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Kurseinheit 6 – Auf dem heißen Stuhl

Veröffentlicht am

Hallo, ihr Lieben!

Ich bin gerade in Berlin, um meine Familie zu besuchen und lerne parallel für die beiden Prüfungen, die ich Mitte März bestehen muss. Hier hat sich einiges verändert. Mein Bruder ist von zu Hause ausgezogen, was unsere Kinderzahl (wenn man mich als Gast nicht mitrechnet) von Sechs auf Vier reduziert. Die Räume wurden durchgewechselt und ich schlafe in meinem alten Kinderzimmer. Das ist eine interessante Erfahrung, aber irgendwie komisch. Meine Mutter hatte vor, mich an meinem ersten Morgen mit den Worten zu wecken: „Wach auf, Süße. Du kommst zu spät zur Schule!“

Das wäre wirklich verwirrend und irgendwie gruselig gewesen. Zum Glück war ich vorher schon wach.

Ich möchte nicht jeden Eintrag mit einer Entschuldigung oder Erklärung beginnen, warum ich so lange nichts mehr geschrieben habe, deshalb hier zum letzten Mal:

Entschuldigt, dass ich so lange nichts von mir habe hören lassen, es wird bestimmt bald wieder besser. Bestimmt!

Heute möchte ich euch von der bereits sechsten Kurseinheit berichten. Ich staune immer wieder, wie die Zeit rennt und wie viel der Kurs schon in mein Leben eingegriffen hat. Inzwischen identifiziere ich mich sehr mit den Inhalten, die wir behandeln und denke beinahe täglich über das Gelernte und Erfahrene nach. Noch nie habe ich an einer Schulung teilgenommen, die mich so sehr zum Nachdenken und Umstrukturieren bringt wie der Befähigungskurs zur Sterbebegleiterin.

Die sechste Kurseinheit war für mich besonders interessant, weil wir uns das erste Mal in die Praxis gewagt haben. Natürlich in geschütztem Umfeld, damit sich (laut Marie) niemand von uns überfordert fühlt.

Allerdings haben wir uns alle überfordert gefühlt, bei vielen flossen nach einigen Minuten die Tränen, zwei von uns verließen den Raum fluchtartig. Die sanfte Ella brachte uns alle an den Rand der Verzweiflung.

—-

Sie sah eigentlich sehr harmlos aus. Ihre angegrauten Locken kräuselten sich in weichen Wellen über ihren schmalen Schultern, ihre Lippen waren zu einem freundlichen Dauerlächeln verzogen.

Marie legte eine Hand auf ihre Schultern und sah uns an. „Schön, dass Sie erneut so zahlreich erschienen sind. Heute haben wir einen ganz besonderen Gast in unseren Reihen. Danke, dass du Zeit hattest, Ella.“

Gemurmelte Begrüßungen mischten sich unter das nervöse Fußscharren in unserem Stuhlkreis. Nach Maries Ankündigung, dass wir heute „eher praktisch“ arbeiten würden, hatte die Nervosität von uns Kursteilnehmern zugenommen. Es war, als würde man im Sportunterricht seinem Lehrer dabei zusehen, wie er ein unbekanntes, besonders hohes und gefährlich aussehendes Sportgerät aufbaute und gleichzeitig darüber nachdenken, wie genau man sich darauf zu blamieren hatte.

Marie grinste. „Auf diese Kurseinheit habe ich mich seit Beginn Ihrer Ausbildung gefreut. Es ist für mich jedes Mal sehr spannend zu sehen, wie Sie diese Situation bewältigen.“

Sie legte ihre zweite Hand ebenfalls auf Ellas Schulter. „Ella ist Theaterschauspielerin und Sterbebegleiterin. Sie hat viele Jahre Zeit gehabt, Erfahrungen im Umgang mit Sterbenden zu sammeln und in Ihrem Hauptberuf an Ihrer Bühnenpräsenz zu arbeiten. Heute Abend wird Sie eine Sterbende spielen, die Sie zu betreuen haben, um Ihnen mögliche Probleme und Schwierigkeiten vor Augen zu führen.“
Wir schwiegen und machten große Augen. Dass wir bereits am sechsten Abend praktisch als Sterbebegleiter auftreten sollten, jagte uns einen Schrecken ein.

Mein Blick wanderte zu Rickis leerem Platz. Sie war heute krank, was mich zur Jüngsten der Runde machte. Wie sie wohl mit der Situation umgegangen wäre? Mir war inzwischen häufig aufgefallen, wie ruhig, gefasst und durchdacht sie an Problemstellungen heranging.

