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Momentaufnahme Nr. 13 – Mein Wert, mein Weg, mein Wunsch

Veröffentlicht am

Seit ich meine Abschlussarbeit abgegeben habe und über 600 Kilometer zwischen meinem Freund, meiner alten Heimat und mir liegen, habe ich viel Zeit. Natürlich nutze ich diese Zeit oftmals sehr unproduktiv. Ich schaue mir Serien an, trinke dabei Tee, telefoniere mit Freundinnen, unternehme Shoppingausflüge mit meinen Schwestern und schlafe. Zwar arbeite ich bei meinem Vater in der Firma mit und bin deshalb tagsüber viel und lange unterwegs, doch die Abende, die ich normalerweise mit meinem Freund verbracht hätte, nutze ich nach dem Studium gern zum Nichtstun. Seit einigen Tagen bin ich damit jedoch unzufrieden. Manchmal braut sich in meiner Brust ein solcher Druck zusammen, dass ich freiwillig Fachliteratur zum Thema Konstruktionsgrammatik lese, damit ich das Gefühl habe, etwas Sinn- und Anspruchsvolles getan zu haben. Es ist, als könnte ich mich selbst nicht in Ruhe lassen, als müsste ich meinen Wert darüber definieren, was ich den lieben langen Tag tue oder eben unterlasse.

Das letzte Mal hatte ich dieses Gefühl, als ich mein Abiturzeugnis in den Händen hielt. Unter meinen Füßen tat sich ein gähnender Abgrund auf, meine Zukunft drückte auf mein Gewissen, bis ich Kopfschmerzen bekam. Welchen Weg sollte ich einschlagen, wohin meine Schritte lenken, um nicht abzustürzen? Und wo konnte ich mich vor meiner eigenen Strenge verstecken, die mir jede Art von Erholung verweigerte? Damals führte die Gedankenspirale so weit, dass ich nachts Panikattacken bekam und mit großen Augen in die Nacht starrte, bis sie vom Himmel verschwand und dem Morgen Platz machte. Die Angst und die Schlaflosigkeit verschwanden erst, als ich meinen Ausbildungsvertrag mit der Rettungsdienstschule unterschrieben und abgeheftet hatte. Ich allein konnte mir aus meiner schädlichen Routine nicht hinaushelfen. Damals war ich jünger und unreifer. Heute ist alles anders.

Oder?

Heute sind die Nächte manchmal sehr lang. Aber das sind sie immer, wenn man wachliegt und sich Sorgen macht. Meine Zukunft scheint verwaschen und irgendwie grau, meine innere Stimme entwirft von Erfolglosigkeit gezeichnete Szenarien meines Lebens, in denen mein Versagen eine traurige Hauptrolle spielt.

[Auszug aus: Mein Leben in zehn Jahren]

2. Akt, Szene 4: Das Vorstellungsgespräch

Chef: Soso, ich sehe, dass Sie einen Bachelorabschluss gemacht haben…

Ich: Ja, ich habe mit einer sehr guten Note abgeschlossen und meine Abschlussarbeit über psychologische Prozesse in Interviewsituationen geschrieben.

Chef: Hahaha! Entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche, aber ich musste gerade lachen, als ich Ihre Fächerkombination sah! Wer genau soll diesen Studiengang brauchen? 

Ich: Ähm…nun ja, Pädagogik und Sprache kann man immer gebrauchen…?

Chef: Nein, wir suchen etwas ganz Anderes. Ich lese hier, dass Sie keinen Masterabschluss haben. Warum?

Ich: Ich habe leider keinen Platz bekommen, weil niemand meine Fächerkombination anerkannt hat.

Chef: Tja. Also ohne Master können wir Sie kaum einstellen. Und was ist das hier? Sie haben also bereits Kinder?

Ich: Ja, zwei. Aber sie sind sehr schlecht erzogen und ich bin überfordert.

Chef: Das sieht man Ihnen an. Sie sehen schrecklich aus.

Ich: Ja, ich weiß. Tut mir Leid.

Chef: Wenn Sie sich mehr angestrengt hätten, wäre Ihr Leben ganz anders verlaufen, wissen Sie?

Ich: Vermutlich schon. Wäre das schön! Ich bin sehr unglücklich mit meinen gemeinen Kindern, dem fehlenden Masterabschluss und dem Bachelorabschluss, über den jeder lacht.

