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Kurseinheit 11 – Bennos Zorn

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Hallo, ihr Lieben! Heute führe ich ein Interview mit meiner Großmutter, einer sehr interessanten Frau mit einem unglaublich bewegten Leben. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf, sie von einer vielleicht ganz neuen Seite kennenzulernen. Ich werde mich mit dem Verschriften beeilen, damit ihr bald von ihr lesen könnt.

Außerdem möchte ich euch auf einen interessanten Blog aufmerksam machen: http://experiment3088.com/

Hier setzt sich eine Hospizhelferin mit der Frage auseinander, wie sie ihr Leben führen würde, wenn es nach 3088 Tagen, also zu ihrem 60. Geburtstag, enden würde.Auf jeden Fall lesenswert!

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

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Es gibt Menschen, die besonders tiefe Spuren hinterlassen, besonders deutlich in Erinnerung bleiben. Einige von ihnen sind auffallend laut, tun sich durch exzentrische Fähigkeiten und Interessen hervor oder haben ein besonderes Äußeres. Oder sie sind extrem dramatisch in ihrem Auftreten und hinterlassen deshalb einen bleibenden Eindruck. Oder alles zusammen. So wie Benno.

Am Abend vor der nächsten Kurseinheit erhielt ich eine Email von einem unbekannten Absender. Meine Augen brannten von der Arbeit und vom Tag, trotzdem öffnete ich sie, um sie im Bett zu lesen. Während ich von Zeile zu Zeile sprang, legte ich die Stirn in Falten. Die Nachricht stammte von Benno und war ausschließlich Großbuchstaben verfasst. Einige Wörter waren sogar unterstrichen, kursiv und fett gesetzt. Lies den Rest dieses Beitrags

Momentaufnahme Nr. 4 – Stolz und Tomaten

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Vorgestern Nacht kam ich nach der Zeit bei meiner Familie wieder zu Hause an. Schlagartig ist diesen Morgen der Uni-Sumpf über meinem Scheitel zusammengeschlagen, ab jetzt heißt es lernen, lernen, lernen. Obwohl ich als Geisteswissenschaftlerin an einer Technischen Universität relativ verwöhnt bin, was meinen Arbeitsaufwand angeht, muss ich mich nun ranhalten und mich mit dem Vorlesungsstoff vertraut machen, bevor die Klausurenphase beginnt.

Ich bin morgens nicht allzu produktiv. Wenn ich aus dem Bett falle, bin ich oftmals so müde, dass ich es nicht schaffe, anständig zu frühstücken. Deshalb kratze ich auf dem Weg zur Uni meist mein Kleingeld zusammen und kaufe mir ein belegtes Brötchen beim Bäcker. Dieses Brötchen wurde heute Morgen zum Dreh- und Angelpunkt einer interessanten Begegnung.

Müde stand ich an der großen Kreuzung vor den erziehungswissenschaftlichen Gebäuden meiner Universität, in der einen Hand die Tüte mit dem belegten Brötchen, in der Anderen mein Handy. Auf der anderen Straßenseite fiel mir ein obdachloser Mann auf, der sich in einen Schlafsack schmiegte und den Kopf an eine Hauswand gelehnt hatte. Er blickte mir unter geröteten Augenlidern entgegen, die Mütze tief in die Stirn gezogen.

Als die Ampel auf Grün sprang, überquerte ich die Straße und überlegte, ob ich noch etwas Geld hatte, das ich dem Mann zustecken könnte. Die mahnende Stimme meiner Mutter durchspukte meinen Hinterkopf. Gib ihnen bloß kein Geld. Die kaufen sich davon nur Alkohol und Drogen. Gib ihnen lieber etwas Essbares, damit sie satt sind und nicht krank werden. Lies den Rest dieses Beitrags

Experiment 3088 ..... oder 'Eine Frage der Endlichkeit'

Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern... nur vertiefen (Gorch Fock)

Quasseltasche

Wie bringst Du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von Deinen Plänen.

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