Benno griff fester in die Falten seines Seidenschals. „Uff. Mit sowas hab ich nicht gerechnet. Ich dachte, dass wir noch etwas Galgenfrist hätten.“

„Das wird schon“, gab ich zurück und schluckte. „Bestimmt sind Sie nett und machen es uns einfach.“

Ella setzte sich auf einen Stuhl in der Mitte unseres Kreises, während der Seelsorger einen weiteren Stuhl vor sie stellte.

„Freiwillige?“, fragte er mit schmalen Augen. Seine Finger fummelten an den Knöpfen seines Hemdes, anscheinend war er ebenso aufgeregt wie wir. Schlagartig sank er in meinem Ansehen wieder. Nachdem sich die Begeisterung über einen weniger aufdringlichen Seelsorger als die Augenbrauen-Vertretung wieder gelegt hatte, stand er auf meiner Sympathie-Skala wieder relativ weit unten. Dass er sich immer wieder über unsere Unerfahrenheit amüsierte, machte ihn in meinen Augen unprofessionell. Mit Sicherheit würde er sich ins Fäustchen lachen, wenn wir typische Anfängerfehler im Gespräch machten.

Er fing meinen Blick auf und begann zu grinsen. Schnell sah ich weg.

„Sie schauen so herausfordernd“, dröhnte der Seelsorger. „Möchten Sie den Anfang machen?“

Mist. Erwischt.

Ich sollte mir abgewöhnen, die Leute direkt anzusehen, wenn ich über Sie nachdachte. Ich räusperte mich und erhob mich umständlich. Das Blut schoss mir in die Wangen, als ich ein paar Schritte auf den freien Stuhl zu machte und vor Ella stehen blieb.

Ihre unbewegt freundliche Miene machte mich ein wenig nervös.

„Hallo“, sagte sie leise. „Ich bin Ella. Wie heißt du?“

Ich nannte ihr meinen Namen und legte die Hände auf der Stuhllehne ab. „Sollen wir direkt anfangen oder erklärst du mir vorher kurz, was ich beachten muss?“

Dass sie mich duzte und sich ebenso duzen ließ, machte mich etwas ruhiger. Meine Beine fühlten sich fester mit dem Boden verbunden an, als ich um den Stuhl herumging und mich setzte. Rings um uns herum saßen die übrigen Teilnehmer und sahen uns gespannt an. In Bennos Augen sah ich Mitleid aufblitzen, in den restlichen Gesichtern überwog die Erleichterung, dass es nicht sie getroffen hatte.

Der Seelsorger und Marie verließen den Stuhlkreis und setzten sich auf einen quer stehenden Tisch, um einen guten Überblick zu haben.

„Sie kommen zu Ihrem ersten Besuch zu einer Sterbenden, die Sie von nun an begleiten möchten. Den allerersten Besuch übernehme natürlich ich, um mir ein Bild von der Situation zu machen und besser einschätzen zu können, welcher Begleiter oder welche Begleiterin auf den Sterbenden passt. Manchmal werde ich auch Sie zu Ihrem ersten Besuch begleiten, nachdem ich Sie dem Sterbenden zugewiesen habe, um zu sehen, ob die Chemie auch wirklich stimmt und sie zurechtkommen. Aber im Normalfall sind Sie mit dem Sterbenden allein. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine Ahnung von einer solchen Situation zu bekommen. Viel Erfolg.“

Sie lächelte mir aufmunternd zu und lehnte sich zurück.

Ella sank in sich zusammen und ließ die Schultern hängen. „Wer ist da?“

Ein kribbelndes Kichern stieg meinen Hals hinauf und setzte sich in meiner Kehle fest, mein Mundwinkel zuckte. Wenn ich jetzt anfing, aus lauter Nervosität in lautes Gelächter auszubrechen, würde ich allen beweisen, dass ich zu jung für die Sterbebegleitung war. Irgendwie geriet dieses einfache Rollenspiel für mich zur Feuerprobe.

Ich straffte meine Schultern und streckte meine Hand aus, um sie vorsichtig in ihre geöffnete Handfläche zu legen. Erneut nannte ich meinen Namen. „Ich bin hier, um ein wenig Zeit mit Ihnen zu verbringen. Was würden Sie gerne tun?“

Hätte ich sie vorher fragen sollen, wie es ihr ging? Oder wie sie hieß? Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Seelsorger etwas in Maries Ohr flüsterte. Sie nickte. Hatte ich einen gravierenden Fehler gemacht, über den die beiden sprachen?

Ich versuchte, die Gedanken abzuschütteln und mich auf Ella zu konzentrieren. Diese legte die Stirn in Falten und musterte mich.

„Du bist es, Josefine! Wir haben uns lange nicht gesehen. Wie geht es dir?“

Ich stutzte. Wie gemein, mich gleich mit einer verwirrten Sterbenden zu konfrontieren. Dann galten im Gespräch andere Regeln. Ich erinnerte mich an die Stunden auf der Intensivstation, die ich mit einer Demenzkranken verbracht hatte.

