RSS-Feed

Erzähl mir deine Geschichte – Bianca

Veröffentlicht am

Das folgende Interview habe ich mit einer jungen und starken Frau geführt, die mir sehr am Herzen liegt. Ihre Kraft und ihr Mut beeindrucken mich immer wieder und ich hoffe, dass ich noch eine lange Zeit an ihrer Seite stehen und mit ihr dem Leben entgegenblicken kann.

Der Artikel beinhaltet Aussagen zu den Themen SVV und Suizid. Wer in dieser Hinsicht angreifbar ist, sollte ihn unter Umständen nicht lesen.

—-

Ich heiße Bianca und 21 Jahre alt. Wer ich bin, kann ich gar nicht so genau sagen, weil ich denke, dass das niemand in wenigen Worten zusammenfassen kann. Ich kann dir aber sagen, was offiziell festgestellt wurde, wer oder was ich in den Augen der Ärzte bin. Aber stell ruhig deine Fragen.

Warum ich generell eine Therapie angefangen habe? Begonnen hat alles im Dezember 2008, da fingen die ersten Symptome an, sich sehr deutlich zu zeigen. Es fing mit Schlafstörungen an. Ich entwickelte daraufhin eine wahnsinnige Angst vor der Nacht, weil ich wusste, dass diese Dunkelheit auf mich wartet, der ich irgendwie so ausgeliefert bin, der ich mich auch nicht entziehen kann. Dass ich mit mir alleine bin. Direkt benennen konnte ich nicht, was genau mir Angst machte oder am Schlafen hinderte, ich war wie auf dünnem Eis und bin regelmäßig eingebrochen, war aber unfähig zu sagen, aus welchem Grund das Eis brach oder woraus dieses Eis bestand. Was mir gefehlt hat, hat sich meiner Wahrnehmung entzogen. Das war für mich alles sehr neu und ich habe mich nicht getraut, mir selbst und diesen Erscheinungen diese Wichtigkeit zuzugestehen, um das alles zu verbalisieren. Ich wollte natürlich auch nicht, dass es sich dadurch intensiviert oder dass ich überempfindlich zu viel in Alltäglichkeiten hinein interpretiere.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass meine Gedanken immer dunkler wurden, dass ich mich selbst verlor und dass ich selbst nicht in der Lage war, mir aus der Sache heraus zu helfen. Das war schon eine bittere Erkenntnis. Dass ich mich selbst nicht gut genug kenne, obwohl ich das eigentlich sollte.

Ob ich heute an einer anderen Stelle stehen würde, wenn ich mich selbst besser gekannt hatte? Nein, ich denke nicht. Weil ich heute, nach jahrelanger Therapieerfahrung, auch nur einen groben Umriss von dem zu zeichnen vermag, was meine innerlichen Abgründe weckt und einreißen lässt.

Hm, ja, was wurde letztendlich bei mir diagnostiziert. (lacht) Ich habe schon alle möglichen Diagnosen gehört. Am Anfang wurde eine mittelschwere depressive Episode festgestellt, die sich diagnostisch im Laufe der Zeit zu einer chronischen Depression ausgeweitet hat, bei Einbrüchen wurde teilweise auch eine schwere Depression benannt. Nach meinem ersten Krankenhausaufenthalt kam eine Dependenzstörung, also eine emotionale Abhängigkeit von Anderen über den normalen Rahmen hinaus, und eine Selbstunsicherheitsstruktur dazu. Ich bin quasi abhängig von der Liebe, die man mir entgegenbringt, damit ich mich selbst aufrecht erhalten kann.

Da sich die Diagnosen so häufig geändert haben, konnte ich mich allerdings mit keinem der Krankheitsbilder so richtig identifizieren, was für mein Selbstbild und für meine Identität sehr wichtig gewesen wäre. Die Ärzte waren einfach auch ratlos und wussten nicht genau, in welche Schublade sie mich stecken sollten.

