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Schlagwort-Archive: Notaufnahme

Praktikum auf der Notaufnahme – Alles ist in Ordnung!

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„Hör auf damit!“, zischte Gabi. „Du hast schon wieder diesen Blick!“

Steven, der Pflege-Padawan, wie er sich als Star Wars-Fan selbst bezeichnete, rümpfte die Nase. „Ich guck doch nur. Ist doch nicht verboten.“

Wir standen vor einer arabischen Patientin, die sich mit einem Küchenmesser in den Kopf geschnitten hatte. Wie genau sie das geschafft hatte, wollte sie nicht näher erläutern. Der Polizei hatte sie ebenfalls nicht geantwortet. Die Schwestern munkelten hinter vorgehaltener Angst, dass sie Opfer häuslicher Gewalt geworden war und ihren Ehemann deckte. Dass sie offensichtliche kein Wort Deutsch oder Englisch sprach, erleichterte die Kommunikation nicht.

Mit unbewegtem Gesicht starrte sie an die Wand und beachtete uns nicht. Ein Teil ihrer Kopfhaut hing in Richtung Kinn. Mir wurde ein wenig flau. Verletzungen im Gesicht oder am Kopf sehen meist dramatischer aus, als sie eigentlich sind, doch sie verändern das Aussehen eines Menschen oftmals auf drastische Weise. Lies den Rest dieses Beitrags

Praktikum auf der Notaufnahme – wie in einem schlechten Film

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Der Alltag auf der Notaufnahme war entgegen der durch die Medien verbreiteten Annahme nicht immer spannend. Die meisten Notfälle glichen sich. Schnittwunden, undefinierbare Bauchschmerzen, Atemnot, Kreislaufprobleme…diese Erscheinungen wiederholten sich am laufenden Band. Nach einer Woche hatte ich mich an die Abläufe gewöhnt und konnte die Schwestern und Pfleger bei ihrer Arbeit unterstützen, ohne komplett nutzlos im Hintergrund zu stehen. Ich machte die EKGs, legte Zugänge, erledigte Botengänge zum Labor und zum Röntgen, schob Patienten hin und her, leistete Patienten Gesellschaft, die allein in einem Behandlungszimmer warten mussten und war für alle kleineren Handgriffe zuständig, die von den Schwestern gern abgegeben wurden.

Inzwischen hatte ich festgestellt, dass ich es gut vertrug, Blut zu sehen. Auch in Massen, Pfützen und Augenhöhlen. Doch womit ich nicht gerechnet hatte, war die Intensität der Gerüche, die sich für mich als viel größeres Problem erwies. Eine ältere Patientin wurde in Behandlungszimmer Sechs geschoben. Schon beim Betreten des Zimmers drehte sich mir der Magen um. Lies den Rest dieses Beitrags

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