüten überreichen sollten. Schließlich wollten wir den Dank eigentlich anonym abliefern, ohne dass unsere Gesichter den Fahrer von der Aufmerksamkeit ablenkten. Der Gedanke dahinter war, dass der Dank von jedem stammen konnte und der Fahrer sich auf keine Einzelperson konzentrierte.

„Wir könnten warten, bis sich die Türen öffnen und die Tüten dann in den Bus werfen“, schlug Sissi vor.

Mara lachte. „Damit der Fahrer und die armen Gäste denken, dass wir ihnen eine Bombe vor die Füße schmeißen? Lieber nicht!“

„Hm…“ Sissis wiegte den Kopf hin und her. „Wie ist es damit: Eine lenkt den Busfahrer ab, indem sie ihm an die Scheibe klopft. Die anderen springen schnell in den Bus und legen die Tüten auf dieses Ding, das die Tickets druckt.“

„Ui!“ Ich war begeistert. „Wie James Bond! Wir müssen nur aufpassen, dass diejenige, die an die Scheibe klopft, nicht vom Bus überrollt wird. Das ist nicht Sinn der Sache.“

„Oder der Fahrer sauer wird, weil wir an seine Scheibe klopfen“, gab Mara zu bedenken. „Ich weiß ja nicht, wie affig die sich mit ihren Bussen haben. Was schreiben wir denn auf die Kärtchen?“

Wir rührten schweigend in der großen schwarzen Pfanne auf der Herdplatte und überlegten. Welcher Satz brachte auf den Punkt, weshalb wir uns bei den Busfahrern bedanken wollten, war aber weder beleidigend noch abwertend noch missverständlich?

„Danke, dass du mich nach Hause fährst?“, schlug Sissi vor, doch Mara und ich schüttelten die Köpfe.

„Nein, das klingt komisch“, sagte Mara. „Wie wäre es damit…Danke, dass du keinen Unfall baust?“

Wir lachten. Der geschmolzene Zucker zog mit hauchzarten Fäden an meinem Kochlöffel.

„Danke, dass du uns sicher durch die Stadt bringst?“ Ich drehte die Temperatur des Herdes herunter und schob die Pfanne von der heißen Platte. „Oder…danke, dass du…hm…“

„Das ist ok, denke ich. Danke, dass du uns sicher durch die Stadt bringst. Das klingt nett und nicht irgendwie anmaßend.“ Mara griff nach einer bereits abgekühlten Mandel und biss eine Ecke ab. „Das können wir nehmen. Gib mir mal den Stift, Sissi.“

Während Mara die Kärtchen schrieb, füllten Sissi und ich die gebrannten Mandeln in kleine Cellophan-Tütchen und banden bunte Bänder darum. Da wir alle knapp bei Kasse waren, hatten wir unsere Reste zusammengelegt, damit niemand wirklich Geld ausgeben musste. Aus diesem Grund hoppelten kleine, aufgedruckte Osterhasen über einige Tütchen, während sich auf anderen Glückwünsche zum Geburtstag oder dicke Weihnachtsmänner tummelten. Ich hoffte, dass die Busfährer, in deren Händen die Osterhasen-Tütchen landeten, nicht auf die Idee kamen, dass die Mandeln entsprechend alt waren und sich trotzdem über die Geste freuten.

Wir räumten die Küche ein wenig auf, bevor wir die Tütchen in unsere Taschen stopften und uns auf den Weg machten. Unser Ziel war der Busbahnhof der Stadt, wo die meisten der weit verstreuten Buslinien zusammenliefen und einen wimmelnden Knotenpunkt bildeten. Als wir vor der großen Kreuzung standen und sich die Busse wie schwerfällige dicke Käfer über die Straße schoben, wurde uns doch ein wenig mulmig. Wie genau sollten wir vorgehen? War es nicht leichtsinnig, vor dem Bus herumzuturnen und an die Scheibe des Fahrers zu klopfen? Es war relativ viel Verkehr so kurz vor den Feiertagen. Ständig hupten sich die Auto- und Busfahrer gegenseitig an, nahmen sich die Vorfahrt und machten wütende Handzeichen.

