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Momentaufnahme Nr. 11 – Die Kunst des langsamen Laufens

Veröffentlicht am

Hallo, ihr Lieben!

Nach einer Phase voller Arbeit und Uni melde ich mich von Berlin aus zurück. Ich besuche meine Familie, da der Abiball meiner Schwestern ansteht und alle meine Geschwister und Eltern geschlossen mitgehen.

Ich habe in den letzten Tagen ein Interview mit einer Frau von der Notfallseelsorge im Telefondienst geführt, eine weitere Kurseinheit hinter mich gebracht und Bewerbungen geschrieben. Nach meinem Abschluss würde ich gern ein Praktikum machen, um zu sehen, wohin es mich treibt. Ich habe zu Hospizdiensten in der Hauptstadt Kontakt aufgenommen, weil es momentan so aussieht, als könnte ich den Hospizkurs durch die große Entfernung nicht zu Ende bringen. Das wäre unglaublich schade, deshalb hoffe ich, dass ich parallel bei einem anderen Dienst in einen bereits laufenden Kurs einsteigen kann, um den Abschluss noch zu schaffen, bevor es in ein Masterstudium geht.

Ich kann mir vorstellen, dass die Koordinatoren davon nicht allzu begeistert sein werden, wenn jemand Fremdes dazustößt, doch ich hoffe einfach mal, dass es irgendwie klappt, ansonsten muss ich eine andere Lösung finden.

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, dass mich seit frühester Kindheit begleitet und noch immer großen Einfluss auf mein Erleben hat.

Euch wünsche ich eine schöne Woche mit ganz viel Sonne!

—-

Wenn ich im Buchladen stehe und Biographien von fremden Menschen in der Hand halte, denke ich manchmal darüber nach, wie meine eigene Lebensgeschichte in Buchform aussehen würde. Ich male mir den Buchdeckel aus, auf dem in meiner Fantasie meist Schwarz-Weiß-Fotografien von Kleinigkeiten des Alltags abgebildet sind. Ein Straßenschild, das mir regelmäßig das Haus einer guten Kindheitsfreundin ankündigte. Oder ein Gullideckel, auf dem ich als Kind mit einer anderen Freundin stand, um Geheimnisse auszutauschen und Pläne zu schmieden. Oder die Tür meines alten Zimmers, die ich in meiner Pubertät mit Fotos, Malereien und Sprüchen zupflasterte. Meine Schublade, in der alle meine Familienfotos und ungeöffneten Briefe liegen.

Kleine Dinge, über die ich im Alltag stolpere und die mich innehalten lassen. Fest steht aber bereits der Titel des imaginären Buches.

Die Kunst des langsamen Laufens.

Als ich noch sehr klein war und gerade erst laufen gelernt hatte, waren meine Schritte kurz und tapsig. Dennoch entwischte ich meiner Mutter gern, um meine ersten Spaziergänge zu unternehmen.

„Papiergang machen!“, krähte ich jedes Mal, bevor ich mich umwandte und wahllos in die nächstbeste Richtung tappelte. Meine Mutter kam kaum damit hinterher, sich um meinen großen Bruder zu kümmern und mich gleichzeitig ständig aufspüren und wieder einfangen zu müssen. Es gibt einige Bilder, auf denen meine kleine Gestalt dem Horizont entgegenläuft, die Arme Halt suchend nach außen abgespreizt, die kleinen Beinchen voller Sand und Meerwasser.

Der Drang, spazieren zu gehen und somit Zeit für mich allein zu haben, ist bis heute geblieben und zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Am liebsten laufe ich so langsam, dass ich kaum vorankomme. Meiner kleinen Schwester fiel das gestern auf, als wir in die Stadt gingen, um ihr eine Haarfärbung zu kaufen.

„Lass uns in diese Richtung gehen“, sagte sie und deutete auf die grüne, ruhige Straße zu unserer Rechten. „Dann ist es gemütlicher, auch wenn es länger dauert.“

Mein Gehirn schaltete sofort in den Spaziermodus, meine Füße taten es ihm gleich. Nach einigen Schritten war meine Schwester mir bereits einen Meter voraus.

„Du läufst aber schnell“, merkte ich an, machte jedoch keine Anstalten, meinen Schritt zu beschleunigen. Es fühlte sich viel zu friedlich an, als dass ich meine Füße schneller bewegen wollte.