Bei meinem zweiten Klinikaufenthalt kam erstmals der Begriff „emotionale Instabilität“ auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon einige Erfahrungen sammeln können und hatte auch eine Freundin, die ebenfalls Borderline-Betroffene ist. Wir hatten schon die Entdeckung gemacht, dass wir eine sehr ähnliche Wahrnehmung und ein vergleichbares Gefühlserleben haben. Wie wir uns selbst und auch die Umwelt wahrnehmen.

Mit der Entlassung riet man mir zu einer Dialektisch-Behavioralen Therapie, einer speziellen Therapie für Borderline-Betroffene. Von da an war ich offiziell mit dem Borderline-Syndrom gestempelt, was von meiner damaligen Psychiaterin, die mich von Anfang an betreut hatte, allerdings immer wieder angezweifelt wurde, weil sie mich so nicht gesehen hat. Das hat mir nicht gut getan, schließlich musste ich mich doch irgendwann auch einmal selbst finden dürfen. Ich hatte das Gefühl, meine eigene Identität nicht greifen zu können, wenn man mir immer wieder eine neue Krankheit aufdrückte. Bei meinem nächsten Krankenhausaufenthalt hat sich die Diagnose allerdings verfestigt.

Was Borderline für mich bedeutet? Das ist schwierig. Als ich die Diagnose bekam, habe ich einige Bücher und Berichte von anderen Borderline-Betroffenen gelesen, nach Sätzen gesucht, die das Ganze veranschaulichen. In einem Buch wurde die Krankheit beispielsweise beschrieben als eine Fahrt in einem rasenden Zug ohne Notbremse oder als sich immer wiederholendes Einstürzen, mit solch einer Wucht, dass das Aufstehen schwer fällt. Borderline bedeutet, dass ich die, die ich liebe, verletzen muss, ein Leben ohne feste Wurzeln, ein Kind im Körper eines Erwachsenen zu sein, das verzweifelt nach seiner Mutter ruft.*

Ich selbst nehme Borderline als sehr farbintensiv wahr, weil sich viel um das emotionale Erleben dreht. Ich setze das innerlich oft mit Farben gleich. Eine Definition habe ich für mich persönlich nicht gefunden. Aber es bedeutet für mich, sich selbst und seiner eigenen Grausamkeit ausgeliefert zu sein. Auch der eigenen Willkür. Wenn ich in der Klinik gemeinsam mit anderen Borderline-Betroffenen nach Aussagen gesucht habe, die unsere Krankheit beschreiben, gab es einen Faktor, der immer wieder in den Schilderungen auftauchte: Das ist die Einsamkeit. Du fühlst dich nicht nur von allen Mitmenschen allein gelassen, du kannst dich nicht einmal auf dich selbst stützen, dir nicht einmal selbst trauen. In meinen Empfindungen drückt sich auch häufig eine große Müdigkeit aus, alles ist mühsam, wiederholt sich, bessert sich nicht, raubt Kraft. Ich liebe und leide im selben Augenblick, lebe so viele Emotionen gleichzeitig. Ich weiß gar nicht, wie ich das ausdrücken soll, diese Grenzenlosigkeit und das tiefe Fallen. Ich durchlebe eigentlich jeden Tag eine dauerhafte Grenzüberschreitung, habe nichts, was mich in Grenzen hält.

Ja, ich sage lieber „Borderline-Betroffene“. „Borderliner“ finde ich zu sehr, ich weiß nicht, mit der Krankheit gleichgesetzt, als wären wir die Krankheit, die wir haben. Und „Bordies“, wie manche Borderline-Betroffene sich selber nennen, ist mir zu sehr abgegrenzt von den Gesunden. Ich verstehe zwar den Wunsch, eine eigene Gruppe zu bilden, aber ich persönlich hätte das Gefühl, dass ich mich gleichzeitig von der Gruppe der gesunden Menschen ausschließe. Also bleibe ich bei „Borderline-Betroffene“, weil mir das den Eindruck vermittelt, dass ich Teil von beidem sein kann. Und dass ich mehr bin als meine Krankheit.