Sissi zog die Nase kraus. „Die James Bond-Nummer können wir wohl vergessen.“

„Macht nichts“, sagte Mara. „Ich hab die Filme eh nie gesehen.“

Ich tastete nach meinem Studententicket und fand es in meiner rechten Jackentasche. „Ok, dann machen wir es anders. Habt ihr eure Studententickets dabei? Ich meine, wir können doch kostenlos Bus fahren. Dann steigen wir einfach vorne beim Busfahrer ein, gehen an ihm vorbei und legen dabei eine Tüte auf seine Kasse. Die meisten Fahrer schauen ihre Fahrgäste beim Einsteigen sowieso nicht richtig an, das wird kaum auffallen. Wir laufen danach bis hinten durch und steigen schnell wieder aus.“

„Klingt logisch.“ Mara deutete auf die nächstgelegene Haltestelle. „Da kommt gerade ein Bus. Ich mach den Anfang.“

Sie schlenderte auf die zischende Bustür zu, stieg ein und verschwand zwischen den dunklen Mänteln der übrigen Fahrgäste. Einige Momente später sprang sie aus dem hinteren Eingang des Busses wieder heraus und landete auf der dunklen und nassen Straße. Sissi und ich applaudierten, Mara grinste breit.

„Das macht Spaß“, sagte sie, als sie wieder an unsere Seite getreten war. „Der Fahrer hat mich gar nicht bemerkt. Ob er überhaupt mitkriegt, dass ich ihm was vor die Nase gestellt habe?“

Wir verrenkten uns beinahe den Hals, um einen Blick auf den Busfahrer zu erhaschen, doch der Bus fuhr an, ohne dass wir seine Reaktion beobachten konnten. Wir einigten uns darauf, dass sich die Wartenden, die gerade nicht in den Bus stiegen, schräg vor den Bus auf den Gehweg stellten und von dort aus den Fahrer im Auge behielten. Wir wechselten auf die andere Straßenseite und warteten auf den nächsten Bus. Diesmal versuchte ich mein Glück. Als die Tür zur Seite glitt, ließ ich einige Fahrgäste einsteigen, bevor ich selbst meinen Fuß auf den verschmierten Plastikboden des Fahrzeugs setzte. Der Busfahrer hielt mit beiden Händen das Lenkrad fest und starrte gedankenverloren geradeaus. Ich setzte die Tüte auf die Kasse und schob mich schnell in die Richtung der nächsten Tür. Ich sprang aus dem Bus und kehrte zu Sissi und Mara zurück, um mit ihnen die Reaktion abzuwarten.

Wir sahen, wie der Busfahrer fragend die Tüte in die Richtung der Fahrgäste hielt, doch wir verstanden nicht, was er sagte. Schulterzuckend riss er das Kärtchen ab und hielt es sich nahe vors Gesicht, um es zu lesen. Verwirrung zerfurchte seine Stirn. Er sah sich um und schaute auch unter die Kasse. Wir kicherten. Er zuckte mit den Schultern und steckte das Kärtchen in seine Brusttasche. Die Tüte mit den Mandeln legte er auf seinen Schoß, schloss die Türen und startete den Bus. Immer wieder wanderte sein Blick zu den Fahrgästen und zu seinem Geschenk.

Mara lachte. „Wie er geguckt hat! Haha, wie eine Kuh vorm neuen Scheunentor!“

Sissi grinste, ihre Augen leuchteten. „Den nächsten Bus übernehme ich!“

Aufgeregt lief sie zur nächsten Haltestelle und trat dort von einem Bein aufs andere, wie ein kleines Kind, das auf den Weihnachtsmann wartet. Als der Bus vor ihr zum Stehen kam, hüpfte sie hinein. Mara und ich tauschten einen belustigten Blick aus. Wenn Sissi sich für etwas begeisterte, vergaß sie ihre Zurückhaltung und versprühte einen mitreißenden Elan. Wir warteten darauf, dass sie aus dem Bus ausstieg. Doch sie kam nicht. Die Türen schlossen sich, der Bus fuhr an. Erstaunt sahen wir zu, wie das Gefährt an die rote Ampel heranrollte und stehen blieb. Wir entdeckten Sissi am hinteren Fenster. Sie presste ihre Hände gegen die Scheibe und starrte uns mit kreisrunden Augen an, als wäre sie der Goldfisch und der Bus ihr beengendes Goldfischglas. Wir winkten und lachten.

Mara lachte so sehr, dass ihr Tränen ins Auge traten. „Hast du ihr Gesicht gesehen? Oh Gott, ich kann nicht mehr!“

Mein Handy klingelte. Eine Sms von Sissi. Das ist nur deine Schuld.