Ihr Blick war leicht vorwurfsvoll, als sie sich zu mir umdrehte. „Nein, du läufst sehr langsam.“

Ich musste grinsen. „Ja, mein Freund beschwert sich darüber auch manchmal. Aber es ist so schön, langsam zu laufen.“

Sie ließ sich ein wenig zurückfallen, bis sie neben mir stand und passte sich meinem Tempo an. „Warum? Ich mag das Gefühl nicht, überhaupt nicht vom Fleck zu kommen.“

„Aber schau doch!“ Ich zeigte auf die nächste Straßenecke, die dreißig Meter entfernt unserem Blick eine Schranke bot. „Du kannst dir sicher sein, dass du bis zu dieser Ecke mindestens Ruhe vorm Alltag hast. Und nach dieser Ecke kommt eine weitere Ecke, hinter der es genauso ruhig ist. Mir gibt das Sicherheit. Deshalb gehe ich so gerne spazieren.“

„Aha“, machte meine kleine Schwester. „Damit du eine Pause von allem hast.“

„Genau. Langsam laufen ist ein Luxus. Solange ich ihn mir gönnen kann, tue ich es.“

Nach unserem Gespräch dachte ich über meine Angewohnheit nach, spazieren zu gehen. Zur Uni, zur Arbeit, zum Harfenunterricht, zum Hospizkurs oder zu Freunden gehe ich grundsätzlich zu Fuß. Ist das Ziel weiter als vier Kilometer entfernt, plane ich eine Stunde für den Weg ein. Zu einem Vorstellungsgespräch bin ich einmal zwei Stunden gelaufen, weil es zehn Kilometer entfernt lag. Auf die Idee, das Fahrrad oder den Bus zu nehmen, komme ich selten. Und wenn, dann nur, weil ich mich in der Zeit vertan habe. Habe ich Zeit, gehe ich zu Fuß.

Warum?

Weil ich mindestens einmal am Tag gerne eine Auszeit von allem habe. Meinen Füßen dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig in stetigem Rhythmus überholen, ist beruhigend. Jede Ecke, jede Biegung gibt mir die Gewissheit, dass mein Alltag am Ziel auf mich wartet, um mich wieder einzunehmen, der Weg dorthin jedoch nur mir und meinen Füßen gehört.

Wenn meine Fußsohlen meine Gedanken dämpfen, wenn ich mich ohne Zwang bewege, fühle ich mich wohl und kann Kraft sammeln für alles, was am Ende des Weges auf mich wartet. Ich liebe das Gefühl, mich kaum vom Fleck zu bewegen, weil es mir die Macht darüber gibt, wann ich meinen Platz im Rauschen der Welt wieder einnehmen will.

In der dritten Klasse las ich ein Kinderbuch mit dem Namen „Level 4 – Die Stadt der Kinder“. Dort gab es einen Jungen, der sich sehr langsam bewegte und den Blick stets gesenkt hielt, um nichts Interessantes zu übersehen. In der Garage seiner Eltern hatte er Unmengen an Fundstücken angesammelt, die sich in kleinen Erinnerungstürmchen über den Boden verteilten. Dieser Charakter wuchs mir als Kind sofort ans Herz, ich fühlte mich diesem Jungen sehr verbunden. Ich litt mit ihm, wenn seine Klassenkameraden sich über ihn lustig machten, weil er sich wie eine Schnecke bewegte und freute mich, als er mit seinen Gewohnheiten den Sieg des Guten herbeiführte.

Ich halte meinen Blick beim Laufen nicht gesenkt, sondern lasse ihn frei schweifen. So sehe ich interessante Dinge, die mir außerhalb meiner Spaziergänge niemals auffallen würden. Oft bleibe ich stehen und lasse auf mich wirken, was mir begegnet.

Ich sehe Farben, die man in keinem Tuschkasten findet, Blumen, die sich durch Mauerritzen kämpfen, um die Sonne zu sehen, Botschaften, die Menschen sich gegenseitig hinterlassen, Bäume, die sich so dicht zur Straße neigen, dass ihre Blätter meinen Scheitel berühren, tanzende Lichtflecken auf dem groben Kopfsteinpflaster, Blumen, die im Sonnenlicht blitzen, als wären sie aus Glas. Mein Alltag hält den Atem an, wenn ich die Hand ausstrecke und vorsichtig über die weiche Oberfläche der Blüten streiche. Meine Pflichten schweigen, wenn ich den Kopf in den Nacken lege und die Augen schließe, um mich auf das zu konzentrieren, was mir die Umgebung ins Ohr flüstert.

Neulich sprach mich ein älterer Herr an, der mich von hinten auf seinem Fahrrad überholte.