Was ich meinem jüngeren Ich gerne sagen würde? Du meinst, als das alles angefangen hat? Diese Frage höre ich nicht das erste Mal, sie ist in der Therapie schon häufiger aufgetaucht. Eigentlich würde ich mir gerne sagen…außer diesem typischen „Gib nicht auf!“, weil ich das inhaltslos finde. Ich wäre ja nicht mehr hier, wenn ich aufgegeben hätte. Vielleicht…dass ich nicht allein bin. Ja, „Du bist nicht allein.“. Denn das ist ein Gefühl, was mich jeden Tag begleitet, diese wirklich schwer zu ertragende Einsamkeit.

„Du bist nicht allein und ich nehm dich bei der Hand.“

Was mich bisher ermutigt hat, weiterhin nach vorne zu blicken? Da zeigt sich wieder diese Abhängigkeit, über die wir vorhin gesprochen haben. Das, was mir eigentlich immer Hoffnung gegeben hat, war – auch wenn das jetzt irgendwie kitschig klingt – die Liebe. Und zwar die Liebe, die sich in Momenten gezeigt hat, die ich auch annehmen konnte. Eine wichtige Auswirkung meiner Krankheit ist, dass ich diese Liebe selten sehe und für mich interpretieren und annehmen kann. Deshalb bedeuten mir diese wenigen lichten Momente unglaublich viel und geben mir viel Kraft. Auch das nachhaltige Interesse an mir, an meiner Person, an meinem Leid, gibt mir Mut und Kraft. Mein Verantwortungsgefühl gegenüber meinen Geschwistern, dass ich das Gefühl habe, gebraucht zu werden.

Dankbar…es ist schwer, für etwas dankbar zu sein. Das Gefühl von Dankbarkeit verlässt mich schnell und schlägt in Abscheu oder Hass um. So wie ich jeden Tag gegen gegensätzliche Gefühle ankämpfen muss, schwankt auch meine Bewertung von Dingen. Etwas, was mir an einem Tag geholfen und mich hat Dankbarkeit empfinden lassen, kann am nächsten Tag den Tod für mich bedeuten. Es ist extrem. Dankbar bin ich aber für meine Familie, für die Momente, die mich hier und am Leben halten und an die ich mich auch so hänge. Für diese Momente der Liebe bin ich dankbar.

Schwierig ist für mich, dass ich täglich sehr viel Unverständnis begegne und mich für mein Leid ständig rechtfertigen muss. Ja, diese Vorurteile, die viele Menschen gegenüber psychischen Krankheiten haben. Da erfahre ich regelmäßig Abwertung und Banalisierung meines Leids. Der Mensch lehnt eben automatisch Dinge, die er nicht verstehen kann oder möchte, ab und redet sie klein. Ich habe auch in der Schule mit den Lehrern die Erfahrung gemacht, dass jede Geduld endlich ist und jedes Verständnis Grenzen hat. Es macht mich sehr traurig, dass Menschen mir eigentlich immer gute Ratschläge geben wollen, mich gleichzeitig in meinem Leiden aber abwerten. Sätze wie „Das Leben ist doch eigentlich schön!“ oder „Sieh doch, was du alles hast!“ und „Anderen geht es viel schlechter als dir!“ höre ich oft. Was erwarten diese Menschen von mir? Dass meine Augen aufleuchten, ich mir an die Stirn schlage und sage: „Dankeschön! Das habe ich bisher nicht gesehen und durch deinen Hinweis geht es mir jetzt viel besser, jetzt habe ich begriffen, dass ich mir eigentlich nur selbst im Weg stehe.“? Das trifft mich, weil es dieses verstrickte Spinnennetz an Gedanken und Gefühlen, das meine Psyche ausmacht, auf eine sehr primitive Ebene drückt. In diesen Momenten fühlen sich die Menschen mir ja auch überlegen, weil sie glauben, ein Patentrezept oder einen Blickwinkel für mich zu haben, wie ich mein Leiden in den Griff bekommen kann. Mich macht das traurig.

Generell ist es doch so: Besorg dir eine Krankheit, die man sehen kann. Es ist schwierig, sich Gehör und Akzeptanz zu verschaffen, wenn man nichts zum direkten Vorzeigen hat. Wenn alles, was einen einstürzen lässt, in der eigenen Empfindung sitzt.