Ich zeigte Mara die Sms. Wir lachten, bis uns die Seiten wehtaten und setzten uns in die Haltestelle, um auf Sissi zu warten. Wenn ein Bus heranfuhr brachte eine von uns eine Tüte zum Fahrer, bis wir unseren Vorrat beinahe aufgebraucht hatten. Die Dämmerung legte sich über die Dächer der Stadt. Ein besonders leerer Bus rollte in unser Blickfeld. Ich stand auf und wartete, bis ich einsteigen konnte. Der Fahrer war relativ alt und trug einen dicken Schnurrbart. Da ich der einzige einsteigende Fahrgast war, hielt er Blickkontakt mit mir, als ich an die Kasse trat.

„Wo soll es hingehen?“, fragte er freundlich.

„Ich fahre nicht mit“, gab ich zurück. „Ich wollte ihnen nur das hier geben. Frohe Weihnachten für Sie.“

Ich stellte die Tüte auf die Kasse, drehte mich um und stieg aus dem Bus.

„Warte mal!“, rief der Fahrer. Die Tüte knisterte, als er das Kärtchen las. „Das…na sowas…danke! Kennen wir uns?“

Ich stand mit dem Rücken zu ihm und fühlte mich wie ein geheimnisvoller Superheld, der nach seiner Identität gefragt wird. Zum Glück konnte er mein Ich-gucke-gerne-Superhelden-Filme-Lächeln nicht sehen.

„Nein“, sagte ich. „Aber sie machen einen tollen Job.“

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Mara still in sich hineinlachte und ihr Gesicht mit den Händen bedeckte. Der Bus fuhr an und verschwand um die Ecke. Prustend kehrten Mara und ich in unser Haltestellenhäuschen zurück. Als Sissi mit säuerlichem Gesichtsausdruck vor uns stehen blieb und die Hände in die Hüften stemmte, schraken wir hoch.

„Das war ein Schnellbus!“, schimpfte sie. „Der hat erst bei der dritten Station angehalten! Es hat ewig gedauert, bis der Bus in die andere Richtung kam. Der hat keine Mandeln von mir bekommen!“

Sie setzte sich zu uns und zog eine Thermoskanne aus ihrem Rucksack. „Ich hab die Mandeln selber gegessen. Ein bisschen zu viel Zimt.“

Wir teilten uns die Tasse Pfefferminztee, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Nach einigen Metern auf vertrautem Boden verrauchte Sissis Zorn schnell. Sie war sogar bereit, beim nächsten Projekttreffen noch einmal zu helfen. Auch Mara hatte Gefallen an den heimlichen Geschenken gefunden.

„Mandeln kann ich nicht mehr sehen“, sagte Sissi. „Das nächste Mal schenken wir einen kleinen Kuchen oder Muffins. Mit weniger Zimt.“

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. Klingt als hättet ihr viel Spaß gehabt 😀

    Antwort
    • Auf jeden Fall. Sissi muss ich trotzdem noch ein bisschen überreden, das nächste Mal, wenn ich wieder zu Hause bin, bei uns mitzumachen. Der Schreck sitzt noch tief. 😉

      Antwort
      • 😀
        Ich hab auch schon eine Tüte beim RD abgegeben, ging nur leider nicht ohne das mich jemand gesehen hat. Schreibe darüber aber auch noch.
        P.S.: Hast einen schönen Blog.

  2. Ich liebe das Projekt „Danke“ 😀 Danke, dass du die Erfahrungen wegen eines solchen Projekts aufschreibst. Ich glaube, so traut man sich selbst eventuell auch jemandem Danke sagen zu wollen, auch wenn man denjenigen nicht kennt. Hoffentlich macht ihr das bald wieder! 🙂

    Ich hoffe, dass du gut ins neue Jahr gekommen bist und wünsche dir alles für das Jahr, was du dir wünschst!

    Liebe Grüße,
    Sarah

    Antwort
    • Hallo Sarah. 😉

      Schön, von dir zu lesen und danke für deinen lieben Kommentar!
      Ich bin gut ins neue Jahr gekommen, du hoffentlich auch?
      Deine Anregung, Postboten in das „Projekt Danke“ einzubeziehen, habe ich immer im Hinterkopf behalten. Die nächste Ladung „Danke-Tüten“ geht auf jeden Fall an die Post. Ich will meine Schwestern fragen, ob sie mir dabei helfen, die Tüten in Berlin zu verteilen. Ich bin ja noch eine Woche bei meiner Familie, da schaffen wir das bestimmt.
      Es freut mich, wenn dich der Artikel oder generell das „Projekt Danke“ dazu inspiriert, dich bei anderen Menschen zu bedanken. Wenn du in die Richtung Erfahrungen machst, freue ich mich auch, wenn du mir davon berichtest. 😉
      Dir auch alles Liebe und Gute fürs neue Jahr und viel Freude!