Chef: Und Ihr Mann?

Ich: Der lacht am lautesten.

[Ende des Auszugs]

Mein Freund lächelt über meine Zukunftsängste.

„Du unterschätzt deinen Wert“, sagte er neulich am Telefon zu mir. „Du kannst viel mehr als das, was du dir selber ausdenkst. Und wenn unsere Kinder nicht zu sehr nach ihrer Mutter kommen, werden sie schon nicht  gemein.“

Geht es darum, wenn meine Gedanken in der Nacht keinen Schlaf finden? Um meinen Wert? Habe ich das Gefühl, mich nicht genug zu bemühen, nicht genug zu geben, nicht genug zu streben? Gönne ich mir die Ruhe nicht, weil ich meinen Wert gefährdet sehe und mich beweisen will? Und wenn ja, woraus genau errechnet sich mein Wert? Kann man den Wert eines Menschen an seinen Handlungen ablesen, aus seinen Gedanken heraushören oder mithilfe einer Formel bestimmen? Wer setzt meinen Wert fest? Meine Umwelt und die Reaktionen, die ich durch meine Mitmenschen erhalte? Oder ich selbst aus meinen eigenen Überlegungen und Vergleichen heraus? Oder ergibt sich mein Wert ohne mein Zutun ganz unbewusst aus meiner Lebenseinstellung?

Was bin ich wert? Was ist meine Aufgabe, mein Sinn, mein Gewinn für die Gesellschaft?

Ich fragte meine pragmatische Freundin Mo, wie sie ihren eigenen Wert definierte. Sie lachte und wies mich darauf hin, dass es Menschen auf dieser Welt gab, die bei ihrem Verschwinden traurig sein würden. Sie legte ihren Wert demnach fest, indem sie ihre Stellung bei nahestehenden Personen heranzog.

Sissi hingegen zählte ihre Karrierepläne auf und unterbreitete mir ihr angestrebtes Jahresgehalt. Sie zählte ihren Wert in Geld und Erfolg ab und presste ihn in Zahlen.

Beide Ansätze sind nach außen gerichtet und orientieren sich an der Rückmeldung der Mitmenschen und der Welt. Wie viel Geld bezahlt mir jemand für meine Arbeit? Wer weint um mich, wenn ich gehe? Welche Menschen habe ich hierarchisch in meinem Betrieb unter mir?

Können wir unseren Wert nicht selbst und ganz allein ermitteln? Ihn nicht einfach durch uns erspüren? Brauchen wir immer jemanden, mit dem wir uns vergleichen können und der uns auf die Schulter klopft, um an unseren ureigenen Wert zu glauben?

Die Antwort hierauf ist ja. Denn um einen Wert zu ermitteln, benötigen wir ein Wertesystem, welches uns von der Gesellschaft vermittelt wird. Somit ist jede Wertung, die wir vornehmen, nach außen gerichtet, da wir das erlernte System regelmäßig zu Rate ziehen.

Die Antwort hierauf ist nein. Weil wir mit uns selbst zufrieden sein könnten, ohne uns auf einen Wert zu untersuchen. Indem wir uns einfach so akzeptieren, wie wir sind, ohne unsere Eigenschaften anzuzweifeln, erkennen wir gleichzeitig unseren Wert an. Indem wir nicht versuchen, ihn zu greifen, wird er für uns fassbar.

Ist das so?

Ich will mit gutem Gewissen ins Bett gehen können und die Augen schließen, ohne von meiner inneren Stimme gemaßregelt zu werden und den Blick wieder auf die nachtbleiche Decke zu richten. Ich will mich für meinen Musikgeschmack nicht rechtfertigen oder darüber nachdenken, welche Lieder mich angesagt oder kultiviert erscheinen lassen, ich will das Radio laut aufdrehen und tanzen. Ich will mir keine Gedanken darüber machen, was ich zu schreiben oder zu unterdrücken habe, ich will meine Finger über die Tastatur fliegen und selbst entscheiden lassen, wo sie landen. Ich will kein Theater des Versagens in meinem Kopf abspielen, in dem ich nur verlieren kann und niemals Applaus ertönt, ich will mir selbst zujubeln und die Hauptrolle einnehmen, die mir zusagt und mich bereichert. Ich will keine Sorgen in meinem Herzen tragen, die mir die Vorfreude auf meinen nächsten Lebensabschnitt nehmen, sondern mit leichtem Gepäck und ohne Furcht meinen Weg beschreiten.