Was ich zu selbstverletzendem Verhalten sagen kann? Erstmal finde ich es schlimm, dass es kaum hinterfragt wird. Es scheint sich kaum jemand Gedanken darüber machen zu wollen, was einen Menschen eigentlich antreibt, zu so drastischen und hasserfüllten Mitteln zu greifen. Es wird auf ein sinnloses Handeln reduziert, jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht. Im Akt des Ritzens oder in jeglicher anderer Form von SVV steckt so viel Hilflosigkeit, Wut und Verzweiflung, dass es vermutlich einfacher ist, es zu übersehen. Ich würde mir wünschen, dass man das alles mehr hinterfragt. Dass man nicht anklagt, keine Vorwürfe macht, sondern einfach genau hinsieht und hinterfragt. Bereit ist, hinter die Narben zu sehen. Das wäre schön.

Mein nächstes großes Ziel…Ich hatte immer ein Ziel, ich wollte mich geliebt fühlen. Als die Jahre vergingen, habe ich es abgewandelt. Jetzt möchte ich mich eines Tages meiner Familie zugehörig fühlen, will das Gefühl haben, dass ich einen Platz verdient habe und diesen Platz auch finden kann. Dieses Lebensziel habe ich noch heute. Maßnahmen zu ergreifen, um diesem immer wiederkehrenden Abgrund etwas entgegentreten zu können. Das beinhaltet eigentlich in erster Linie den Wunsch nach Liebe.

Das zweite Ziel ist mein Abitur. Das musste ich für die Klinikaufenthalte abbrechen und zurückstellen. Momentan bin ich mitten in den Abiturprüfungen, aber ich merke immer wieder, dass mir meine Krankheit auch hier Fallen stellt. Es baut sich ein ungeheurer Leistungsdruck auf, ich stecke mir Ziele, die ich kaum erreichen kann und wenn ich sie doch erreiche, sind sie durch die immense Anstrengung wertlos geworden. Ich habe große Versagensängste und definiere meinen Wert über meine Leistung. Das ist eine schwierige Mischung und ein zermürbender Balanceakt. Früher dachte ich, dass es nur darum geht, das Abitur zu schaffen. Inzwischen geht es darum, ein Einser-Abitur zu schaffen, obwohl ich selbst darauf nicht stolz sein könnte.

Was ich den Menschen sagen möchte? Ich würde mir wünschen, dass meine Mitmenschen sich mehr selbst reflektieren. Dass sie mehr über die Dinge nachdenken, die sie tun und sagen. Und sich bewusst machen, welche Motivationen und Gedanken eigentlich hinter den eigenen Gesten stecken. Und mehr Anteilnahme. Es ist wichtig, dass man seine sich selbst gesteckten Grenzen einhält und nicht überschreitet, aber ich würde mir wünschen, dass man mich auch wirklich bis zu diesen Grenzen begleitet. Weiter muss man nicht gehen, aber bis zu den Grenzen, die mir selbst fehlen.

Bei anderen Borderline-Betroffenen würde ich zu einem relativ simplen Mittel greifen, um ihnen zu helfen, wenn sie in den Abgrund rutschen: Ich würde versuchen, sie am Reden zu halten, sie bitten, mir zu beschreiben, was ihnen gerade wiederfährt. Indem man seine Gefühle in Worte zwingt, werden sie manchmal fassbarer und auch kontrollierbarer. Oft ist die Sprache die Verbindung zur Welt, wenn die Stricke zu reißen beginnen und die Distanz zu groß wird.