Pass dich einfach an. Damit tust du niemandem weh und sorgst dafür, dass sie sich wohlfühlen.

Gunnars Worte tanzten durch mein Gedächtnis, mein Herzschlag normalisierte sich.

„Mir geht es gut und ich freue mich, dich zu sehen“, sagte ich. „Wie ist es dir so ergangen?“

Ella grinste. „Ich habe geheiratet.“

„Sag bloß!“ Ich lehnte mich vor und stützte mich mit den Ellenbogen auf den Knien ab. „Erzähl!“

„Er ist ein toller Mann. Groß und schön. Und anständige Arbeit hat er auch. Er ist Schuster, damit wird man zwar nicht reich, aber man hat etwas zu Essen.“

„Das ist viel wert. Wie lange bist du nun schon verheiratet?“

„Zwei Jahre, es ist alles noch sehr frisch. Noch bringt er mir Blumen mit.“

Wir lachten. Die Stimmung löste sich.

Wir sprachen über die nachlassenden Bemühungen der Männer, wenn man zu lange verheiratet war und über ihren Kinderwunsch. Drei Kinder plante Ella  mit ihrem imaginären Ehemann, eines davon sollte Johannes heißen.

Nach einigen Minuten unterbrach uns Marie. „Das reicht für den Anfang. Ein schönes Gespräch. Vielen Dank, Sie können sich wieder setzen.“

Erleichtert ging ich zu meinem Platz zurück und stieß die Luft aus. Zwar war Ella eine sehr nette Gesprächspartnerin gewesen, die es mir nicht unnötig schwer gemacht hatte, doch der Druck, vor dem ganzen Kurs als Sterbebegleiterin aufzutreten, hatte doch schwer auf meinem Kreuz gelastet.

„Wenn Sie mit demenzkranken Sterbenden sprechen, passen Sie sich ihrer Wahrnehmung bitte an. Sie geben ihnen ansonsten das Gefühl, dass sie sich nicht mehr auf ihre Wahrnehmung verlassen können. Es kostet Sie nichts, das Spiel mitzuspielen. Sobald es gefährlich für den Demenzkranken wird, müssen Sie natürlich eingreifen. Aber ansonsten ist es nicht nötig, den Kranken im Sterbeprozess Ihre Wahrheit aufzudrängen.“ Sie nickte mir zu. „Das haben Sie gut gemacht.“

Wieder stieg mir Hitze in die Wangen, ich lächelte nervös.Dass ich trotz meines Alters nicht negativ aufgefallen war, freute mich. Ich überlegte, ob die Arbeit als Sterbebegleiterin meinen Rundgängen auf der Intensivstation wirklich so ähnlich war oder ob ich nur Glück mit Ellas Darstellung gehabt hatte.

Diana, eine Frau Ende Fünfzig, war als nächstes an der Reihe.

Nach der Begrüßung brach Ella in Tränen aus. „Ich will nicht sterben! Warum muss ich sterben? Warum?“

Diana hob die Hände und sah sich hilfesuchend um. „Ich…ich weiß es nicht. Ich kann es Ihnen nicht sagen!“

„Ich habe doch noch Kinder, um die ich mich kümmern muss! Warum? Warum sterben nicht Sie?“

Ich hatte wirklich Glück mit meinem Gesprächsverlauf gehabt. Ellas Gesicht verzerrte sich unter Trauer und Wut. „Gehen Sie! Sie sind mir keine Hilfe! Verschwinden Sie aus meinem Haus!“

Diana erhob sich, zwängte sich zwischen Benno und dem ältesten Teilnehmer hindurch und verließ den Raum. Marie eilte hinterher.

Entschuldigend lächelte Ella in die Runde. „Es ist häufig so, dass Sterbende aggressiv werden. Stellen Sie sich vor, Sie sind kurz davor, alles zu verlieren. Da beschießen Sie mit Ihrem Frust alles, was in Ihre Nähe kommt. Entschuldigen Sie, dass ich laut geworden bin. Machen Sie sich nur klar, dass Ihre Treffen nicht immer ruhig und schön ablaufen werden.“

Benno räusperte sich und fragte: „Aber was antworte ich auf so etwas? Wenn jemand mich fragt, warum er sterben muss?“

Ellas Blick wurde sanft. „Sie kommen nicht zu den Sterbenden, um Antworten zu haben. Für manche Fragen gibt es keine Antwort.“

Als Marie mit Diana zu uns zurückkehrte, brach gerade Luise in Tränen aus. Marie drückte Diana auf ihren Stuhl, nahm Luise bei der Hand und führte sie aus dem Kursraum.

