RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Marie

Kurseinheit 5 – Chips und Abschiede

Veröffentlicht am

Hallo, ihr Lieben! Ich melde mich nach einer langen Pause zurück, entschuldigt, dass ihr so lange auf die nächsten Einträge warten musstet. Ich habe Klausuren geschrieben und im Lernstress festgesteckt. Der sich leider nicht ausgezahlt hat, ich muss zu den Wiederholungsterminen noch einmal ran, aber was soll’s. Jetzt hab ich jedenfalls Zeit und Luft, euch den fünften Kurstermin des Hospizkurses zu beschreiben und damit ein wenig von dem aufzuholen, was ich die letzten zwei Wochen versäumt habe.

Falls ihr über das neue Design meines Blogs gestolpert seid – das musste einfach sein. Sissi bemerkte kopfschüttelnd, dass sich das Erscheinungsbild des Blogs von kitschig zu noch kitschiger gewandelt hat. Aber mir gefällt es. Es ist schön hell und verschnörkelt, so mag ich das.

Hoffentlich stört ihr euch nicht am Design, seid alle wohlauf und könnt ein wenig Sonne genießen! Bei mir scheint sie gerade. Nicht nur wegen der Kringelschrift, Herzchen und Vögel.

—-

Es gibt einige Dinge, die mir unglaublich unangenehm sind. Zum Beispiel, wenn ich immer mit dem gleichen Fuß auf Fugen trete. Dann setze ich den anderen Fuß absichtlich auch auf ein paar Fugen, damit das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Ich mag es auch nicht, wenn Strohhalme oder Flaschenöffnungen auf mich gerichtet sind, das macht mich nervös. Aber am schlimmsten ist es, wenn mein Magen knurrt und meine Mitmenschen etwas davon mitbekommen. Die Geräusche, die mein Bauch im Hungersfall macht, sind mir sehr peinlich. Deshalb achte ich eigentlich immer darauf, etwas im Magen zu haben, bevor ich zu Univeranstaltungen oder Kurstreffen gehe.

Am Abend der fünften Kurseinheit war ich allerdings so in Eile, dass ich von der Bushaltestelle zum Gebäude rennen musste, um noch pünktlich anzukommen. Einen Bäcker gibt es in der Nähe der Kursstätte nicht, ich musste wohl oder übel mit leerem Magen durch das Gebäude huschen und auf meinen Sitzplatz im Stuhlkreis klettern. Lies den Rest dieses Beitrags

Advertisements

Kurseinheit 2 – bis in meine Träume

Veröffentlicht am

Neulich wachte ich mitten in der Nacht auf und brauchte einen Moment, um mich zurechtzufinden. Neben mir lag mein Freund und atmete ruhig und gleichmäßig vor sich hin, sein Gesicht war entspannt und friedlich. Oft hilft es mir beim Einschlafen, ihn eine Weile zu betrachten und die Sanftheit seiner Züge auf mich wirken zu lassen, doch dieses Mal war es anders. Er war der Bösewicht in meinem Traum gewesen.

Mein Traum-Ich saß in der Küche und las Zeitung. Mein Traum-Freund saß mir gegenüber und trank Tee.

„Jetzt wirst du bald deinen ersten Kunden treffen.“

Ich nickte. Er sprach von dem Sterbenden, der jeden Moment an unsere Tür klopfen sollte. „Ja, ich weiß.“

Langsam und angewidert schüttelte er den Kopf. „Das ist so selbstsüchtig von dir. Er wird bald sterben und du lässt ihn bis hierher laufen. Es ist kalt draußen.“

Verwirrt hob ich den Kopf und sah ihn an. „Meinst du? Hat er kein Taxi genommen?“

„Das wäre ja noch schöner“, zischte er. „Auch noch das Geld aus dem Fenster werfen, damit für seine Familie nichts mehr bleibt! Die werden hungern müssen, weil du nur dich gesehen  und nicht an Andere gedacht hast.“ Lies den Rest dieses Beitrags

Experiment 3088 ..... oder 'Eine Frage der Endlichkeit'

Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern... nur vertiefen (Gorch Fock)

Quasseltasche

Wie bringst Du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von Deinen Plänen.

Leanders feine Linie

Mein Gehirn auf Abwegen

kinderdoc.wordpress.com/

Geschichten aus der Kinder- und Jugendarztpraxis und darüber hinaus

Anna im Backwahn

"Kuchen macht glücklich"

druckstelle

Blog für kleine und große Texte

125tel | Fotogalerie

Street Photography | Landschaftsbilder | Momentaufnahmen

Was uns bewegt

Everything you always wanted to know about motivation -- and did not dare to ask.

berlinmittemom

mothers are all slightly insane.

Schnipselfriedhof

Weblog von Andreas Krenzke und Volker Strübing

cumdignitateotium.wordpress.com/

Müßiggang ist harte Arbeit.

Altenheimblogger

Verrückt unter Verwirrten

Der steinige Weg

...auf dem Weg zur Lehrerin

Josephine Im Chaos

(M)ein Leben zwischen Chaos und Kinderkriegen

Perspektivenwechsel - vom anders normal sein

Herzchaosmama (Asperger-Autistin und alleinerziehend) erzählt aus dem Leben einer besonderen Kleinfamilie

Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

Romane und der ganz normale Wahnsinn

Alltagimrettungsdienst Blog

Der Alltag im Rettungsdienst aus meiner Sicht

Trinas Welt

Mitten im Leben