Nur wie?

Vielleicht ist es gar nicht so wichtig, was der Wert eigentlich zu bedeuten hat. Vielleicht ist die Suche nach ihm das Ziel. Aus diesem Grund werde ich die Frage nach dem eigenen Wert in die nächsten Interviews mit einflechten. Ich bin gespannt, wie andere Menschen über ihren Wert denken und wie sie ihn messen.

Und für mich selbst werde ich versuchen, mit den Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Schließlich muss ich sowieso noch die Note meiner Abschlussarbeit und meine endgültige Exmatrikulation abwarten. Wozu sollte ich mir den Kopf über eine Zukunft zerbrechen, die noch gar nicht geschrieben ist? Das macht ja eigentlich keinen Sinn. Hm. Ich werde es heute Nacht vermutlich trotzdem tun. Schließlich muss meine innere Stimme das Theaterstück weiterentwickeln und zu einem tragischen Ende bringen. Soll sie mal. In meiner wirklichen Zukunft werde ich über die ersonnenen Szenen hoffentlich lachen. Ganz ohne weinendes Auge.

Aber bis dahin wünsche ich mir, dass ich meinen Wert allein zu erkennen und anerkennen lerne. Ganz ohne Zahlen, Formeln und Schulterklopfen. Einfach nur für mich.

Was ist euer Wert? Und was seid ihr euch selbst wert? Mich interessiert eure Sicht der Dinge, daher würde ich eure Antworten gerne sammeln und in einem zweiten Artikel zu diesem Thema einen kleinen Überblick geben. Falls ihr die Kommentarfunktion nicht nutzen wollt, schickt mir gerne eine Email an pin.chen[at]live.com!

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Über Alina

Ich bin Studentin und angehende Sterbebegleiterin. Ich habe schon immer gern besonders älteren Menschen beim Erzählen zugehört und möchte in meinem Blog berührende Lebensgeschichten sammeln, damit wir gemeinsam wieder lernen können, den Menschen um uns herum zuzuhören. Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, kontaktiert mich jederzeit unter pin.chen[at]live.com.

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  1. Eine sehr gute Frage und ein interessanter Ansatz.

    In meiner Familie war es immer die Arbeits-Leistung nach der bewertet wurde. Wer viel leistet, ist viel wert. Ich vermute dass diese Werteskala schon seit vielen Generationen Gültigkeit hatte, denn meine Großeltern waren Bauern und Bergleute. Damals lag es wohl auf der Hand was den Wert eines Menschen ausmacht: Denn ein Bauer der viel gearbeitet hat, konnte auf bessere Erträge hoffen, ein Bergmann der Nebenschichten machte verdiente mehr Geld und damit war der Fortbestand der Familie gesichert.

    Auch ich habe lange Zeit ungeprüft nach dieser Werteskala gelebt und einfach mal los gearbeitet – kann ja nicht schaden. Das Problem ist, dass es heute kein Ende der Arbeit mehr gibt, dass es keine ‚Erlösung‘ gibt, weil ALLES getan ist. Die Werteskala ist damit nicht mehr anwendbar.

    Ich sehe meinen Wert mittlerweile darin, bei den Menschen etwas zu bewegen. In dem ich mit ihnen rede, indem ich etwas zeige, in dem ich helfe wenn ich um Hilfe gebeten werde oder vielleicht auch nur, damit die anderen meine Fehler nicht wiederholen. Das Schwierige ist, dass ich das Resultat meiner Bemühungen in den seltensten Fällen mitkriege. Denn was ich bei den Menschen auslöse, kann ich nicht wissen.

    Da ich aber davon ausgehe dass ich irgendwas auslöse könnte, versuche ich sehr achtsam zu sein, in dem was ich tue. Das heißt, dass ich bei mir selbst hinter die Kulissen schaue und mir klar drüber bin was ich will und dass ich versuche jedes Wesen mit Respekt zu behandeln und niemanden Schaden zuzufügen. Und wenn ich das schaffe und trotzdem was ’schief‘ geht dann kann ich damit leben, denn ich bin ein Mensch und mache manchmal Fehler. Und beim nächsten Mal bin ich dann noch achtsamer.