„Fräulein, da können Sie ja gleich rückwärts laufen, wenn Sie so trödeln!“

Ich zuckte mit den Schultern. „Ich bin ja nicht auf der Flucht.“

Er schüttelte den Kopf und trat in die Pedale. Während ich seinem Rücken beim Verschwinden zusah, dachte ich nach. Eigentlich war ich auf der Flucht. Jedes Mal, wenn ich die Haustür öffne und meinen Kosmos verlasse, um in meinem Schritt zu verschwinden, fliehe ich vor meinem Alltag. Es ist, als würde ich die Zeit aussperren und meinen Problemen befehlen, am Ende der Strecke auf mich zu warten. Wie eine Schonfrist für mein Herz und eine Auszeit für meine Geduld.

Manchmal überlege ich, wie ich den Frieden meiner Auszeiten besser in meinen Alltag integrieren kann, um den Kontrast abzumildern. Was genau es ist, was mich auf die Bürgersteige zieht und dazu bringt, meinen Schritt so weit zu verlangsamen, dass mein Blick sich mit einem Mal klärt und Kleinigkeiten aufnehmen kann.

Es ist vermutlich der Reiz des Gegenteiligen. Normalerweise muss ich mich schnell bewegen, an mir arbeiten, mich verbessern, Leistung bringen, Kritik einstecken, mich auf andere Menschen einstellen, Rücksicht auf meine Mitmenschen nehmen, abwägen, was ich sagen darf und was lieber verschwiegen werden sollte. Vielleicht ist es wie der Hunger auf Schokolade, nachdem man wochenlang nur figurtechnisch unbedenkliches Essen zu sich genommen hat. Oder wie der ungebetene Lachkrampf, der sich genau dann in der Kehle festsetzt, wenn man unbedingt still sein sollte.

Egal, was es ist, was den Wunsch nach Stille in mir entstehen lässt, es hilft mir, durch meinen Tag zu kommen und dabei auf mich aufzupassen.

Ich kann euch nur empfehlen, selbst auszuprobieren, was mit euch geschieht, wenn ihr eurer Umgebung zuhört. Warum zieht ihr nicht einfach mal eure Schuhe an, sucht euch eine ruhige Straße und lauft so langsam, wie ihr könnt? Bleibt an jeder interessanten , noch so winzigen Kleinigkeit stehen und macht euch bewusst, was ihr da seht? Einfach mal so, nur für euch. Ganz ohne Zwang und hoffentlich ohne zweifelnde Blicke von außen.

Wenn ich mitten in der Einsamkeit stehe und meiner Umgebung beim Schweigen zusehen kann, fühle ich mich zu Hause. Und mein Zuhause verlasse ich so langsam, wie es möglich ist. Daher habe ich die Kunst des langsamen Laufens über Jahre hinweg geprobt. Wenn mich der alte Mann von neulich noch einmal auf die gleiche Weise ansprechen würde, wäre meine Antwort beinahe die gleiche.

„Ich bin ja auch auf der Flucht.“

Vielleicht verlässt mich der Fluchtgedanke eines Tages. Vielleicht fühle ich mich in meinem Alltag irgendwann so sicher und gut aufgehoben, dass meine Schritte schnell und effizient bleiben. Aber ich hoffe, dass dieser Tag nicht morgen kommt. Und auch nicht übermorgen.

Denn da möchte ich gerne spazieren gehen.

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. Das erinnert mich wirklich manchmal an mich. Meistens ist das so, wenn es Abend ist oder ich etwas geschafft habe, worauf ich ganz doll stolz bin. Ich laufe langsam voran und atme tief in mich hinein. Ich höre und spüre die Ladung an Sauerstoff in meinen Lungen. Es ist ein wirklich tolles Gefühl und das sollte man nicht vergessen zu fühlen und zu schätzen. Früher als ich meinen Hund bekommen habe, da bin ich immer ganz schnell mit ihm gelaufen und hab jedes Mal rumgemeckert, wenn sie stehen geblieben ist und dann getrödelt hat. Ich habe sie hinterhergezogen und zum Glück habe ich schnell gelernt es zu schätzen ihr Zeit beim Erkunden der Welt zu geben und sie schenkt mir dabei auch etwas sehr Schönes. Ich nehme mir Zeit für mich selbst, um meine Umwelt zu beobachten, neue Ideen zu entwickeln, abzuspannen und einfach für mich selbst zu sein und nicht für andere.

    Ich danke dir für deine Gedanken, die du uns mitteilst ♥

    Liebste Grüße,
    Sarah

    Antwort
    • Liebe Sarah, schön, von dir zu lesen! 🙂

      Ein Hund ist natürlich in dieser Hinsicht eine super Sache.
      Ich glaube nicht, dass ich in deinem Alter den Nerv dazu gehabt hätte, mir und dem Hund genügend Zeit zum Welterkunden zu geben. Ich finde es schön, dass du schon so weit bist und dir bewusst Zeit gibst und nimmst.
      Behalt dir das bei, das ist so wichtig!