Die Nervosität der noch ausstehenden Teilnehmer nahm zu. Ella brachte uns reihenweise an den Rand der Verzweiflung. Erneut schlüpfte sie in die Rolle einer Demenzkranken und versuchte, sich auf Bennos Schoß zu setzen und ihn zu streicheln. Beim nächsten Gespräch sprach sie gar nicht und starrte den Sterbebegleiter mit halb geöffnetem Mund an. Gleich danach bekam sie keine Luft mehr und japste und keuchte. Sie präsentierte uns eine enorme Bandbreite an möglichen Gesprächsverläufen, die uns nach und nach einen Eindruck ihrer bisherigen Arbeit vermittelten.

Nachdem wir alle einmal auf dem inzwischen gefürchteten Stuhl gesessen hatten, faltete sie zufrieden die Hände.

„Sie haben Ihre Sache hier alle sehr gut gemacht. Auch Sie, Diana. Wenn Sie merken, dass die Begleitung Ihnen schadet oder Ihre Anwesenheit überhaupt nicht gewünscht ist, gehen Sie einfach. Sie sind nicht dort, um sich beleidigen zu lassen. Ihr Wohlergehen geht immer vor dem des Sterbenden. Machen Sie nicht den Fehler, dass Sie in einer Situation verharren, die Schlimmes mit Ihnen anrichtet. Das war der Zweck dieser Übung. Dass Sie in sich hineinhorchen und abwägen, ob die Situation für Sie tragbar ist.

Eine Sterbebegleiterin muss sich von keinem Sterbenden angraben oder anfassen lassen. Genauso wenig muss man körperliche oder verbale Gewalt dulden. In der Sterbebegleitung treffen Sie mit Menschen in der extremsten Lebensphase aufeinander. Die Sterbenden werden zornig und wütend sein, traurig, deprimiert, herausfordernd, verzweifelt. Da gilt es, eine möglichst angenehme Überschneidung zu finden, ohne sich selbst oder den Sterbenden anzugreifen. Behalten Sie das immer im Hinterkopf, wenn Sie wirklich in die Praxis gehen.“

Wir nickten. Jeder Teilnehmer schien seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Die Begegnungen mit Ella hatten uns vor Augen geführt, wie unberechenbar der Kontakt mit Sterbenden im Voraus war. Dass wir alle nicht wissen konnten, wie unsere Arbeit letztendlich aussehen würde und wir uns flexibel auf alle denkbaren Konstellationen einstellen mussten, um unsere Begleitung erfolgreich zu führen.

Marie bedankte sich bei uns für unsere Teilnahme und unsere Bereitschaft, uns auf Ella einzulassen. „Ich habe bei fast niemandem das Gefühl gehabt, dass er zu selbstbezogen agierte. Sie haben eine gute Grundlage für die Begleitung mitgebracht. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.“

Ella verabschiedete sich von uns und packte ihre Sachen zusammen. Die vielen Gespräche hatten sie sichtlich erschöpft.

Es war eine gute Erfahrung gewesen, auch den Anderen bei ihren Gesprächen zusehen zu können. Bei einigen Situationen hätte ich überhaupt nicht gewusst, wie ich reagieren sollte. Im Nachhinein war ich froh, dass ich zuerst an der Reihe gewesen war und Ella mich ein wenig geschont hatte. Die Hilflosigkeit, die einigen Teilnehmern im Gesicht gestanden hatte, hätte mich vielleicht überfordert.

Andererseits würde mich in einer richtigen Begleitung auch vieles überfordern. Vielleicht musste ich einfach lernen, Überforderung auszuhalten und sie zu akzeptieren, ohne sofort eine Lösung parat haben zu wollen. Ging es darum? Die eigene Machtlosigkeit auszuhalten?

Ich kann einem Todkranken nicht sagen, warum gerade er sterben muss. Aber ich kann in eine Begleitung gehen und mir meiner Unwissenheit bewusst sein.

Mit diesem Gedanken fühlte ich mich ruhiger. Ich ging sehr erleichtert nach Hause.

Bis zu diesem Zeitpunkt war mir gar nicht bewusst gewesen, wie viel ich eigentlich von mir als Sterbebegleiterin erwartet hatte.

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. Ich hab richtig Gänsehaut von deiner Erfahrung.. Vor allem wenn ich daran denke, dass mein Onkel ins Hospiz kommen sollte. Irgendwie lerne ich viel aus deinen Erfahrungen und es ist immer wieder interessant wie du die besonderen Momente bewältigst. Danke für deinen Einblick!

    Antwort
  2. Schön wieder von dir zu lesen. Und ich find es klasse, dass du das machst und solche Menschen brauch es mehr, mehr Menschen die mit dem Herz und Kopf sehen und auch ihre Fehler haben.

    Antwort

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