    Auf diese Art und Weise bin ich immer bei mir und bei den anderen und ich hoffe dass – wenn ich mal nicht mehr da bin – ganz viele Spuren von mir in den Menschen zurück geblieben sind. Ich gehe ganz optimistisch davon aus, dass es so ist.. das ist meine Werteskala.

    Antwort
  2. Ich kenne dieses Gefühl, etwas sinnvolles tun zu müssen und nicht faul rumsitzen zu „dürfen“ – habe das häufig an Wochenenden nach einer anstrengenden Woche oder in den Ferien. Ich will etwas zustande bringen oder in irgendeiner Form Wissen erlangen – die Zeit ist ja viel zu kostbar, um sie durch chillen zu verschwenden.

    Wenn mein Wert überhaupt in irgendeiner Form messbar ist, dann darin, was ich in meinem Leben erreicht habe, wofür ich gekämpft habe und vielleicht auch, wie viel Geld ich einmal verdiene (wenn die Schule endlich vorbei ist und ich etwas in meinen Augen sinnvolleres tun kann). Es muss aber nicht nur allein um die Leistung gehen, sondern auch darum, immer mein bestes zu geben. Natürlich messe ich mich da auch irgendwo an den Anderen, denn ich will ja besser sein (hört sich total egoistisch an, aber es heißt ja nicht, dass man deshalb niemandem hilft oder nur die eigenen Vorteile in den Dingen sucht). Wobei der Vergleich m.E. auch nicht gut ist, da die Anderen ja von einer ganz anderen Basis ausgehen.

    Eigentlich sollte doch jeder Mensch gleich viel wert sein, egal wie viel er in den Augen der Anderen wert ist. Leider sieht das ein Teil unserer Gesellschaft ganz anders, weshalb dann Menschen, die in irgendeiner Form anders sind (z.B. eine Behinderung haben) für wertlos verkauft werden und es teilweise auch noch selber glauben.

    Antwort
  3. Der Wert eines Menschen liegt in seinem Menschsein. Jeder Mensch ist unendlich kostbar, weil er Mensch ist, weil er lebt. Da spielen äußerlichkeiten wie Behinderungen, Intelligenz Quotient, Hautfarbe und SchuhGröße keinerlei Rolle.
    Finde ich.
    Herzliche grüße
    Maria

    Antwort
  4. Hallo erstmal 🙂
    Ich habe in den letzten Tagen deinen gesamten Blog gelesen und er hat mich wirklich zum Nachdenken über so viele Themen angeregt.
    Meiner Meinung nach sollte man zwischen Wert und Wertschätzung unterscheiden. Der eigentliche Wert eines Menschen kann nur er selbst für sich ermitteln. Die Wertschätzung hingegen spiegelt wider was andere Menschen (mit ihrem eigenem Wert) von dir denken und ist somit kein neutraler universeller Wert. Dieser Wert kann deshalb stark variieren, was es noch schwieriger gestaltet EINEN Wert für sich zu „finden“.
    Aber da Menschen sich immer miteinander vergleichen und messen wollen, gibt es glaube ich keinen Menschen der für sich allein ohne System einen Wert ermittelt.

    Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt (Erich Fried)

    (So leider etwas unsortiert, ich hoffe es ist trotzdem verständlich 😉 )

    Antwort
    • Selber hallo! 🙂
      Ich habe gerade deinen Kommentar entdeckt und mich sehr darüber gefreut. Aber mal ehrlich: Den kompletten Blog? Das sind inzwischen über 150 Seiten in Schriftgröße 12. 😀
      Ich fühle mich geehrt, dass du die Zeit dafür aufgewendet hast und werd sicher auch mal auf deinem Blog vorbeischauen.
      Deine Auffassung, die zwischen Wert und Wertschätzung unterscheidet, finde ich sehr schön und interessant. Und das Zitat von Erich Fried ist mir so bisher nicht über den Weg gelaufen. 😉
      Vielen Dank dafür!

      Antwort
  5. Habe Dich für „Liebster Award – Discover new Bloggs“ vorgeschlagen, da ich immer wieder gern bei Dir reinschaue. Hoffe, es ist ok für Dich.
    LG Trina

    Antwort

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