      Liebe Grüße

      Pinchen

      Antwort
      • Gerne doch! Sowas muss ich unbedingt kommentieren, da ich ein echt großer Fan von deinem Blog geworden bin.
        Das freut mich! Ja, das bin ich und darüber bin ich auch sehr froh und wirklich dankbar.
        Oh das freut mich ja tierisch! Bei den Postboten ists sicher einfacher ihnen die Danksagung zu überbringen. 🙂 Ich freu mich auf diesen Artikel!
        Das werde ich sicher mal tun und dann werde ich alles genau aufschreiben 😀
        Danke dir ♥
        Liebe Grüße,
        Sarah

      • Vielen Dank, darüber freue ich mich sehr. Morgen ist die Post-Mission geplant, ich werde also bald davon berichten. Mal sehen, wie wir am besten an die Postboten herankommen. Auf deinen eigenen Bericht freue ich mich, sag unbedingt Bescheid! 😉

      • Uhhh! Ich freu mich ja so. *-* Ich liebe diese Erfahrungen, weil sie einfach so extrem toll sind. Solche Texte mag ich am liebsten, weil sie einfach purer Dank und etwas ganz Besonderes an sich haben, was heutzutage kaum noch normal ist.
        Ich werd die Glocken läuten und Rauchzeichen machen, wenn ich den Bericht schreiben kann 😀

  3. Erst mal, herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag 🙂 Und ich finde die Aktion weltklasse!! Man sollte das wirklich größer aufziehen finde ich!! Viele Grüße Paul

    Antwort
  4. von mir auch ein Frohes Neues Jahr und alles Gute – und das Projekt Danke ist toll…. schon weil ich niemals den Nerv dazu hätte!

    Antwort
  5. Ein freundliches Hallo,
    ich möchte Dir gratulieren, Deine Geschichte ist großartig beschrieben, ich fühlte mich mitten drin.
    Und die Idee mit den Mandel für die Busfahrer total nett. Man nimmt immer alles so selbstverständlich hin. Vieviel weniger Stress und Streit würde es geben, wenn Jeder nur ein bisschen Empathie dem Anderen entgegenbrächte.
    Bitte mach weiter so! Ich wünsche Dir ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2013.
    Mit lieben Grüßen Renate

    Antwort
    • Hallo Renate,
      danke für deinen netten Kommentar und dein Lob. Ja, man staunt, wie viel eine so kleine Geste auslösen kann.
      Das ist natürlich ein Grund, so etwas regelmäßig zu machen. 😉
      Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes neues Jahr mit viel Freude und Glück!
      Liebe Grüße zurück!
      Pinchen

      Antwort
  6. Tolle Sache – sowas sollte man viel öfter machen 🙂
    Ich hab sowas schon mal bei Freunden gemacht. Einfach was in den Postkasten oder vor die Haustür gelegt… oder zu Weihnachten bei meinen Kollegen in der Schule – wie man anderen Menschen mit Kleinigkeiten Freude machen kann, ist schon toll!
    Weiter so 🙂
    Liebe Grüße,
    Frau A.

    Antwort
    • Hallo Frau A.!
      Kleinigkeiten in den Postkasten zu stecken oder vor die Haustür zu legen ist eine süße Idee. Vielleicht sollte ich das mit aufnehmen oder irgendwie mit dem „Projekt Danke“ verbinden. 😉
      Mach du auch weiter so und hab eine schöne Woche!
      Liebe Grüße
      Pinchen

      Antwort
  7. Auch von mir nachträglich alles Gute zum Geburtstag und ein schönes neues Jahr (das habe ich in meinem anderen Posting vergessen… schäm)!

    Es hat richtig Spass gemacht zu lesen, wie Ihr die Mandeln verteilt habt und ich freue mich, dass mein Vorschlag bei Dir gut ankam und Du ihn in die Tat umgesetzt hast. 🙂

    Antwort

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