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und schicke liebste Grüße zurück!

      Antwort
      • Hey 😀
        Naja manchmal ist man auch eben echt fertig nach Arbeit und dann träumt man so vor sich hin. Wenn man da einen Hund hat, der einem nicht Stress macht, herumtollen zu wollen, ist das einfach perfekt 🙂
        Das werde ich machen! 😀

        Das wünsche ich dir auch 🙂
        Liebe Grüße,
        Sarah

  2. Schön, das zu lesen.
    Seit 5 Jahren bin ich gezwungen, langsam zu gehen. Ischias, Knie, Rücken usw. In den ersten drei Jahren bekam ich kaum das rechte Bein nach vorne. Urlaube waren mir nur mit Stützen möglich.
    Seit ca. 1 1/2 Jahren gehe ich, wenn möglich jeden Tag, mindestens 45 Minuten spazieren. Am liebsten in der Natur, mit viel Bäumen und Wasser um mich herum. Wetter ist egal.
    Ich liebe die Ruhe. Für mich ist das Zu-mir-selber-kommen, meine Meditation. Der Schritt wird dann gleichmäßiger und flüssiger. Der verspannte Rücken kann sich erholen.
    Und ganz toll ist barfußlaufen 🙂

    In der Stadt gehe ich ungern. Die Hektik um mich herum, das Hinter-mir-und-Vor-mir-rumgelaufe, das Geschiebe und Gedränge, die Lautstärke, machen mich nervös.
    Ich verspanne mich, bekomme Rückenschmerzen und das Gehen wird schlechter.
    Dann muss ich einfach immer wieder Pausen machen.
    Früher war mir das peinlich. Die Leute schauten mich an, wie ich da so rumhumpele. Manche waren genervt, wenn sie mich überholen mussten. Ich kam mir sowas von oberblöd vor, dass ich das nicht in den Griff kriegte.
    Heute ist das Gehen besser geworden, was an Gerätetraining und Yoga liegt.
    Ziemlich sicher aber auch an meiner Einstellung: Ich muss nicht schnell sein. Sollen die anderen hetzen. Und ich bekomme ne Menge mit, an dem ich früher vorbei geflitzt wäre. Und mache Fotos – das IPhone ist immer dabei 🙂

    Mein Mann ist auch so ein Schnell-Geh-und-nix-mitkriegen-Typ: Kopf voraus rennt er im Stechschritt durch die Gegend. Nun hat´s ihn rückentechnisch ebenso erwischt. Mitten im Gehen muss er stehen bleiben. Tja. Vielleicht ne Message an ihn…

    Lieben Gruß
    dani

    Antwort
    • Hallo, Dani!
      Danke für deinen offenen Beitrag und deine Erfahrungen.
      Ich finde es schön, dass du dich so gut von der ungeduldigen Hektik und dem Unverständnis deiner Mitmenschen lösen konntest, da gehört viel Mut und Stärke zu, aber das hast du ja in deinen Beiträgen (besonders zur Gruppe) bereits bewiesen. Mich beeindruckt sehr, wie frei du damit inzwischen umgehst und dass du Positives darin findest.
      Mach auf jeden Fall weiter so!
      Barfußlaufen tue ich ehrlich gesagt nur auf Sand. Alles andere piekst mir zu sehr. 😉

      Antwort
      • Danke Pinchen 🙂
        Inzwischen habe ich mir ein Paar MBT-Schuhe – gab´s günstig bei Real – gekauft. Das Gehen ist ein Genuss damit! :)))

        lg dani

  3. Ja das kenn ich auch. Mein Leben ist normalerweise sehr schnell, ich fahr gerne Rennrad, habe einen hektischen Job und auch um meine Freizeit zu organisieren ist gern mal stressig. Als Kontrast dazu schnapp ich mir meine Kamera und spaziere durch die Stadt, immer auf der suche nach einem hübschen Motiv. Und die findet man nur, wenn man sich zeit lässt. Irgendwann starte ich vielleicht mal einen fotoblog mit dem was ich auf diesen Spaziergängen zusammenknipse 🙂

    Antwort
    • Hallo, Matt. 🙂
      Einen Fotoblog finde ich eine tolle Idee! Meine Mutter fotografiert auch sehr gern, ich finde es immer schön, wenn sie auf „Motivpirsch“ geht. Das Fotografieren ist eine super Sache, um den Blick für sehenswerte Kleinigkeiten zu schärfen. Falls du einen Fotoblog startest, sag Bescheid!

      Antwort

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