Ja, dein Blogthema, ich weiß. Wie stehe ich zum Tod? Das ist ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis. Ich habe täglich Suizidgedanken, also denke ich jeden Tag über den Tod nach. Ich fühle eine tiefe Verbundenheit zu ihm, weil er mir eine Art Rettung verspricht. Das bringt eine gewisse Zuneigung mit sich. Ich habe zwar Angst davor, zu sehr mit dem Tod zu sympathisieren, gleichzeitig ist er aber wichtig für mich, weil er mir Trost und Sicherheit spendet, wenn der Alltag mich wieder in die Knie zwingt. Ein bisschen ersetzt er die fehlende Notbremse im rasenden Zug. Ich fürchte ihn aber auch, weil der tröstende Gedanke an diese Art von Ausweg bedeutet, dass ich mich selbst verlieren kann. Und auch die Macht über mein eigenes Leben. Ich kann mich nicht vollends für den Tod entscheiden, aber auch nicht für das Leben. Also brauche ich den Tod irgendwie auch, er ist wichtig für mich, um durchzuhalten, auch wenn ich es nicht genau beschreiben kann.

Was danach kommt? Ich gehe nicht davon aus, dass danach noch etwas kommt. Das hoffe ich auch nicht. Ich wünsche mir, dass hinter dem Tod nichts auf mich wartet, dass ich dort wirklich ruhen kann. Dass ich keinen weiteren Weg beschreiten muss.

Weißt du, mir ist gerade noch etwas zum Thema Dankbarkeit eingefallen. Ich bin dankbar dafür, dass du dieses Interview mit mir führst, dass du es als wichtig genug erachtest, um es in deinem Blog zu veröffentlichen, damit Andere es lesen können. Das finde ich schön, weil es für mich das Beschreiten eines Weges zur Anerkennung bedeutet. Das berührt mich schon, auch wenn ich es gerade nicht fühlen kann, weiß ich, dass es mich berührt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass ich gerade etwas zeichnen musste, wofür mir die Farben fehlen. Es fühlt sich so an, als hätte ich nicht einmal ansatzweise ausgedrückt, was ich bin und was ich durchmache, aber vielleicht muss einfach dieser verzerrte, in Worte gepresste Umriss ausreichen.

Ich wünschte, die Grenzen meiner Sprache wären für uns alle nicht die Grenzen meiner Welt.

Quelle: Knuf, Andreas/Tilly, Christiane (2012): Borderline. Das Selbsthilfebuch. 6. Auflage. Bonn: BALANCE buch + medien verlag. S. 14f.

Advertisements

Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

»

  1. und noch einmal danke für’s mitteilen und zuhören. Ich weiß gar nicht genau, was ich sagen soll, außer danke.

    Antwort
    • Das ist lieb, aber ich müsste mich eher bei Bianca bedanken, weil sie so offen und ehrlich von sich erzählt hat und bereit war, einen so tiefen Einblick zu gewähren. 😉

      Antwort
  2. Hey Du 🙂
    Hast Du hier gar keinen „like“-Button? Naja, ich kann Dir ja auch so schreiben, dass ich Deinen Blog echt spannend und interessant finde. Ich werde sicher häufiger hier einen Besuch abstatten.
    Ganz liebe Grüße sendet
    MWS

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Experiment 3088 ..... oder 'Eine Frage der Endlichkeit'

Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern... nur vertiefen (Gorch Fock)

Quasseltasche

Wie bringst Du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von Deinen Plänen.

Leanders feine Linie

Mein Gehirn auf Abwegen

kinderdoc.wordpress.com/

Geschichten aus der Kinder- und Jugendarztpraxis und darüber hinaus

Anna im Backwahn

"Kuchen macht glücklich"

druckstelle

Blog für kleine und große Texte

125tel | Fotogalerie

Street Photography | Landschaftsbilder | Momentaufnahmen

Was uns bewegt

Everything you always wanted to know about motivation -- and did not dare to ask.

berlinmittemom

mothers are all slightly insane.

Schnipselfriedhof

Weblog von Andreas Krenzke und Volker Strübing

Altenheimblogger

Verrückt unter Verwirrten

Der steinige Weg

...auf dem Weg zur Lehrerin

Josephine Im Chaos

(M)ein Leben zwischen Chaos und Kinderkriegen

Perspektivenwechsel - vom anders normal sein

Herzchaosmama (Asperger-Autistin und alleinerziehend) erzählt aus dem Leben einer besonderen Kleinfamilie

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

Alltagimrettungsdienst Blog

Der Alltag im Rettungsdienst aus meiner Sicht

Trinas Welt

Mitten im Leben